Das Video zeigt die Funktionen von Libimobiledevice in einer früheren Version. Die Linux-Bibliothek wurde auf Version 1.0.4 aktualisiert und kommt mit iOS 4.2.1 klar.
PCLinuxOS Enlightenment hat noch einige Ecken und Kanten, bietet aber insgesamt ein rundes System, das auch auf älteren Rechnern und Notebooks problemlos läuft.
Fedora 14 wurde von den Entwicklern mit aktuellen Versionen der Programmierwerkzeuge ausgestattet. Nur wenige neue sind hinzugekommen.
Ubuntu 10.10 kommt mit wenigen weitreichenden Veränderungen, bringt aber einige Verfeinerungen, wie zum Beispiel das Lautstärke-Applet, mit dem auch der Audioplayer Rhythmbox gesteuert werden kann.
Die Designabteilung bei Canonical hat in einem Experiment den Einsatz eines Bewegungssensors unter Ubuntu untersucht.
Makara entwickelt Werkzeuge für das Management von Anwendungen in der Cloud. Entwickler sollen Applikationen ohne Änderungen in die Cloud migrieren können, um sie dann mit Makaras Managementwerkzeugen zu bedienen.
Opensuse 11.3 bringt wenig Neues an der Benutzeroberfläche, die meisten Anwendungen wurden auf den aktuellen Stand gebracht. Dabei setzt das Opensuse-Team auf Stabilität.
Die Linux-Distribution Mandriva ist in der Version 2010 Spring veröffentlicht worden. Neue Werkzeuge und ein angepasster Gastzugang sorgen in 2010 Spring für erhöhte Sicherheit.
Das aktuelle Element OS 1.3 bringt das Mediacenter XBMC für den Video- und Audiogenuss auf dem heimischen PC mit. Die Ubuntu-basierte Linux-Distribution ist schnell installiert und bietet eine angepasste Oberfläche sowie den Mediabrowser Cooliris.
Dreamlinux basiert auf Debian "Squeeze", verwendet den XFCE-Desktop und bietet als Besonderheit ein Mac-OS-X-ähnliches Dock.
Der leichtgewichtige KVM-Hypervisor läuft direkt auf der Hardware eines Rechners mit einem minimalistischen Betriebssystem, das in das Linux-Kernel-Image integriert ist.
Fedora 13 mit dem Codenamen Goddard bringt viel Innovatives, aber auch kleine Ärgernisse mit.
Linux Mint alias Isadora ist in der Version 9 erschienen. Isadora basiert auf Ubuntu 10.04 und bietet nicht nur für Einsteiger eine weitgehend stressfreie Installation und Konfiguration. Zahlreiche eigene Werkzeuge helfen bei der Systempflege.
Die schnelle und schlanke Distribution Puppy Linux in der Version 5 alias Lupu, die auf Pakete aus dem Ubuntu-Projekt aufbaut
Die Linux-Distribution Peppermint Linux, hier in der Version OS One, baut auf Ubuntu 9.10 auf und nutzt den LDXE-Desktop.
Ubuntu liegt nun in der Version 10.04 vor und zeigt im Golem.de-Test, was es zu bieten hat.
Canonical präsentiert in einer Vorabversion alle wesentlichen Neuerungen des bevorstehenden Ubuntu 10.04 LTS alias Lucid Lynx.
Die Linux-Distribution ArtistX bietet einen umfassenden Überblick über Programme für Kreative aus der Open-Source-Welt.
Im Video wird die Linux-Distribution Jolicloud vorgestellt, die für Netbooks konzipiert ist. Das Augenmerk dieser Distribution liegt vor allem auf der Anbindung zu Internetdiensten und Anwendungen.
Ein Interview aus dem Jahr 2008 mit Jane Silber, die ab März 2010 die Nachfolge von Mark Shuttleworth bei Canonical übernimmt. Das Video steht unter der Craetive-Commons-Lizenz (http://creativecommons.org/licenses/by-nd/2.0/).
Der Enterprise MRG Server 1.2 verwendet einen auf Echtzeit getrimmten Linux-Kernel, um niedrige Latenzzeiten zu erzielen.
Mit Fedora 12 erscheint unter dem Codenamen Constantine die neue Version der Profidistribution. Sie richtet sich hauptsächlich an versierte Anwender, Programmierer und Systemadministratoren.
Bei Elive Gem handelt es sich um eine weitere Linux-Distribution, die auf Debian Gnu/Linux basiert.
Insgesamt hinterlässt Opensuse 11.2 einen sehr guten Eindruck. Die Entwickler haben auf mehr Stabilität gesetzt und weniger Innovationen forciert, was der Distribution insgesamt gut tut. Der KDE-Desktop bietet zwar oberflächlich wenig Neues, macht aber aufgrund der endlich erlangten Stabilität mehr Spaß beim täglichen Einsatz.
Sidux ist eine auf Debian basierende Distribution für versierte Benutzer und Besitzer exotischerer WLAN- oder DVB-Hardware. Mit dem ressourcenschonenden Xfce-Desktop macht Sidux vor allem auf mobilen Rechnern eine gute Figur.