Im Golem.de-Wochenrückblick für die Woche vom 13. November bis zum 19. November 2015 geben wir einen Überblick über die wichtigsten Ereignisse in der IT- und Technikwelt.
Die Drohne Phonedrone Ethos verwendet ein Smartphone als Gehirn und soll dadurch günstiger sein als andere Modelle. Finanziert wird die Entwicklung über Kickstarter.
Descendant Studios überarbeitet das klassische Descent der 90er Jahre. Das Spiel soll VR-Brillen unterstützen und wird über Early Access auf Steam erhältlich sein.
Die Boogie Dice sind selbstwürfelnde Würfel, in denen ein Vibrationsmotor und ein Akku stecken. Die Entwicklung wird über Kickstarter finanziert.
Der 3D-Scanner Eora nutzt die Kamera eines Smartphones, um die Abtastung mit dem Laser aufzunehmen und eine App, um die Daten auszuwerten.
Der Bastler und Amiga-Fan Philippe Lang stellt auf Kickstarter seine neuen Gehäuse für den Amiga 1200 vor. Sie sollen die alten, vergilbten Hause ersetzen und sogar besondere Ausstattungsmöglichkeiten bieten.
Das Entwicklerstudio Gun Media stellt im Trailer sein Horrorspiel Friday the 13th vor. Auf Kickstarter möchten die Macher dafür mindestens 700.000 US-Dollar sammeln.
Eyecatcher ist ein Wearable in Form eines Armbandes, das mit einem E-Ink-Display ausgerüstet rund ein Jahr ohne erneutes Aufladen des Akkus auskommen soll und vom Smartphone gesendete Daten anzeigen kann.
Das Entwicklerstudio Harebrained Schemes stellt auf Kickstarter sein rundenbasiertes Strategiespiel Battletech vor.
Shot ist ein Kickstarter-Projekt, das aus iPhones 360-Grad-Kameras macht. Im Video wird der Objektivaufsatz gezeigt.
Mit SteadXP sollen Videos nachträglich stabilisiert werden. Die Box zeichnet die Bewegungs- und Beschleunigungsdaten der Kamera auf und erlaubt es danach einer speziellen Software, das Videomaterial zu beruhigen.
Der neue 3D-Drucker von Formlabs besitzt ein größeres Bauvolumen und soll sich per Touchscreen oder Web-Interface einfacher bedienen lassen. Er wird genauso viel kosten wie der Vorgänger.
Das Gehäuse Exo GP-1 soll die Gopro zu einer normalen Fotokamera machen. So kann die kleine Actionkamera besser gehalten werden. Sogar einen Auslöser, einen Blitzschuh sowie Ösen für einen Kameragurt hat der Entwickler ersonnen.
Die Holga Digital wird über Kickstarter finanziert und soll genauso kultig-schlechte Bilder machen wie das analoge Vorbild.
Robin heißt ein neues Smartphone des Startups Nextbit, das mit einem speziellen Cloud-Dienst kombiniert wird. Über eine automatische Synchronisation werden wenig genutzte Daten automatisch in die Cloud abgelegt. Werden diese benötigt, wird das Backup wieder zurückgespielt.
Das Entwicklerstudio King Art bittet Spieler über Kickstarter um finanzielle Unterstützung für die Produktion von Die Zwerge. Das Rollenspiel soll spannende Abenteuer in einer Fantasywelt bieten.
Das Sensel Morph-Touchpad ist mit 20.000 feinfühligen Drucksensoren ausgerüstet, die nicht nur Berührungen mit den Fingern sondern auch mit anderen Gegenständen erkennen und an den Computer weitergeben können. So soll ein neues Eingabegerät entstehen.
Das belgische Entwicklerstudio Larian stellt auf Kickstarter sein Rollenspiel Divinity Original Sin 2 vor. Es schickt bis zu vier Spieler in eine Fantasywelt voller Abenteuer.
Im Trailer stellt das Entwicklerstudio von Aquanox sein Unterwasser-Actionspiel vor. Fans können den Titel über Kickstarter unterstützen.
Das Indiegame Outer Worlds versucht, über die Crowdfunding-Plattform Fig sein Budget zu vergrößern.
Mit dem Onwheel von Go-e soll jedes Fahrrad zum Pedelec mit Elektromotor umgerüstet werden können. Dabei setzt ein Direktantrieb am Hinterrad an, der vom Lenker aus gesteuert werden kann.
Der Lightbug ist ein GPS-Tracker mit Mobilfunkmodul und Bluetooth, der den Aufenthaltsort des Anhängers lokalisieren kann. Damit dem kleinen Gerät nicht frühzeitig der Strom ausgeht, ist es mit einer Solarzelle bestückt. Finanziert wird die Entwicklung, aus der auch eine iOS- und Android-App sowie eine Webanwendung hervorgehen sollen, über Kickstarter.
Der Elektroroller Walkcar sieht aus wie ein Notebook, besitzt vier Rollen, Elektromotoren und einen Akku, der das Gefährt auf 10 km/h beschleunigt. Gelenkt wird durch die Verlagerung des eigenen Körpers.
Eine Gruppe Bastler aus Potsdam bietet über Kickstarter einen preiswerten Lasercutter unter Open-Source-Lizenz zum Selbstbau an. Das Projekt ist bereits finanziert.
Der Sugr Cube ist ein Mono-Lautsprecher mit Akku, der über WLAN mit Musik versorgt wird. Über eine iOS-App lässt er sich konfigurieren. Wer will, kann 16 der kleinen Lautsprecher für eine Multi-Room-Lösung koppeln.