Bisher konnten Intels Bastelboards nicht ganz überzeugen - doch beim Arduino/Genuino 101 hat der Chiphersteller aus einigen seiner Fehler gelernt.
Sony zeigt Geräte für das Internet der Dinge und das vernetzte Wohnzimmer. Auf der CES 2016 kamen einige Lampen und Lautsprecher hinzu.
Große Windräder, kleine Microcontroller und buntes Cosplay: Das passt eigentlich nicht in einen Satz. Für André Riesberg und seine Tochter Lea schon. Denn über eine kleine Steuerungsplatine können beide ihren Interessen frönen.
Levi Strauss zeigt sein Pilotprojekt für das Internet der Dinge, eine Echtzeit-Lagerverwaltung.
Disney stellt einige seiner Spielzeug-Prototypen vor, die mit sichtbarem Licht kommunizieren. (Quelle: Disney Research)
Für kalifornische Football-Fans bietet eine Brauerei jetzt einen Kühlschrank an, der vorsorglich Bier bestellen kann, wenn das nächste Spiel der eigenen Mannschaft naht.
Das Rephone ist ein modulares Telefon auf Open-Source-Basis. Per Crowdfunding suchen die Macher weiter Unterstützer für das Projekt - das Finanzierungsziel ist allerdings schon erreicht.
Ein Werbevideo des Herstellers Summer Infant für sein Babyfon Infant Baby Zoom. Das Gerät wurde ebenfalls von den Sicherheitsforschern von Rapid 7 untersucht.
In dieser Woche haben uns große Umstrukturierungen und große Speicher beschäftigt: Google teilt sich auf und gibt sich einen neuen Namen, und beim Flash Memory Summit gab es die weltweit größte SSD zu sehen. Sieben Tage und viele Meldungen im Überblick.
Microsoft hat die finale Version von Windows 10 IoT vorgestellt. Sie läuft auch auf dem Raspberry Pi 2 - und das überraschend gut.
Google äußert sich auf der I/O 2015 zu den Plänen für das Internet der Dinge.
Der Intel Edison ist ein sehr kleiner Rechner für Bastler und Tüftler. Ein leistungsfähiger Prozessor gepaart mit WLAN und Bluetooth eröffnet vielfältige Möglichkeiten. Wir haben in einem kleinen Projekt den Intel Edison ein wenig ausprobiert.
Bluesmart entwickelt einen ans Smartphone angebundenen Handkoffer, der sich automatisch verschließt, wenn er sich vom Besitzer entfernt. Auch eine eingebaute Waage und ein Akku sollen für Reisekomfort sorgen. Auf Indiegogo feiert der Handgepäckkoffer große Erfolge.
Forscher der Stanford-Universität haben einen Funkchip entwickelt, der etwa so groß ist wie eine Ameise. Das System bezieht seine Energie aus den eintreffenden elektromagnetischen Wellen.
Der Printoo basiert auf der Arduino-Plattform, verwendet aber Leiterplatten auf Kunststoffbasis und ist deshalb biegsam, leicht und hat nur eine sehr geringe Bauhöhe. Das Projekt wurde über Kickstarter finanziert.
Mit dem Auto zum Sportstadion im Jahr 2020. Dabei werden zahllose Daten erzeugt, die dem Fahrer und Sportfan helfen sollen. Wie sie geschützt werden, erwähnt Intel in seiner Vision nur am Rande.
Relayr hat die Crowdfunding-Kampagne für Wunderbar, ein Set von variabel einsetzbaren Sensoren, erfolgreich abgeschlossen. Ab Juni 2014 soll das Produkt weltweit erhältlich sein.
Paul Hopton, Chefingenieur bei Relayr, zeigt mit der Farberkennung durch Sensoren eine der Funktionen von Wunderbar. Das Set von Sensoren soll Bastlern und Technikinteressierten ab Juni 2014 Zugang zum Internet der Dinge verschaffen und durch Conrad vertrieben werden.
Die Macher der Ninja Blocks zur Heimvernetzung haben ein neues Produkt namens Ninja Sphere. Es dient als zentraler Hub für viele Standards im Internet der Dinge, und erlaubt Überwachung und Steuerung unter anderem per Bluetooth LE, Zigbee und WLAN.
Petcube ist ein kleiner Würfel mit WLAN-Anschluss, der zur Haustierbespaßung verwendet werden kann. Den eingebauten Laserpointer kann der Anwender über sein Smartphone steuern und so Katzen und andere Haustiere bespaßen. Mit Mikrofon und Lautsprecher lässt sich das Tier sogar ansprechen.
Tethercell ist ein Adapter, der AA-Batterien in fernsteuerbare AA-Batterien wandelt. Auch Akkus können so leicht zu Smartakkus werden - und etwa zur Fernabschaltung von Spielzeug dienen. Geht die Energie zur Neige, dann gibt es eine automatische Warnung auf das Smartphone, vorausgesetzt, man befindet sich in Bluetooth-Reichweite.
Die Ninja Blocks 2.0 wurden im Vergleich zu den Ninja Blocks Alpha verbessert - unter anderem integrieren sie nun ein zuvor optionales 433-MHz-Funkmodul. Im Video sprechen die Entwickler darüber, was sich noch verändert hat.
Eine Smartphone-App steuert den Fütterungsautomaten Pintofeed, der über ein Electric-Imp-Modul mit dem WLAN im Haus des Tierbesitzers ans Internet angebunden ist. Wer will, kann auch einen automatischen Fütterungsplan erstellen. Pintofeed wird über eine Kampagne auf Indiegogo finanziert.
Mit den Ninja Blocks lassen sich Internetobjekte bauen, die etwa auf Bewegung, Temperaturen oder Geräusche reagieren und über soziale Netzwerke, per E-Mail oder physische Aktionen reagieren. Eingestellt werden kann das über den Webdienst Ninja Cloud, der keine Programmierkenntnisse erfordern soll.
ReaDIYmate ist ein Kickstarter-Projekt, an dem auch der Nabaztag-Erfinder Olivier Mével beteiligt ist. Die WLAN-Objekte sollen tönen und sich bewegen können - eigene Gehäuse lassen sich leicht nach Vorgaben oder eigenen Vorstellungen aus Papier basteln.