Der Nasa Visualization Explorer für iPad steht im App Store kostenlos zum Download bereit. Das Programm ermöglicht Benutzern Zugriff auf Informationen, Satellitenbilder und animierte Darstellungen wissenschaftlicher Inhalte der US-Raumfahrtbehörde.
Das Remake von Sid Meier's Pirates aus dem Jahr 2004 ist im App Store nun auch für das iPad erhältlich. Der Genremix lässt Spieler als Freibeuter Schiffe entern, Schätze suchen und Handel treiben. Die Tabletversion von Pirates kostet zum Start 2,99 Euro und ist nur auf Englisch erhältlich.
Float ist eine Lese-App für das iPhone. Hersteller Scribd will künftig auch Versionen für iPad und Android-Geräte anbieten.
Mit der App iUsers können iPad-Anwender mehrere Benutzer auf ihrem Gerät anlegen, die sich einloggen können. So lassen sich Anwendungsdaten und Einstellungen separat verwalten. Benutzerabhängige Installationen von Apps sind allerdings noch nicht möglich.
In der 90er Fernsehserie Star Trek: Das nächste Jahrhundert wurden PADD-Geräte als futuristische Variante tragbarer Computer dargestellt. Heutige Tablets haben diese Fiktion längst Realität werden lassen. Für das iPad gibt es nun sogar eine offizielle Star-Trek-Datenbank, die im LCARS-Menüdesign der PADDs aus der Science-Fiction-Serie daherkommt.
Beide Mobile-Browser-Varianten von Opera haben ein Update erhalten. Im Video werden die Neuerungen von Opera Mini 6.1 und Opera Mobile 11.1 erklärt. Die Programme sind für alle gängigen Smartphones, Tablets, PDAs und Handys kostenlos verfügbar.
Scalado stellt eine interaktive Fotogalerie für mobile Geräte vor. Die Darstellung erfolgt anhand von sortierbaren Bilderwolken, die selbst bei riesigen Sammlungen übergangsloses Scrollen und Zoomen via Gestensteuerung erlauben sollen.
Mit Fußball Kalender 2011 hat der Nutzer den Spielplan der Frauenweltmeisterschaft immer zur Hand. Der Umfang reicht von der Übersicht der Begegnungen bis zu den Fußballregeln.
Roadshow ist eine iOS-App für Apples iPad, mit dem Webvideos heruntergeladen und offline betrachtet werden können.
Google scannt 250.000 Werke aus den Beständen der British Library. Die digitalen Bücher sollen Nutzern kostenlos zur Verfügung stehen.
Das italienische Entwicklerstudio Appymob hat mit Angry Bunga eine Persiflage auf die Skandale des Silvio Berlusconi im App Store und auf dem Android Market veröffentlicht. Idee und Gestaltung des Spiels wurden ganz offensichtlich stark von Angry Birds inspiriert.
Mit der iPad-App Snapseed von Nik Software kann der Anwender mit der U-Point-Technik ohne Maskierungen die Justage ganzer Bildbereiche mit einfachen Kontrollpunkten realisieren. Damit lassen sich Helligkeit, Struktur und Sättigung sowie andere Parameter punktgenau verändern.
Mit Evernote Peak kann der Anwender mit Hilfe des Smartcovers und eines iPad 2 die altbekannte Karteikarten-Lernmethode ins digitale Zeitalter hinüberretten. Unter dem ersten Segment des Magnetdeckels befindet sich die Frage, unter dem zweiten die Antwort. Die Lerninhalte kann der Anwender selbst zusammenstellen.
Steve Perlman, Chef von Onlive, zeigt auf der E3, wie Flash-Webseiten auf iOS-Geräten angezeigt werden können und aktuelle PC-Spiele mit externem Controller und Tablets funktionieren.
Mit dem Kingston Wi-Drive können iOS-Geräte per WLAN Daten auf 16- und 32-GByte-Flashspeicher ablegen. Im Wi-Drive sind ein WLAN-Access-Point und ein Akku eingebaut, der bis zu vier Stunden Laufzeit ermöglicht.
Datacolor hat eine Lösung entwickelt, mit der auf dem iPad farbrichtige Fotos angezeigt werden können. Die notwendigen Farbprofile erzeugt der Anwender mit einem Kolorimeter, das am PC angeschlossen den iPad-Bildschirm einmisst. Mit einer kostenlosen App können diese Farbprofile genutzt und Fotos farbrichtig betrachtet werden.
Das Blutdruckmessgerät von Withings benötigt vier AAA-Batterien, ein aktuelles iOS-Gerät von Apple und die passende App, um den Blutdruck des Nutzers zu kontrollieren. Die gesammelten Messdaten können bequem verglichen und auch über einen Link oder eine E-Mail an den eigenen Arzt geschickt werden.
Adobe Nav erlaubt dem Nutzer, Photoshop-Werkzeuge mit dem iPad auszuwählen. Die Toolbar kann angepasst werden, der Nutzer kann bis zu 200 offene Photoshop-Dokumente durchsuchen und zoomen.
Mit Adobe Nav soll die Werkzeugleiste der Bildbearbeitungssoftware Photoshop künftig über das iPad gesteuert werden können. Dazu wird eine WLAN-Verbindung zwischen Desktop und iPad aufgebaut. Auch die in Photoshop geöffneten Dateien kann Adobe Nav anzeigen.
G-Form hat mit Extreme Sleeve eine flexible Schutzhülle für Apples iPad entwickelt, die Schlagbelastungen von dem empfindlichen Glasdisplay fernhält. Dabei spielt der Hartschaumstoff Poron Xrd eine entscheidende Rolle.
JPEG-Fotos und Videos lassen sich mit der WLAN-SDHC-Karte Eye-Fi Mobile X2 (8 GByte) nicht nur per Funk zum Mac oder PC, sondern auch zum Tablet oder Smartphone schicken. Entsprechende Apps für das iPhone, iPad oder Android-Geräte bietet Eye-Fi kostenlos an - zudem sollen andere X2-Karten ebenfalls um den Direct Mode erweitert werden.
Grafikvergleich des Rennspiels Real Racing 2 HD auf iPad 2 und iPad 1.
Für Käufer vom ersten iPad lohnt sich der Umstieg eigentlich nicht. Vorerst funktionieren fast alle iPad-Anwendungen auch auf dem älteren Gerät. Die wenigen Ausnahmen sind Anwendungen, die von den beiden Kameras Gebrauch machen. Wer hingegen noch kein iPad hat, der sollte jetzt zum neuen Modell greifen. Es ist deutlich handlicher als der Vorgänger. Die beiden Kameras und die sehr schnelle CPU machen Apples neues Tablet zudem zukunftstauglich.
Order & Chaos von Gameloft ist ein Onlinerollenspiel für iOS - das nicht nur dezent an World of Warcraft erinnert.
Zaggs Zaggmate gibt es für das iPad 1 und das iPad 2. Das Produkt dient als Schutzhülle, Standfuß und Bluetooth-Tastatur für Apples Tablets. Anders als die iPad-1-Version wird die Ausführung für das iPad 2 auch mit QWERTZ-Tastenlayout verkauft.