Die Pebble Time ist die erste Smartwatch mit farbigem E-Ink-Display und soll besonders lang mit einer Akkufüllung durchhalten. Da ihr aber Pulsmesser, NFC und WLAN fehlen, sind Zweifel an ihrem Nutzen angebracht. Wir haben die Uhr ausprobiert.
Im Golem.de-Wochenrückblick für die Woche vom 20. bis zum 26. Juni 2015 geben wir einen Überblick über die wichtigsten Ereignisse in der IT- und Technikwelt.
Die Entwickler des Mittelaltersimulators Kingdom Come Deliverance zeigen auf der E3 2015 das Reiten zu Pferd und das Kampfsystem im Detail.
Leonard Nimoys Sohn Adam plant eine Dokumentation über seinen Vater. Im Video zur Crowdfunding-Kampagne erklärt er seine Beweggründe.
Auf Kickstarter stellt Yu Suzuki das dritte Shenmue vor. Über die Crowdfundingplattform sollen mindestens 2 Millionen US-Dollar für das Spiel gesammelt werden. Die beiden Vorgänger sind noch unter Sega entstanden.
Holus ist ein holografisches Display, das das kanadische Unternehmen H+ Technology entwickelt hat. Es kann 3D-Dateien von einem Smartphone oder Tablet räumlich darstellen.
Better Re ist ein Kickstarter-Projekt, das einen Notfallakku entwickeln will, der mit ausrangierten Smartphone-Akkus bestückt wird.
Brian Fargo, Chef und Gründer des Entwicklerstudios Inxile Entertainment, stellt im Kickstarter-Trailervideo sein Rollenspiel Bard's Tale 4 vor.
Massive Chalice ist für den PC, Xbox One und Linux erschienen. Das taktische Strategiespiel ist vom Hersteller Double Fine und wurde über eine Kickstarter-Kampagne finanziert.
Das deutsche Startup SevenRe stellt auf Kickstarter seine Software SWYO vor. Damit lassen sich Anwendungen vom Heim-PC per Browser auf andere Rechner oder per App auf Smartphones und Tablets streamen.
Das Entwicklerstudio Offworld Industries stellt im Trailer sein Multiplayer-Onlinespiel Squad vor. Das ursprünglich auf einer Mod basierende Spiel soll über Kickstarter von der Community finanziert werden.
Das Entwicklerstudio The Deep End Games stellt auf Kickstarter sein Horror- und Survivalspiel Perception vor. Es dreht sich um eine blinde Hauptfigur, die ein mysteriöses Anwesen voller Gefahren erkundet.
Sprite ist eine zylinderförmige Kameradrohne, die ihre Rotoren vor der Landung einklappen kann. Ihr wasserfestes und schlagfestes Gehäuse soll auch bei Abstürzen aus geringer Höhe keinen Schaden nehmen.
Aria ist ein System, mit dem eine Smartwatch per Gesten gesteuert werden kann. Sensoren erkennen die Bewegungen der Finger und setzen diese in Steuerbefehle um.
Auf Kickstarter stellen zwei Programmierer ein Projekt vor, das jungen Menschen das Coden auf einfache Art beibringen möchte.
Die Kameradrohne Cyphy Works LVL 1 soll mit ihren sechs Rotoren deutlich sanftere Flüge und damit auch glattere Kamerafahrten erlauben als die ihr ähnlichen viermotorigen Drohnen.
SWYO will es ermöglichen, von überall aus den heimischen Arbeits- oder Spiele-PC zu steuern und zu nutzen. Der Streamingdienst von SevenRE nutzt dafür den Internetbrowser und eine Unique IP. Das Unternehmen bemüht sich um eine Finanzierung über Kickstarter.
Das Münchner Entwicklerstudio Fairytale Distillery stellt auf Kickstarter sein Sandbox-MMORPG Das Tal vor. In dem Spiel kämpfen Spieler in einer düsteren Fantasywelt.
Das Computerspiel Crysis soll als Brettspiel umgesetzt werden, die eigenen Ideen dafür werden in diesem Video vorgestellt. Die Finanzierung soll zum Teil über Kickstarter erfolgen.
Filmproduzent und Gaming-Freund Uwe Boll sucht nach Geldgebern über Kickstarter für sein neues Projekt Rampage 3.
Koji Igarashi will seine Vision von Castlevania abseits von Konami unter dem Namen Bloodstained weiter verfolgen. Das Projekt soll über Kickstarter finanziert werden.
Yooka-Laylee soll ein gedanklicher Nachfolger von Banjo-Kazooie und Banjo-Tooie werden. Viele der ehemaligen Entwickler von Rare sowie der Komponist der Klassiker haben sich dem Projekt zugewandt.
Next Thing Co. stellt seine Chip genannte Entwicklerplatine bei Kickstarter vor. Das Board ist schneller als ein Raspberry Pi B+ und kostet nur 9 US-Dollar.
Lucidbrake ist ein automatisches Bremslicht, das Verzögerungen spürt und zwei Helligkeitsstufen bietet: eine für sanftes Abbremsen und eine hellere für starkes Verzögern.
Mit dem motorbetriebenen Herdknopf Meld und einem Bluetooth-Temperaturfühler für den Kochtopf soll jeder Herd intelligent gemacht werden können.