Im Golem.de-Wochenrückblick für die Woche vom 11. bis zum 17. Juli 2015 geben wir einen Überblick über die wichtigsten Ereignisse in der IT- und Technikwelt.
Mit dem MX4 gibt es ein weiteres Smartphone, das offiziell mit Ubuntu Phone ausgeliefert wird. Im Video wird das Gerät vorgestellt.
Debian 8 alias Jessie ist erschienen - mit zahlreichen aktuellen Softwarepaketen. Der Umstieg vom Vorgänger Wheezy dürfte aber vor allem wegen Systemd nicht für alle infrage kommen.
Ubuntu Core kommt dank Snappy auch auf Internet-of-Things-Geräte. (Quelle: Mark Shuttleworth - Lizenz: CC-BY 3.0
Mark Shuttleworth stellt Ubuntu Core und dessen Softwareverwaltung Snappy vor. Damit lässt sich beispielsweise die Containerverwaltung Docker installieren, in der Anwendungen getrennt voneinander laufen.
Die Kinko-Box verspricht eine einfache Einrichtung und problemlose Verwaltung von verschlüsselten E-Mails, die auch nicht-versierte Anwender meistern können. Wir haben uns den kleinen Server angesehen.
Der kleine Rechner Kinko wird zwischen Client und Provider gehängt und verschlüsselt automatisch ausgehende E-Mails.
Ubuntu zeigt auf dem MWC 2014 Ubuntu Touch auf dem Meizu MX3.
In Ubuntu 14.04 alias Trusty Thar lässt sich das Anwendungsmenü wieder im Fenster integrieren.
Die nächste Version der Entwicklungsumgebung soll die Entwicklung von Apps für Ubuntus mobile Plattform verbessern. Ubuntus SDK soll auch als App zur Verfügung stehen.
Mit dem Ubuntu Edge wollen Canonical und Ubuntu-Mitgründer Mark Shuttleworth anderen Mobiltelefonherstellern zeigen, wie ein Smartphone der nächsten Generation auszusehen hat. Angeschlossen an ein Display, soll das Ubuntu Edge einen PC ersetzen können.
Mit Raring Ringtail veröffentlicht Canonical eine Ubuntu-Version mit unerwartet wenig Neuerungen, da viele verschoben werden mussten. Zudem sind weder Mir noch die Qt-Portierung von Unity einsatzbereit.
Die Linux-Distribution Maui zeigt seinen Desktop Hawaii, der auf Wayland läuft. Der Desktop basiert auf Qt und QML.
Mit der Preview-Version von Ubuntu for Phones konnten wir uns einen ersten Eindruck von der Benutzeroberfläche von Canonicals mobilem Betriebssystem machen.
Canonical-Gründer Mark Shuttleworth zeigt Ubuntu on Tablets, das zusammen mit Ubuntu on Phones am 21. Februar 2013 in einer ersten Testversion veröffentlicht werden soll.
Mark Shuttleworth zeigt auf der Digital Experience der CES 2013 das kommende Ubuntu für Smartphones und erklärt, für welche Nutzer es interessant werden könnte.
Canonical-Gründer Mark Shuttleworth stellt Ubuntu Phone vor, eine Adaption von Ubuntu Linux für Smartphones mit einem neu entwickelten User Interface.
Das Video zeigt ein installiertes und funktionierendes Ubuntu auf dem Nexus-7-Tablet. Canonical will Ubuntu bis zum April 2014 für mobile Endgeräte optimieren.
Der Unity-Desktop in Ubuntu 12.10 wurde aufgehübscht und bringt praktische, aber auch nervige Änderungen.
Im kommenden Ubuntu 12.10 lassen sich Webapps in Unity integrieren. Twitter, Facebook oder Gmail sind so über das Panel oder das Dash in Ubuntu steuerbar.
Das Raspberry Pi ist kaum größer als eine Kreditkarte, hat aber zahlreiche Anschlüsse: darunter ein HDMI-Ausgang sowie ein F-BAS-Anschluss für die Ausgabe an einen Fernseher.
Jason DeRose interviewte Leann Ogasawara auf dem Ubuntu Developer Summit in Oakland. Sie gehört zum Ubuntu-Kernel-Team und stellt dessen Pläne für Ubuntu 12.10 alias Quantum Quetzal vor.
Michael Meeks spricht auf dem Linuxtag 2012 in Berlin mit Golem.de über die Unterschiede zwischen Apache Openoffice und Libreoffice.
Mit Ubuntu 12.04 legt Canonical ein aufgehübschtes Unity vor. Das Head-up-Display bietet eine schnelle Alternative zum herkömmlichen Anwendungsmenü.
Die erste Beta von Ubuntu 12.04 zeigt das neue Head-Up Display. Es soll das herkömmliche Anwendungsmenü ersetzten. Außerdem haben die Entwickler die Systemsteuerung umgestaltet.