Beide Mobile-Browser-Varianten von Opera haben ein Update erhalten. Im Video werden die Neuerungen von Opera Mini 6.1 und Opera Mobile 11.1 erklärt. Die Programme sind für alle gängigen Smartphones, Tablets, PDAs und Handys kostenlos verfügbar.
Opera 11.50 unterstützt Schnellwahlerweiterungen. Damit lassen sich unter anderem aktuelle Schlagzeilen, neue E-Mails, Twitter- und Facebook-Botschaften, Wettervorhersagen, Sportinformationen oder Börsenkurse auf der Schnellwahlseite anzeigen.
Opera Link synchronisiert nun auch gespeicherte Kennwörter. Damit stehen eingegebene Passwörter auch in anderen Opera-Versionen etwa auf dem Smartphone oder dem Tablet zur Verfügung.
Opera hat eine Betaversion von Opera 11.10 veröffentlicht. Das Video zeigt die Funktionsweise der neuen Speed-Dial-Funktionen. Die Schnellwahlseite lässt sich nun stufenlos zoomen.
Der kurze Film verrät, dass Opera nun auch auf Tablets läuft.
Opera 11 mit Tabstapeln unterstützt nun Erweiterungen. Damit lassen sich bequem Funktionen in den Browser integrieren.
Mit Opera 11 wird Tab Stacking eingeführt. Geöffnete Tabs lassen sich übereinanderlegen, um dem Nutzer einen besseren Überblick bei vielen geöffneten Tabs zu ermöglichen.
Opera hat eine Betaversion von Opera Mobile 10.1 für die Android-Plattform veröffentlicht. Das Video zeigt den Umgang mit Browsertabs in Opera Mobile.
Opera Mini 5.1 für Android ist fertig. Aufgrund der Client-Server-Architektur verspricht der Browser eine höhere Geschwindigkeit als andere Browser, vor allem bei niedrigen Bandbreiten.
Opera 10.60 bringt höhere Geschwindigkeit und unterstützt eine Standortbestimmung. Außerdem sind damit Offlineapplikationen möglich und WebM-Wiedergabe wurde integriert. AVG-Technik soll das Surfen sicherer machen.
Operas Antwort auf Googles Video zu Chrome 5. Opera parodiert damit den Wettstreit zwischen Chrome 5 und einer durch die Luft geschossenen Kartoffel.
Opera Mini 5 zeigt Webseiten auf dem iPhone deutlich schneller als Safari an. Grund ist, dass die Webseiten von einem Server komprimiert werden und dann an Opera Mini gesendet werden.
Opera Mini 5 Beta 2 läuft auf der Android-Plattform nativ. Der Browser bietet Tabs und unterstützt den Lagesensor im Mobiltelefon. Mittels Opera Link werden Einstellungen mit einem Desktopbrowser synchronisiert.
Nintendo DSi XL verfügt über einen mit 4,2 Zoll deutlich größeren Bildschirm als die bisherigen DSi-Varianten. Das Gerät wird ab 5. März 2010 in Deutschland verkauft.
Operas mobiler Browser Opera Mini 5 wird mit einigen neuen Funktionen aufwarten und enger mit der Desktopvariante des Browsers verzahnt. Opera gibt einen Ausblick auf die Neuerungen.
Der norwegische Browserhersteller hat seinen Browser Opera in der Version 10.10 veröffentlicht. Mit dabei ist Opera Unite, ein Dienst, mit dem Opera das Client-Server-Paradigma aufbrechen und jeden Browser zum Server machen will, um beispielsweise große Mengen an Fotos in kurzer Zeit mit anderen auszutauschen.
Opera zeigt die Neuerungen in Opera Mobile 10 für Windows Mobile. Der Browser wartet mit Opera-typischen Funktionen wie Schnellwahl, Tabbed-Browsing, Passwortmanager und der serverseitigen Komprimierungstechnik Opera Turbo auf.
Opera Mobile 10 für Symbian S60 steht als Betaversion zum Download bereit. Die neue Version bringt Tabbrowsing, eine verbesserte Bedienoberfläche, mehr Geschwindigkeit und einen Kennwortmanager.
Das im Juni 2009 vorgestellte Opera Unite wird jetzt als Bestandteil der Betaversion von Opera 10.10 ausgeliefert. Die Plattform setzt auf Webstandards, so dass auf Empfängerseite lediglich ein Browser benötigt wird. Nutzer können zudem kontrollieren, welche privaten Daten mit anderen geteilt werden sollen.
Opera stellt den Handybrowser Opera 5 Mini in einer Betafassung vor. Die neue Version unterstützt nun Tabs, hat eine Schnellwahlseite und einen Kennwortmanager erhalten.
Mit Opera Unite will der norwegische Browserentwickler Opera das klassische Client-Server-Modell des Web ins Wanken bringen. Denn jeder Rechner wird Client und Server zugleich, so dass Nutzer Inhalte direkt mit anderen tauschen können.
Das Video zeigt Opera Mobile 9.7 in einer Betaversion auf einem Smartphone mit Windows Mobile. In einem Geschwindigkeitsvergleich tritt Opera Mobile einmal mit und einmal ohne Turbomodus an. Zudem wird gemessen, wie lange der Internet Explorer Mobile für die Darstellung der Webseite braucht.
Mit dem DSi ist nun auch in Europa die dritte Variante des Spielehandhelds Nintendo DS erschienen. Ein neues Betriebssystem und neue Hardwarefähigkeiten versprechen einen Nintendo DS, wie ihn sich viele von Anfang an gewünscht hätten.
Die Entwickler von Opera gehen zum 1. April den nächsten Schritt in der Gestenerkennungstechnologie. Der Browser wird in Zukunft auch Gesichtsgesten erkennen, so kann der Nutzer in Zukunft nickend durch das Internet scrollen.
Mit Turbo will Opera das Surfen mit geringen Bandbreiten beschleunigen. Wie bei Opera Mini werden dabei die Daten durch einen Proxy-Server bei Opera geschleust. Die zu übertragende Datenmenge wird durch Kompression reduziert.