Der Aufbau einer Zentrifuge im Zeitraffer. Mit der testet das DLR unter anderem die Auswirkungen künstlich erzeugter Schwerkraft auf Astronauten.
Wie soll das Auto der Zukunft aussehen? Das DLR entwickelt verschiedene Konzepte für das Next Generation Car.
Was im Meer geht, geht auch im Weltall: Europäische Forscher jagen mit einer Harpune. Keine Fische, sondern Weltraumschrott.
Ulrich Köhler vom DLR erläutert die Funktionsweise des Mars-Maulwurfes.
Frisches Gemüse in der Antarktis: Ein Wissenschaftler vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt erklärt, wie das vom DLR entwickelte Gewächshaus in der Antarktis funktioniert.
Er mag Musik, besteht aber auf einem respektvollen Umgang: Cimon ist ein neues Besatzungsmitglied auf der ISS. Alexander Gerst hat den mit KI ausgestatteten Roboter in Betrieb genommen.
Auf der Innotrans 2018 haben Verkehrsforscher des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt ein Konzept für den Güterzug der Zukunft vorgestellt.
NGT, Next Generation Train, hat das DLR eine Familie von Zügen genannt, die künftig die Beförderung von Personen und Gütern übernehmen sollen. Das Video stellt das Konzept und die Züge vor.
Gefangen! Ein Satellit fängt im Weltraum einen anderen mit einem Netz ein. Ziel des europäischen Projekts Remove Debris ist es, Weltraumschrott aus dem Orbit zu entfernen.
Ein Asteroid wird erforscht: Die Snde Hayabusa 2 hat den Himmelskörper Ryugu erreicht und wird dort Daten sammeln. Anfang Oktober 2018 soll sie den vom DLR konstruierten Lander Mascot absetzen. Das Video stellt die Mascot-Mission vor.
Treibstoff aus Wasser, Kohlendioxid und Sonnenlicht: Hydrosol ist eines von mehreren Projekten, in denen das DLR die Herstellung von synthetischen Treibstoffen mit Hilfe von Sonnenlicht testet. Das Video erklärt das Verfahren.
"Spirit" und "Opportunity" sollten ursprünglich nur 90 Tage vom Mars senden - es wurde eine wesentlich längere Zeit.
Er fliegt wieder zur ISS: Der deutsche Astronaut Alexander Gerst kehrt auf die Raumstation zurück. Das Video zeigt ihn beim Training für den Aufenthalt im All.
Die Ariane Group stellt die Ariane 6 vor.
Am DLR in Bremen wird an Nahrungsmitteln für Raumfahrer geforscht - und die kommen nicht aus Tuben.
Weltraumschrott werden die Überreste von Raumfahrzeugen genannt. Im Erdorbit treiben mehr als 700.000 Objekte umher. Aber nicht nur dort, wie dieses Video der Esa von einer Reise durch das Sonnensystem zeigt.
Next Generation Train (NGT) ist ejn Projekt des DLR, in dem es darum geht, Konzepte für den Zug der Zukunft zu entwickeln. Das Video stellt das Projekt vor.
Wissenschaftler des CIP in Lima haben erforscht, ob Kartoffeln auf dem Mars wachsen könnten. Dazu haben sie einen kleinen Mars-Simulator gebaut und die Pflanzen Bedingungen ausgesetzt, wie sie auf dem Nachbarplaneten herrschen.
Durch die Vernetzung ihres Autos mit der Ampelsteuerung sollen Audi-Fahrer künftig in Las Vegas entspannter unterwegs sein. "Erstmals tauschen unsere Autos in Echtzeit Daten mit der Verkehrsinfrastruktur aus", sagte Andreas Reich, Leiter der Elektronikvorentwicklung bei Audi, laut Pressemitteilung vom Mittwoch. Diese sogenannte Car-to-Infrastructure-Anwendung (Car2X) sei ein wichtiger Schritt hin zum autonomen Fahren. Weitere US-Städte sollen folgen. Auch der Einsatz in Europa sei geplant.
Audi setzt bei dem neuen Service "Ampelinformation" in Las Vegas und den USA nicht auf eine direkte Kommunikation der Ampeln mit dem Fahrzeug. Vielmehr übermittelten die städtischen Verkehrsmanagementzentralen die Ampeldaten an den Projektpartner Traffic Technology Services TTS, hieß es weiter. Dort würden die Daten aufbereitet und über eine schnelle mobile Internetverbindung, beispielsweise LTE, in Echtzeit an den Bordcomputer im Audi geschickt.
Der Fallturm in Bremen ist ein Labor, in dem Experimente in Schwerelosigkeit durchfgeführt werden. Eine Kapsel wird in einer Fallröhre fallen gelassen oder von einem Katapult in die Höhe geschleudert. Wir haben den Fallturm besucht.
Der Airbus A310 Zero G ist ein Forschungsflugzeug des DLR. Damit werden Parabelflüge durchgeführt. Golem.de hat sich das Flugzeug zeigen lassen.
Eine Drohne des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt ist ohne menschliche Hilfe auf einem fahrenden Auto gelandet. Das Luftgefährt flog mit 75 km/h, als es auf dem Autodach landete.
Helium-3 auf dem Mond abzubauen, gibt ein gutes Thema für Science-Fiction ab. Der britische Spielfilm Moon aus dem Jahr 2009 etwa beschäftigt sich damit.
Das Isotop Helium-3 könnte künftig als Brennstoff in Fusionsreaktoren eingesetzt werden. Es wäre eine komplett saubere Art der Kernenergie. Schon vor einem Vierteljahrhundert hat sich die US-Raumfahrtbehörde Nasa damit auseinandergesetzt, wie dieses Video zeigt.