Schon beim ersten Ausprobieren wird klar: Das Surface Pro X ist ein sehr gutes Beispiel für ARM-Geräte mit Windows 10. Viele Funktionen wirken durchdacht - die Preisvorstellung gehört nicht dazu.
Die Surface Earbuds sind Microsofts Beitrag zu drahtlosen Ohrsteckern. Sie funktionieren auch mit Office 365.
Das Surface Duo ist ein Smartphone mit zwei separaten Bildschirmen und unterscheidet sich dadurch von Dual-Screen-Geräten wie dem Samsung Galaxy Fold. Interessant: Das Microsoft-Telefon setzt auf Android.
Das Surface Neo ist ein Konzept mit zwei Bildschirmen. Microsoft zeigt das Gerät in Aktion und gibt auch einen Einblick in das angepasste Windows 10X.
Das Surface Duo ist ein weiteres Konzept mit zwei Bildschirmen von Microsoft. Die Überraschung: Es handelt sich um ein Android-Smartphone.
Microsoft zeigt das Surface Pro X, ein Detachable mit Snapdragon-basiertem Prozessor und Windows 10 on ARM.
Microsoft zeigt das Surface Pro X, ein Detachable mit Snapdragon-basiertem Prozessor und Windows 10 on ARM.
Der Surface Laptop 3 ist im Gegensatz zum Vorgänger eine wesentlich verbesserte Version. Er hat einen USB-Typ-C-Anschluss und ein vergrößertes Touchpad. Auch ein AMD-Prozessor und ein 15-Zoll-Display sind Optionen.
Das Blade Pro 17 in überarbeiteter Form: Statt eines LCDs mit 1080p-Auflösung und 144 Hz baut Razer einen 4K-UHD-Bildschirm und 120 Hz ein. Außerdem gibt es die Option eines 240-Hz-Panels.
Das XMG Fusion 15 soll mit mechanischer Tastatur und guter Hardware überzeugen. Das Verkaufsargument laut Hersteller: Ein großer Akku, der 10 Stunden hält.
Das iPhone 11 Pro hat drei Kameras und kann zwei Videos gleichzeitig aufnehmen.
Das Smartphone wird mit 64 GByte, 128 GByte und 256 GByte für 589, 639 und 759 Euro angeboten.
See spielt in einer blinden Zukunft.
Von außen ist das Razer Blade Stealth wieder einmal unscheinbar. Das macht das Gerät für uns besonders, da darin potente Hardware steckt, etwa eine Geforce GTX 1650.
Das Ideapad S540 hat ein fast unsichtbares Touchpad, das einige Schwierigkeiten bereitet. Doch ist das Gerät trotzdem ein gutes Ryzen-Notebook? Golem.de schaut es sich an.
Was für ein skurriles Gerät: Golem.de schaut sich das Gaming-Notebook Predator Triton 700 von Acer an und probiert die Schiebetastatur aus.
Das Studiobook Pro X ist mit Xeon-Prozessor, Quadro GPU und einem Preis von 4300 Euro eindeutig auf professionelle Anwender ausgerichtet.
Das Thinkbook wirkt wie eine Mischung aus teurem Thinkpad und preiswerterem Ideapad. Das klasse Gehäuse und die sehr gute Tastatur zeigen Qualität, das Display und die Akkulaufzeit sind die Punkte, bei denen gespart wurde.
Sparsamer Sprinter mit dunklem Display: das Zephyrus G GA502 im Test.
Das Predator Helios 700 ist selbst für ein Gaming-Notebook skurril: Die Tastatur wird vor dem Spielen nach vorn geschoben und dadurch die Lüfteröffnungen freigegeben. Das angeschrägte Touchpad dient als Handballenauflage.