Die Roboterdame Aila hat Hände bekommen, mit denen sie Schalter und Knöpfe bedienen kann. Die Steueralgorithmen dafür sollen später in Robotern eingesetzt werden, die zur ISS fliegen sollen.
Auf der gemeinsamen Pressekonferenz von Nvidia und PNY auf der Cebit 2013 zeigten die Hersteller ein Anwendungsbeispiel von RTT für die neu angekündigten Quadro-Grafikkarten.
Intel demonstriert auf der Pressekonferenz der Cebit 2013 erstmals DaaS, Display as a Service.
Fabbster ist ein 3D-Drucker, der mit einem besonderen Ausgangsmaterial gespeist wird: Er verarbeitet Zahnstangen aus Kunststoff.
Martin Curley, Leiter der europäischen Intel Labs, erklärt im Gespräch mit Golem.de, wie sein Unternehmen sich vom Chiphersteller zum universellen IT-Konzern wandeln will. Elektroautos und Smart Grids spielen dabei ebenso eine Rolle wie Ultrabooks.
Gunter Logemann, Evangelist für Kinect bei Microsoft, erklärt im Interview mit Golem.de, wo die Stärken und Schwächen von Kinect für Windows liegen und wie der Produktstart verlaufen ist.
Hinter verschlossenen Türen wurde am Zeiss-Stand auf der Cebit 2012 auch Battlefield 3 mit der Cinemizer OLED gespielt. Auch Golem.de durfte das ausprobieren, der Actiontitel spielte sich unangepasst bereits sehr gut.
Anhand einiger Demos zeigt Roccat auf der Cebit Power Grid. Die App für iOS, Android und Windows Phone verbindet sich über WLAN mit dem PC und stellt den Touchscreen für Eingaben zur Verfügung.
Mit einem Prototyp der Cinemizer-OLED-Brille konnte Golem.de auf der Cebit die Inreal-Demo auf Basis der Cryengine 3 ausprobieren.
Fraunhofer zeigt auf der Cebit 2012 einen zeichnenden Roboter mit dem Namen Kuka. Der Roboter schießt einen Schnappschuss eines Besuchers und zeichnet ihn darauf auf ein Whiteboard.
Die Cebit2Go-Anwendung bietet 2012 neue Features wie einem QR-Code Scanner, Augmented Reality Beta und myCebit-Synchronisation. Cebit2go steht als App für Android- und iOS-Geräte zur Verfügung.
Auf der Cebit 2011 sprach der Psychologe und Biofeedback-Experte Dr. phil. Axel Kowalski mit Golem.de über die Einsatzzwecke von Neuroskys Mindwave und wo mentales Training mittels Biofeedback tatsächlich Krankheiten bekämpfen kann.
AMD zeigt auf der Cebit 2011 einen Llano-Prototyp mit 1,8 GHz. In der Demonstration werden Vorteile in Leistungsaufnahme und Multitasking gegenüber Intels Sandy Bridge herausgestellt.
Scanbull erklärt auf der Cebit 2011, wie 3D-Scans in Videospiele portiert werden. Am Ende fliegt das Raumschiff im Weltraumshooter Black Prophecy von Reakktor um einen Schokoladenweihnachtsmann.
Aiptek stellt den Full-HD-Camcorder Aiptek 3D i3 vor, der für unter 200 Euro auf den Markt kommen soll.
Der Roboter Pleo ist überarbeitet worden. Die neue Version des Dinosaurierroboters verfügt über neue Sensoren und mehr Möglichkeiten zur Interaktion.
Die Firma Tobii stellt auf der Cebit 2011 verschiedene Anwendungsmöglichkeiten für Eyetracking vor. Das Unternehmen hat zusammen mit Lenovo einen Laptop mit einem solchen System entwickelt.
Die Roboter mit Namen Nao stammen vom französischen Hersteller Aldebaran. Intel zeigt sie beim Tanz, nachdem ihnen eine softwaretechnische Choreografie eingespielt wurde. Die nicht ganz neue Präsentation lief im Rahmen einer Pressekonferenz auf der Cebit 2011.
Auf der Cebit 2011 zeigt Intel den Intel Insider, der verschlüsselte Videostreams mit einer Auflösung von 1080p übertragen kann. Deutsche Angebote damit sollen noch 2011 starten.
Auf der Cebit stellt Asus seine Bewegungssteuerung Wavi Xtion vor – das erste derartige System, das sich speziell an PC-Besitzer richtet.
Auf der Cebit haben deutsche Forscher Roboter vorgestellt, die uns künftig im Haushalt zur Hand gehen sollen.
Intels Marketing-Direktor für Prozessoren, Zane Ball, erklärt im Interview mit Golem.de, warum die Leistung eines einzelnen CPU-Kerns immer noch zählt.
Fraunhofer vernetzt auf der Cebit 2009 in Hannover zwei Wohnzimmer miteinander. Dabei kommt der neue Audiocodec AAC-ELD zum Einsatz.
BenQ zeigt auf der Cebit 2009 den portablen Projektor P1, der alternativ komplett über die USB-Schnittstelle mit Strom versorgt wird.
Das Berliner Unternehmen Wizpac hat einen E-Book-Reader mit Mobilfunktechnik entwickelt, der auf Open Source beruht. Golem.de hat den Prototypen des txtr reader in Augenschein genommen.