Über Kickstarter wird der Projektor Beam finanziert, der in Form einer Glühlampe einfach in die Lampenfassung geschraubt wird. Das Gerät, enthält einen kleinen Rechner mit 1,3 GHz und 8 GByte Speicher, auf dem Android läuft. Per WLAN wird das Bildmaterial vom Smartphone, Tablet oder PC zum Glühlampenprojektor geschickt.
CES 2015 Das französische Unternehmen Catopsys zeigt das Modell eines 180-Grad-Beamers namens Immersis. Das Gerät kann drei Wände und die Decke eines Raumes zur Projektionsfläche machen, was für Spiele vorgesehen ist. Ende 2015 soll der Immersis für rund 2.500 Euro auf den Markt kommen, schon vorher kann er demnächst per Kickstarter bestellt werden.
Das Yoga Tablet 2 Pro von Lenovo ist ein Android-Tablet mit großem Display und eingebautem Projektor. Im Testvideo zeigt Golem.de, wie gut der Beamer funktioniert.
Mit dem FHD Wireless Kit von Benq kann ein HDMI-Signal drahtlos bis zu 20 Meter weit übertragen werden. Auch durch eine dicke Wand oder Decke klappt das, andere Geräte als die von Benq funktionieren damit auch.
Touchpico ist ein kleiner Pico-Projektor, der als Whiteboard eingesetzt werden kann. Er besteht aus einem Android-Gerät und einem kleinen Projektor sowie einem Stift, dessen Bewegungen er erkennt. So kann der Benutzer beispielsweise eine Präsentation steuern oder auf ihr malen, Spiele spielen oder einfach nur einen Film ansehen.
Sensabubble ist ein chronosensorisches Display, das die Möglichkeit bietet, Informationen für verschiedene Sinne zeitlich versetzt zu präsentieren. Das Video stellt das von Wissenschaftlern aus England entwickelte System vor.
Die Forscher von Googles Entwicklungsabteilung zeigen Open Project: Damit können die Bildschirminhalte eines Android-Smartphones wie mit einem Beamer auf einen internetfähigen Fernseher oder Bildschirm geworfen werden.
Entwickler Übi Interactive verwandelt mit dieser App für Microsoft Kinect Oberflächen aller Art in Touchscreens. Durch die Kombination von Kinect mit einem Projektor können so interaktive Bilder auf Wände, Tische und dergleichen mehr projiziert werden.
Aquatop macht eine Wasserfläche - beispielsweise die Badewanne - zur Nutzeroberfläche. Die Entwickler aus Japan haben mehrere Anwendungen für den Platschscreen entwickelt, darunter auch einige Spiele.
Mercedes-Benz hat mit dem Concept GLA das Designkonzept einer Geländelimousine vorgestellt, die mit Laserprojektionsscheinwerfern ausgestattet auch Filme und Fotos an die Häuserwand werfen kann. Auch auf die Straße lassen sich damit zum Beispiel Abbiegepfeile projizieren.
Mit einer Fingererkennungssoftware, zwei Kameras und einem Projektor arbeitet Fujitsus Eingabetechnik, die beliebige Oberflächen zu Touchscreens machen soll, ohne dass dabei teure Sensoren eingesetzt werden müssen. Der Projektor erzeugt die Bedienelemente auf den Oberflächen.
Beim Illumiroom-Forschungsprojekt nutzen Microsoft-Forscher Kinect und einen Projektor, um den Raum um den Fernseher als zusätzliche Darstellungsfläche für Videospiele zu nutzen.
Mit Projecteo sollen Nutzer ihre beim Bilderdienst Instagram erstellten Fotos auf Oberflächen projizieren können. Das bei Kickstarter vorgestellte Gerät soll sich außerdem durch sein Hosentaschenformat auszeichnen.
Studenten an der Universität Zagreb haben die Open-Source-Software Panovrama entwickelt, über die bis zu sechs Projektoren gesteuert werden können. Damit lassen sich Flugsimulatoren oder auch Ansichten aus Google Earth auf eine große Leinwand projizieren.
Mit einem tragbaren Projektor realisiert Microsoft Research einen Touchscreen, der überall funktioniert, wo das Licht des Pico-Projektors reflektiert wird. Eine Spezialkamera erkennt die Finger und deren Bewegungen des Anwenders und ermöglicht so die Steuerung.
Microsoft-Forscher Sasa Junuzovic und ein Kollege demonstrieren, wie sich beliebige Schreibtische mit Illumishare um einen gemeinsam als digitales Whiteboard genutzten Arbeitsbereich erweitern lassen. Illumishare sieht zwar aus wie eine Lampe, enthält aber auch eine Kamera und einen Beamer.
Golem.de hat sich auf dem Mobile World Congress 2012 in Barcelona Samsungs Android-Smarpthone Galaxy Beam angeschaut. Das Handy hat einen eingebauten Pico-Prozessor und beamt Filme oder Fotos an die Wand. Der Pico-Projektor stammt von der DLP-Sparte von Texas Instruments.
Mask-Bot ist ein realistisches Gesicht für einen Roboter: Das Foto eines Gesichts wird von hinten in eine Maske projiziert. Eine Software animiert das Bild.
Omnitouch ist ein System, das mit Hilfe eines Pico-Projektors und einer Kamera die Welt in einen Touchscreen verwandelt.
Die Entwickler erklären, wie Omnitouch funktioniert.
Disney Research zeigt mit Sidebybide, was mit mobilen Geräten und integrierten Picoprojektoren in Zukunft möglich sein könnte. Bei dem Forschungsprojekt erhält jeder Spieler einen eigenen mobilen Projektor, der nicht nur die eigene Spielfigur an die Wand strahlt, sondern auch mit einer Kamera andere Spielfiguren erkennt und durch Annäherung oder Knopfdruck mit ihnen interagieren kann - etwa, um ihnen auf die Rübe zu hauen.
Acers C20-Pico-Projektor ist gerade mal so groß wie ein Smartphone, soll aber ein vernünftiges Bild liefern. Mit dem Gerät kann man Fotos, Videos oder Präsentationen an die Wand werfen.
Der ShowWX ist ein Mini-Laser-Beamer, dessen Bild sich auf viele Flächen projizieren lässt. Das Gerät wurde für den Consumermarkt entwickelt.
Samsung stellt auf dem Mobile World Congress 2010 neben dem neuen Smartphone Wave noch das Beam vor. Das auch unter dem Namen Samsung i8520 vorgestellte Smartphone hat einen integrierten Pico-Projektor und setzt auf Android 2.1.
Light Touch, eine Art interaktiver Projektor, kann fast jede flache Oberfläche in einen Touchscreen verwandeln. Dabei setzt der Entwickler Light Blue Optics auf holographische Laserprojektion (HLP).