Nvidia zeigt den grafisch aufwendigen PC-Titel Trine 2 auf einem Tablet mit Tegra-K1-Chip.
Nick Stam, Director Technical Marketing von Nvidia, zeigt die Unreal Engine 4 auf einem 7-Zoll-Tablet mit dem SoC Tegra K1, einem Quad-Core mit A15-Kernen.
Nvidia zeigt eine Reihe aktueller Spiele und Techdemos, die mit Tegra-K1-Hardware auch unterwegs ihre volle Grafikqualität abrufen können sollen.
Nvidia zeigt die Grafikdemo Ira auf dem mobilen Grafikchip Tegra K1. Die Animationen des Glatzkopfes sind via Motion-Capture-Verfahren aufgenommen, werden aber in Echtzeit berechnet.
Tim Sweeney von Epic kündigt die Unreal Engine 4 für Nvidias Tegra-K1-Chipsatz an. Das Video zeigt mehrere Spielszenen, die durch Nvidias kommenden mobilen Chip in Echtzeit berechnet werden sollen.
Nvidia erklärt die Marketingstrategie hinter Tegra K1, die auf kleinen grünen Männchen basiert.
Der PhysX-Patch für Assassin's Creed 4 erweitert das Piraten-Spiel um Partikeleffekte für Rauch. Neben übertriebenen Pulverwolken bei Pistolenschüssen, die wie aufgewirbelter Staub und Dampfschwaden aus Schornsteinen abhängig von der Windrichtung durch die Spielwelt wabern, zeigt Assassin's Creed 4 Black Flag mit aktivem PhysX auch Rauch bei Fackeln und Lagerfeuern.
Die neue Top-500-Liste weist erstmals ein Schweizer Supercomputersystem als schnellsten europäischen Rechner aus. Der "Piz Daint" genannte Rechner arbeitet mit Nvidias Tesla-Beschleunigern und wird für Wettervorhersagen genutzt.
Die PC-Version von Assassin's Creed 4 Black Flag bietet schickere Texturen und höhere Auflösungen sowie DX11 samt Tessellation. Weitere Aufwertungen sind HDBO+, eine verbesserte Beleuchtung und Nvidias TXAA.
Shadowplay ist Nvidias Angebot für Spieler, die gerne ihren Spielverlauf im Video festhalten wollen. Neben einigen Einschränkungen finden wir in der ersten Version allerdings auch viel Positives an der Software.
Mit dem Update 63 für Nvidia Shield werden einige Gameplay-Probleme beseitigt. Spieler können mit Hilfe des Gamepad Mappers nun die Bedienung von Android-Spielen nach Wunsch anpassen.
Nvidia erklärt, was G-Sync für PC-Spiele bringt, die zwischen 30 und 60 Bildern pro Sekunde laufen. Unter anderem kommt John Carmack zu Wort.
Laut Nvidia wird Batman: Arkham Origins auf PC von den Fähigkeiten der aktuellen Geforce-GTX-Technologie profitieren. Dazu gehören PhysX-Effekte genauso wie TXAA.
Kein ähnlich flaches 14-Zoll-Notebook bietet so viel Leistung wie das mattschwarz-giftgrüne Razer Blade 2013. Im Inneren des flachen Gerätes rechnen ein Haswell-Vierkern-Prozessor und Nvidias Geforce GTX 765M, einzig das miese TN-Panel trübt im wahrsten Sinne des Wortes das Bild.
Die PC-Version von The Bureau: Xcom Declassified bietet PhysX-Effekte bei Verwendung von Nvidia-Grafikkarten. Der Hardwarehersteller zeigt den Shooter im Video sowohl mit als auch ohne das zugeschaltete Extra.
Das Android-Handheld Shield erfüllt die Erwartungen, die Nvidia auf der CES 2013 geschürt hat. Das Streaming von PC-Spielen funktioniert sehr gut und auch die Verarbeitung überzeugt im Test.
Nvidia stellt auf der Siggraph 2013 ein Head-Mounted-Display mit neuartiger Lichtfeld-Technologie vor.
Die von Fermi-Grafikkarten bekannte Techdemo "Islands" von Nvidia zeigt, was eine 2-Watt-GPU für Tablets leisten kann.
Nvidia zeigt die mobile Kepler-GPU auf einem Entwicklersystem für Tablets mit der Techdemo Ira.
Tom Peterson von Nvidia stellt die Grafikkarte Geforce GTX 780 vor. Zur Demonstration unterschiedlicher Echtzeiteffekte kommt das Actionspiel Metro: Last Light zum Einsatz.
Ein Leuchtturm, ein Hase und ein Monster inmitten der Sturmflut. Verschiedene Techdemos zeigen dynamische Wassereffekte, die künftig in Spielen mit Unterstützung für Nvidia PhysX möglich sein könnten.
In den Roboterkämpfen von Hawken soll der Spieler Wände zerschießen können, um sich neue Wege zu bahnen. Mit eingeschalteten PhysX-Effekten wird dieses Element laut Nvidia spektakulärer aussehen.
Nvidia zeigt auf der GDC 2013 die in Echtzeit berechnete Zerstörung einer virtuellen Kampfarena.
Sonys Online-Shooter Planetside 2 gehört zu den PC-Spielen, die von Nvidias PhysX-Technologie profitieren. Der Trailer zeigt den Titel mit und ohne hardwarebeschleunigte Physikeffekte im Vergleich.
Redakteur Carsten Spille von der PC Games Hardware hat mitgefilmt, als Nvidia das Softwarepaket "Face Works" vorführte. Es zeigt auf einer PC-Grafikkarte die Animation eines Gesichts in Echzeit. Die Qualität ist beeindruckend.