Nachdem Watson die beiden erfolgreichsten Gewinner von Jeopardy besiegt hat, macht sich IBM Gedanken über seine Zukunft.
IBMs Watson steht in den Startlöchern für seinen Auftritt bei Jeopardy. Der Konzern ist optimistisch, dass der Rechner gegen die menschlichen Kandidaten eine Chance hat.
Myriad zeigt den Einsatz von Alien Dalvik auf einem Nokia N900 mit einer installierten Maemo-Version. Damit lassen sich Android-Applikationen ausführen, obwohl auf dem Smartphone kein Android läuft.
Facebook-Gründer Dustin Moskovitz und Justin Rosenstein wollen die Art und Weise, wie Menschen zusammenarbeiten, revolutionieren und haben dazu das Unternehmen Asana gegründet. Nun verrieten die beiden erstmals, was sie konkret vorhaben.
IBMs Watson hat in seinen Testläufen bewiesen, dass er gegen die menschlichen Gegner durchaus eine Chance hat. Im Video werden die Highlights und die Fragestrategie der Testläufe gezeigt.
Joomla 1.6 hat eine neue Rechteverwaltung, die auf Access Control Lists (ACL) beruht.
Das freie Content Management System (CMS) Drupal soll in der Version 7 eine verbesserte Usability haben und für Entwickler einfacher zu handhaben sein.
IBMs Deep Blue gewann als erster Computer gegen einen Schachmeister, Blue Gene half bei der Entschlüsselung des menschlichen Genoms, Wason soll der erste Computer werden, der in Jeopardy gegen Menschen antritt und gewinnt. Die nächste Herausforderung wird ein Computer, der die menschliche Kommunikation beherrscht.
Oracle hat Open Office 3.3 veröffentlicht, das auf Openoffice.org 3.3 setzt und als kostenpflichtige Version angeboten wird. Bis auf einen modifizierten Startbildschirm gibt es wohl keine Unterschiede zu Openoffice.org 3.3, das noch nicht veröffentlicht wurde.
Oracle zeigt sein webbasiertes Oracle Cloud Office. Die Cloud-Lösung soll sich nahtlos in Oracle Open Office integrieren.
1997 besiegte IBMs Deep Blue den Weltmeister G. Kasparov im Schach. Die nächste Herausforderung hieß Jeopardy. Wird sich IBMs Watson auch bei Jeopardy gegen die Mitspieler durchsetzen?
IBM begann 2007 mit dem Bau eines Supercomputers, der die Sprache so gut lernen sollte, dass er nicht nur auf vorgegebene Muster reagieren, sondern auch als Kandidat in der Sendung Jeapardy bestehen würde. Mittlerweile hat er das Niveau eines Champions erreicht.
Makara entwickelt Werkzeuge für das Management von Anwendungen in der Cloud. Entwickler sollen Applikationen ohne Ă„nderungen in die Cloud migrieren können, um sie dann mit Makaras Managementwerkzeugen zu bedienen.
StackVM soll den Zugriff auf virtuelle Maschinen in den Browser verlagern. Dazu verwenden die Entwickler den Javascript-Server Node. Sie haben auf dessen Basis eigene Module programmiert. StackVM verwendet die virtuelle Maschine Qemu.
SAP Business ByDesign soll ab 2011 auch auf mobilen Endgeräten wie iPad, iPhone und Blackberry laufen. SAP gibt eine kleine Vorschau.
IBMs neue Mainframe-Generation zEnterprise 196 kann mit bis zu 96 Prozessoren bestückt werden, die je mit 5,2 GHz laufen. Das System lässt sich zudem um Power7- sowie x86-Systeme erweitern und soll dank neuer Software deutlich schneller sein als sein Vorgänger.
StackVM soll den Zugriff auf virtuelle Maschinen in den Browser verlagern. Dazu verwenden die Entwickler den Javascript-Server Node. Sie haben auf dessen Basis eigene Module programmiert. StackVM verwendet die virtuelle Maschine Qemu.
Ciscos Tablet Cius wiegt 520 Gramm und ist in erster Linie für Videotelefonie in HD gedacht. Als Betriebssystem des x86-Geräts kommt Googles Android zum Einsatz.
Die Firma Dögel IT-Management aus Halle stellt mit Evalaze eine Lösung zur Applikationsvirtualisierung für Windows vor. Die Applikationen laufen dabei in einer Sandbox ab, so dass sich leicht mehrere Versionen einer Software auf einem System nutzen lassen.
Der leichtgewichtige KVM-Hypervisor läuft direkt auf der Hardware eines Rechners mit einem minimalistischen Betriebssystem, das in das Linux-Kernel-Image integriert ist.
Mit dem Carrier Routing System CRS-3 will Cisco ein Fundament für das Internet der kommenden Jahrzehnte bieten. Der Router soll dazu bis zu einem Datendurchsatz von 322 TBit/s skalieren.
IBM stellt auf der Cebit seine neue Generation von x86-Servern vor, mit der das Unternehmen die Spielregeln in dem Marktsegment neu definieren will. Dank einer MAX5 genannten Technik lassen sich die Systeme mit bis zu 1.536 GByte RAM bestücken.
Intel zeigt Fernwartung mit vPro samt KVM-Funktionen. Der mit einem Bluescreen abgestürzte Rechner lässt sich über das Internet neu starten und das Problem dann vom Administrator beheben, der sich mit einem Wartungsaccount einloggt.
Die EMC-Tochter Iomega bringt mit der iConnect Wireless Data Station ein Gerät auf den Markt, das USB-Laufwerke im Netzwerk verfügbar macht. So können mehrere USB-Festplatten zum NAS werden.
Diese digitalen Wärmebilder zeigen das Innere des Supercomputers Fastra2 beim Start des Benchmarkings. Die Prozessoren der sechs Nvida GTX295 erwärmen sich deutlich erkennbar gleichmäßig.