Google Chrome ist für iOS-Geräte erschienen. Wir haben den Browser auf dem neuen iPad und einem iPhone 4S ausprobiert und erklären, warum er nicht schneller als Apples Safari ist.
Das Lumoback ist ein kleiner Sensor, der mit einem Gürtel auf den Rücken geschnallt wird. Sitzt oder steht der Benutzer krumm, meldet sich das Lumoback mit einem leichten Brummen. Per Funk kommuniziert das Gerät mit einer iPhone-App, die Buch über die Haltungsprobleme des Nutzers führt.
Logitech stellt eine kabellose Solartastatur vor, die der Nutzer mit seinem Mac, iPad oder iPhone verbinden kann. Das Keyboard bezieht seinen Strom über die Solareinheit und benötigt keine Batterie. Das soll auch bei schlechten Lichtverhältnissen funktionieren.
Factyles App Cinemagram ermöglicht es, am Smartphone oder Tablet eine Mischung aus Standbild und Animation zu erzeugen. Golem.de erklärt die Funktionsweise des Programms und zeigt anhand von Beispielen, worauf der Benutzer achten sollte, um gute Ergebnisse zu erzielen.
Beim Anlegen von Terminen hat der Easy Calendar für iOS gegenüber dem eingebauten Kalender in Apples mobilem Betriebssystem die Nase vorn: Der Anwender muss viel weniger Klicks tätigen, bis das neue Event eingetragen ist.
Die Google-Plus-App für iPhone erhält ein neues Aussehen. Das Teilen von Texten und Fotos soll von unterwegs auch komfortabel möglich sein.
Der Daymaker ist ein iPhone-Wecker, bei dem das Smartphone beim Erreichen der Weckzeit wie eine Toastscheibe ausgeworfen wird. Parallel dazu wird die Weckmusik abgespielt und die Uhrzeit angezeigt. Wer noch etwas länger schlafen will, drückt das iPhone noch einmal herunter.
Mit dem Une Bobine soll das iPhone über ein stabiles Verbindungskabel in einer aufrechten Position gehalten werden. Das ist zum Beispiel bei Videokonferenzen über Facetime, aber auch beim Betrieb im Auto nützlich. Das Geld für die Produktion wird über Kickstarter eingesammelt.
Mojang hat die Alphaversion 0.3.0 der App Minecraft Pocket Edition veröffentlicht. Jetzt können Benutzer endlich auch auf iOS- und Android-Geräten "craften", also Objekte aus Rohstoffen herstellen. Vorherige Versionen der App boten diese für Minecraft wesentliche Funktion noch nicht.
Magnifi ist ein Adapter für Apples iPhone 4 und 4S, mit dem das Smartphone auf Mikroskope, Teleskope, Ferngläser oder Spektive aufgesetzt werden kann.
Mit Hilfe des Betriebssystems RS wird ein PS3-Gamecontroller zur Fernsteuerung für den Smartphone-Roboter Oddwerx.
Oddwerx ist ein robotisches Chassis für ein Smartphone. Entwickler Ologic stellt den Miniroboter vor.
Der Smartphone-Roboter Oddwerx kann mit Hilfe von ROS Videostreams abspielen und wird so zum Telepräsenzroboter.
Brickfilme sind Animationen, für die Legosteine und Figuren als Abfolge von Einzelbildern aufgenommen werden. Die kostenlos verfügbare iOS-App Lego Movie vereinfacht dieses Verfahren für Hobbyfilmer. Golem.de hat mit dem Programm einen kurzen Brickfilm erstellt und den Prozess bis zum fertigen Video dokumentiert.
Rockstar Games hat das ursprüngliche Max Payne von Remedy im iOS-App-Store veröffentlicht. Die Universal-App für iPad, iPhone und iPod touch kostet 2,40 Euro. Zwar stellt Golem.de im Test Mängel bei Grafik und Steuerung fest, mit eingeschalteter Zielhilfe überzeugt der Shooter aber mit dichter Atmosphäre und fesselnder Geschichte.
Legend of Grimrock ist ein Dungeon Crawler der alten Schule im aktuellen Grafikgewand. Im Test zeigt Golem.de die positiven wie negativen Eigenschaften, die diese Verwandtschaft mit sich bringt.
Instagram lässt Benutzer Fotos mit Filtern bearbeiten und online mit anderen Menschen teilen. Golem.de zeigt die Funktionen von Version 2.2.1. der iPhone-App. Das kostenlose Programm ist außerdem für Android-Geräte erhältlich.
Das Ecksofa Cosmo des britischen Möbelhauses CSL ist mit einem Subwoofer und zwei Lautsprechern sowie einer Dockingstation für Apples iPhone und den iPod touch ausgestattet. Auch über Bluetooth und SD-Karten kann Musikmaterial abgespielt werden.
Fibble ist ein Geschicklichkeitsspiel mit Rätselelementen, das von Crytek entwickelt wurde. Der Titel ist für mobile Geräte mit Android und iOS erschienen und nutzt eine angepasste Version der Cryengine 3.
Die Rechner-App ist ein Taschenrechner für Apples iPhone, bei der die Rechenoperationen nicht mit Tasten, sondern mit Gesten eingegeben werden. Damit soll die Eingabe deutlich beschleunigt werden.
Das neue iPhoto kommt mit wesentlich mehr Werkzeugen, die teils per Multitouch bedient werden können. Damit tritt Apples iPhoto in Konkurrenz zu Adobes Photoshop.
Anhand einiger Demos zeigt Roccat auf der Cebit Power Grid. Die App für iOS, Android und Windows Phone verbindet sich über WLAN mit dem PC und stellt den Touchscreen für Eingaben zur Verfügung.
Mit Mass Effect Infiltrator bringt EA das Mass-Effect-Universum auf iPhone und iPad. Commander Shepard reist auch hier durch das Universum, um die Reaper zu jagen.
Mercedes-Benz stellt in Genf die neue A-Klasse mit Siri-Schnittstelle vor. Die iPhone-Integration soll A-Klasse-Kunden anlocken.
Wer seine Fotos z.B. auf dem iPhone oder dem iPad in die Adobe Revel App geladen hat, kann sie auf jedem der Geräte anschauen, bearbeiten und teilen. Adobes App kommt ohne Speicherbegrenzung in den Store.