Hayabusa 2 ist eine japanische Sonde, die den Asteroiden (162173) 1999 JU3 erforschen soll. Zu der Mission gehört auch, auf dem Himmelskörper zu landen und dort Proben zu nehmen. Außerdem wird sie den vom DLR entwickelten Roboter Mascot auf dem Asteroiden absetzen.
Sofia ist eine fliegende Sternwarte, die vom DLR und der Nasa betrieben wird. Im Sommer 2014 wird die Boeing 747SP in Hamburg generalüberholt. Golem.de hat sich den Forschungsflieger angeschaut.
In den frühen Morgenstunden des 30. Juli (unserer Zeit) ist das ATV-5 zur ISS gestartet. Es ist das letzte aus der Reihe der autonomen europäischen Raumtransporter.
Toro ist ein Forschungsroboter, an dem das DLR Balancieren und Gehen erprobt. Golem.de hat sich den Roboter auf der Ila 2014 erklären lassen.
Die US-Marine hat nach eigenen Angaben ein neues Verfahren entwickelt, um aus Meerwasser Kerosin zu gewinnen. Forscher des US Naval Research Laboratory haben mit dem maritimen Treibstoff schon ein Modellflugzeug fliegen lassen.
Mascot ist ein Weltraumroboter, den das DLR entwickelt hat. Er soll auf dem Asteroiden 1999 JU3 abgesetzt werden. Das Video zeigt einen Test im Fallturm der Bremer Universität.
Solara 50 ist ein unbemanntes Flugzeug, das in großer Höhe kreisen soll. Es wird mit Solarenergie betrieben und kann deshalb mehrere Jahre autonom fliegen.
Die europäische Trägerrakete Ariane hat am 25. Juli 2013 den Telekommunikationssatelliten Alphasat in den Orbit transportiert. Alphasat wird Teil der Konstellation des Satellitentelefoniesystems Inmarsat.
Spaceliner ist ein Raketenflugzeug, das lange Strecken in kurzer Zeit zurücklegen soll - etwa 90 Minuten von Europa nach Australien. Es startet wie eine Rakete und gleitet dann mit Hyperschallgeschwindigkeit zum Ziel.
Braingate2 ist eine Gehirn-Computer-Schnittstelle, über die eine gelähmte Patientin einen Roboterarm steuern kann.
Agile Justin ist der neue Roboter des DLR. Er kann Bälle werfen, die sein Bruder Rollin' Justin fängt.
Der Elektroflieger e-Genius hat bei der Green Flight Challenge (GFC) zwei Preise gewonnen: Das in Stuttgart entwickelte Flugzeug belegte in der Gesamtwertung den zweiten Platz und wurde zudem als das leiseste Flugzeug im Teilnehmerfeld ausgezeichnet.
Studenten der University of Wisconsin-Madison nutzen das Nasa Reduced Gravity Education Flight Program für Forschung in Schwerelosigkeit. Sie werden von einer Teilnehmerin des Google-Lunar-X-PRIZE-Wettbewerbs begleitet.
Das e-Genios ist ein Elektroflugzeug aus Stuttgart. Mit dem Motorsegler wollen die Entwickler im Juli an einem Wettbewerb für saubere Flugzeuge in den USA teilnehmen.
Die Fotos von drei Satellitensystemen waren die Grundlage eines 3D-Modells des höchsten Berges der Erde, das nun mit einer Auflösung von 50 x 50 cm vorliegt. So können Nutzer Bergtouren gefahrlos, aber filmgleich am Bildschirm mitverfolgen. (Video: DLR, 3D Reality Maps, Digitalglobe)
Robotiker des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt haben dem humanoiden Roboter Justin beigebracht, einen Ball zu fangen.
Das Team Part Time Scientists nimmt am Google Lunar X-Prize teil. Ziel ist es, einen Roboter auf den Mond zu schicken, der sich vom Landeplatz 500 m wegbewegt und dann Daten und Bilder zu Erde funkt.
Antares DLR-H2 ist ein Motorsegler, der von einer Brennstoffzelle mit Energie versorgt wird. Es ist das erste bemannte Brennstoffzellenflugzeug, das aus eigener Kraft starten kann.
Auf der Cebit haben deutsche Forscher Roboter vorgestellt, die uns künftig im Haushalt zur Hand gehen sollen.