Die Profispieler in Counter-Strike Go haben während der ESL One bereits auf dem ersten 180-Hertz-Monitor von Asus ihr Können bewiesen. Jetzt sind wir dran.
Wir testen Counter-Strike GO, Witcher 3, Rocket League und Dead Space auf dem neuen 180-Hertz-Monitor von Asus und geben einen Überblick über die vielfältigen Einstellungsmöglichkeiten des Gaming-Monitors.
Skinhaptics ist ein haptisches Display. Es ermöglicht, Inhalte in der Hand darzustellen, das System arbeitet mit Ultraschall. Das Video zeigt die Funktionsweise.
Creative Space ist Fujitsus Konferenzsystem der Zukunft. Statt eines einzelnen Projektors für Präsentationen gibt es viele dieser Geräte. Zudem sind die Projektionsflächen auch Eingabegeräte.
Displayport lässt sich mittlerweile über USB-C nutzen. Daisychaining und der gleichzeitige Betrieb von Hubs sind so möglich. Für 5K-Monitore braucht es aber Thunderbolt.
LG zeigt On-Screen-Control, bei dem alle OSD-Einstellungen eines Displays mit der Maus aufrufbar sind.
Der FS 2735 von Eizo ist sehr teuer. Der japanische Hersteller bietet im Gegenzug aber auch so gut wie alle gängigen und modernen Features der Monitor-Technologie abseits von OLED und Curved-Displays.
Samsung stellt den Smart Family Hub Fridge für die Küche vor, der mit dem Smartphone verbunden werden kann, selbstständig einkauft oder Filme und Musik abspielt.
Asus zeigt den ROG Swift PG279Q, einen Gaming-Monitor mit bis zu 165 Hz und G-Sync.
Klioart-Displays sind Monitore, die als Gemälde an der Wand hängen und bei Bedarf wechselnde Kunstwerke zeigen.
Acer stellt den Predator X34 vor, ein gekrümmtes Ultrawidescreen-Display mit G-Sync.
Vor einigen Wochen wurde das lang erwartete offizielle Raspberry-Pi-Display vorgestellt. Trotz runder Ecken haben sich im Test aber einige Kanten gezeigt.
Touchjet Wave ist eine Nachrüstlösung für Fernseher mit HDMI-Eingang, die eine Gestenerkennung vor dem Bildschirm möglich macht. Das auf Android basierende System erkennt die Finger des Nutzers vor der Displayoberfläche und kann Gesten deuten.
Fairy Lights ist ein holographisches Display: Ein Laser bringt Luftmoleküle zum Leuchten - so lassen sich leuchtende 3D-Bilder mitten im Raum erzeugen. Der Nutzer kann sogar mit den Bildern interagieren. Allerdings sind die Bilder sehr klein.
Samsung will mit Videoleinwänden am Heck von Lkws die Verkehrssicherheit beim Überholen erhöhen.
Computex 2015 Hohe Auflösung, Ultra-Widescreen, gekrümmte 34 Zoll und G-Sync: Asus' ROG-Monitor ist ein Spieler-Display mit Ausstattungsdetails wie Beleuchtung, Kabelführung, Neigung und Höhenverstellbarkeit.
Eizo stellt den 185 ppi Monitor Color Edge CG248-4K im Video vor.
Unser Video zeigt anhand von AMDs Windmühlen-Demo die Vorteile von Freesync: Ohne Vsync zerreißt das Bild (Tearing), mit Vsync stottert die Darstellung. Mit eingeschaltetem Freesync verschwindet das Tearing und die Bildausgabe erfolgt flüssig. Das Ghosting liegt hingegen am Panel, hier mit Benq nachbessern.
Der Damenschuh Volvorii Timeless hat ein Display integriert. Die Trägerin kann also das Aussehen verändern. Das geschieht über das Smartphone. Das Video stellt die Fußbekleidung vor.
Das Unternehmen Leia Display hat ein System entwickelt, um Inhalte im freien Raum darzustellen. Die Bilder werden auf eine Nebelwand projiziert. Erfassen Sensoren die Bewegungen von Menschen, können diese mit dem System wie mit einem Touchscreen interagieren.
Ultrahaptics ist ein Display, das es einem Nutzer ermöglicht, ein virtuelles Objekt zu ertasten. Der haptische Eindruck wird über Ultraschall erzeugt. Das Video stellt das System vor.
Samsung stellt seine Reihe an gebogenen Displays für Spieler vor. Gegen Ende des Videos wird die Verarbeitung der Modellreihe gezeigt.
Drei Forscher aus dem Saarland haben ein Verfahren entwickelt, um elektroluminiszente Bildschirme mit einem Tintenstrahldrucker herzustellen. Das Video stellt die Entwicklung vor.
Eine aktuelle Studie von Microsoft Research beschäftigt sich mit dem Ansatz, eine Folie mit piezoelektrischen Sensoren entweder als Aufsatz für ein Display oder als Spiele-Controller zu verwenden.
Ein neuartiges Display, das von US-Forschern entwickelt wurde, soll Sehfehler korrigieren und eine Brille oder Kontaktlinsen überflüssig machen. Es besteht aus einer Lochmaske, die auf den Bildschirm eines Mobilgerätes aufgesetzt wird, und einer Software.