Justin Rattner erklärt auf dem IDF 2011, welche Technik Cern nutzt, um komplexe Berechnungen anzustellen.
Wissenschaftler am Cern erforschen die Auswirkungen von kosmischen Strahlen, die auf Wolkenformationen in der Erdatmosphäre treffen. Es handelt sich beim Cloud-Experiment um das kleinste Projekt der Organisation.
Wissenschaftler am Cern haben erstmals experimentell die Symmetrie von Materie und Antimaterie nachgewiesen.
16 Minuten lang konnten Wissenschaftler am Cern Antiwasserstoffatome in einer Magnetfalle gefangen halten - der alte Rekord lag bei etwas weniger als zwei Zehntelsekunden. Ein Video erklärt den Ablauf von Experiment Alpha des Antiproton Decelerators, das Anfang Mai stattgefunden hat.
Am 16. Mai 2011 um 14:56 Uhr ist die Endeavour zur Internationalen Raumstation gestartet. Es ist ihr letzter Flug und der vorletzte eines Spaceshuttles.
Auf einer Pressekonferenz erklären die Projektverantwortlichen die Gründe für die Verzögerung des Spaceshuttle-Starts.
Das Alpha-Magnetic-Spectrometer ist ein wissenschaftliches Instrument, das an Bord der Internationalen Raumstation installiert wird. Es soll kosmische Teilchen untersuchen und in dem Teilchenstrom Antimateriepartikel finden.
Am europäischen Kernforschungszentrum Cern konnten Wissenschaftler Antimaterieteilchen lange genug erhalten, um sie zu untersuchen. Von den Ergebnissen erhoffen sie sich Aufschluss über den Verbleib der Antimaterie.
Computeranimation: Kollision von zwei Protonenstrahlen im LHC-Experiment CMS am 30. März 2010
Weltrekord im LHC: Am 19. März 2010 ließen Cern-Wissenschaftler erstmals einen Teilchenstrahl mit einer Energie von 3,49 TeV durch den LHC kreisen.
Am 20. November 2009 wurde der Teilchenbeschleuniger Large Hadron Collider nach über einem Jahr Stillstand wieder in Betrieb genommen.
Das Video von CERN zeigt die Reparatur von Dipol-Magneten des Teilchenbeschleunigers Large Hadron Collider (LHC).
Cern stellt das Projekt zur Teilchenbeschleunigung vor - wie wird das kleine schwarze Loch entstehen?