Canon zeigt das EF200-400mm f/4L IS USM Extender 1.4× von innen - ganz ohne Computeranimationen.
Mit dem Pixel-Shift-System können Bilder mit deutlich höherer Auflösung aufgenommen werden.
Canon hat mit der EOS 1300D ein neues Einsteigermodell für DSLR-Freunde vorgestellt. Im Vergleich zum Vorgänger gibt es WLAN und eine bessere Auflösung des Displays.
Nikon bringt mit der D5 eine DSLR der Superlative, die ISO 3.280.000 erreicht und 200 Raw-Bilder in ihren Pufferspeicher schreiben kann.
Beispielvideo mit der 5DS und dem Canon EF 11-24mm 1:4L USM
Canon stellt die 5DS und die 5DS R vor.
Canon stellt die 5DS vor.
Spektiv statt Objektiv: Bei der Digiskopie wird durch ein Spektiv fotografiert, ein starkes monokulares Fernrohr, das mit einem Adapter einer Kamera befestigt wird. Ein Spektiv hat eine lange Brennweite und holt entfernte Motive nahe an den Betrachter. Wir haben es ausprobiert.
Pentax zeigt die Spiegelreflexkamera K-S2 im Videotrailer.
Nikon hat mit der D7200 eine digitale Spiegelreflexkamera mit APS-Sensor und Full-HD-Filmfunktion vorgestellt. Das hört sich gelinde gesagt nicht besonders spannend an, wäre da nicht die Autofokusfunktion, die auch noch eine präzise Motiverfassung bis sehr schlechtem Licht (bis zu -3 Lichtwertstufen bei ISO 100) möglich machen soll. Dazu hat Nikon ins eigene, teure Profiregal gegriffen. Der Autofokus ist mit 15 Kreuzsensoren in der Mitte ausgerüstet. Insgesamt sind 51 Messfelder vorhanden.
Canon hat auf der Photokina 2014 die EOS 7D Mark II vorgestellt, den lang erwarteten Nachfolger der EOS 7D. Es ist Canons Spitzenmodell der Spiegelreflexkameras mit APS-C-Sensor. Die Foto wurden mit einem Vorserienmodell gemacht.
John Carlsion von Ricoh Imaging stellt die Pentax K-S1 vor.
Nikon stellt die Spiegelreflexkamera D810 vor. Mit 36 Megapixeln sowie ohne AA-Filter löst der Sensor besonders scharfe, detaillierte Bilder auf.
Panasonic stellt seine 4K-Kamera mit dem Namen GH4 vor.
Panasonic stellt mit der GH4 seine erste 4K-fähige DSLR vor. Bisher war die Canon 1D C der einzige Fotoapparat mit 4K-Video auf dem Markt.
Vor dem Sensor der Pentax K-3 befindet sich kein Anti-Aliasing-Filter mehr. Das sorgt zwar für oftmals schärfere Bilder, ist aber problematisch beim Fotografieren feiner Strukturen, die dann den bekannten Moiré-Effekt erzeugen können. Damit das nicht passiert, kann der Bildsensor in feine Schwingungen versetzt werden. Das bringt zwar wieder etwas Unschärfe ins Bild, sorgt jedoch für den gleichen Effekt wie ein AA-Filter, meint Ricoh.
Mit der EOS 70D hat Canon eine DSLR mit einer neuen Bildsensortechnik vorgestellt, die auch zum Scharfstellen verwendet wird. Dabei kommen Doppel-Fotodioden zum Einsatz. Die Technik funktioniert aber nur im Live-View- und Videomodus der Kamera.
Die Galaxy NX ist Samsungs erste Systemkamera mit NX-Bajonett und Android. Neben dem Bildprozessor hat die Galaxy NX auch einen Vierkernprozessor, der das mobile Betriebssystem antreibt.
Die neuen Kamerarückteile von Phase One sind mit WLAN ausgerüstet und können Ausschnitte von ihren bis zu 80 Megapixel großen Bildern auf das iPad schicken. Auch die Bedienung der Kamera ist vom Tablet aus möglich.
Das Video zeigt, wie Hoocap funktioniert. Hoocap ist gleichzeitig Objektivdeckel und Gegenlichtblende.
Nikons neue digitale Vollformat-Spiegelreflexkamera D600 ist deutlich kleiner und mit 850 Gramm mit Akku auch leichter als Nikons bisherige Modelle D700 und D800. Wir haben die D600 auf der Photokina in die Hand genommen.
Der Cameramator ist ein WLAN-Modul, das das Sucherbild der angeschlossenen digitalen Spiegelreflexkamera per Funk zum iPad überträgt. Der Fotograf kann es auf dem größeren Bildschirm nicht nur besser betrachten, sondern die Kamera auch einstellen und auslösen.
Der Prädiktions-AF der Canon EOS-1D X ermöglicht mit Parametern wie "tracking sensitivity", "acceleration/deceleration tracking" und "AF point auto switching" die Anpassung an spezifische Aufnahmesituationen. Die Einstellung erklärt Canon mit einem Video, das man in der Kamera ablaufen lassen kann.
Die Spiegelreflexkamera von Canon EOS 650D soll durch viele voreingestellte Modi einfach zu bedienen sein und eine herausragende Bildqualität bieten. Sie richtet sich an den Fotoeinsteiger.
Snapfocus soll Nutzern mehr Kontrolle über die Schärfeeinstellung beim Filmen mit DSLR-Kameras geben. Das Projekt versucht, sich auf Kickstarter über 20.000 Dollar zu finanzieren.