Im Golem.de-Wochenrückblick für die Woche vom 25. bis zum 31. Juli 2015 geben wir einen Überblick über die wichtigsten Ereignisse in der IT- und Technikwelt.
Schneller als nichtflüchtiger NAND-Flash-Speicher und mehr Kapazität als flüchtiger DRAM: 3D Xpoint soll eine Lücke zwischen beiden heutigen Technologien besetzen und neue Anwendungen möglich machen.
Der Flashspeicher-Hersteller Spansion geht mit Cypress Semiconductor zusammen. Cypress hat viele Produkte, doch bekannt ist der Hersteller vor allem für seine USB-Controller.
Das Video präsentiert den Cloudspeicher-Würfel Mblok von den Entwicklern Kwelea. Das portable Gadget kann sich per Bluetooth mit mobilen Endgeräten wie Smartphones und Tablets verbinden und ermöglicht kabellosen Zugriff auf gespeicherte Daten. Derzeit wird auf Kickstarter Geld zur Finanzierung des kleinen Würfels gesammelt.
Lexar stellt ein neues System zum Speichern und Archivieren von Daten vor.
Owncloud liefert die Software für eine Onlinespeicherlösung, die ähnlich wie Dropbox funktioniert. Frank Karlitschek spricht über die benutzte Verschlüsselungsart und andere technische Finessen der Software.
Mittels Chipstapeln, 3DS genannt, will Micron schnellere und größere Speichermodule bauen.
Das Video des PARC zeigt, wie man mit Metallmasken eine Halbleiterstruktur auf eine Folie druckt. Solche biegsame Elektronik wird Stück für Stück anwendungstauglich, seit kurzem gibt es auch den ersten gedruckten Speicher.
Rambus führt seinen XDR2-Speicher vor, der das schnellste DRAM der Welt sein soll. Nach bisher unbestätigten Angaben will AMD diese Speicherform auf seinen Grafikkarten der Serie Radeon HD 7900 verwenden.
Das Programm CPU-Z zeigt unter Windows Daten von Prozessor, Chipsatz und Speicher an. Vor allem, ob die CPU mit dem richtigen Takt läuft und ob Stromsparfunktionen aktiv sind, lässt sich damit feststellen.