Das BQ Aquaris M10 mit Ubuntu für Mobilgeräte beherrscht auch einen Desktop-Modus - ob das Tablet sich lohnt, zeigt das Testfazit von Golem.de.
Das Tablet M10 Aquaris von BQ wurde auf dem MWC 2016 in einer Version mit Ubuntu gezeigt. Im Video stellt Golem.de das Gerät vor.
Im Golem.de-Wochenrückblick für die Woche vom 11. bis zum 17. Juli 2015 geben wir einen Überblick über die wichtigsten Ereignisse in der IT- und Technikwelt.
Mit dem MX4 gibt es ein weiteres Smartphone, das offiziell mit Ubuntu Phone ausgeliefert wird. Im Video wird das Gerät vorgestellt.
Ubuntu Core kommt dank Snappy auch auf Internet-of-Things-Geräte. (Quelle: Mark Shuttleworth - Lizenz: CC-BY 3.0
In Ubuntu 14.04 alias Trusty Thar lässt sich das Anwendungsmenü wieder im Fenster integrieren.
Die nächste Version der Entwicklungsumgebung soll die Entwicklung von Apps für Ubuntus mobile Plattform verbessern. Ubuntus SDK soll auch als App zur Verfügung stehen.
Mit Raring Ringtail veröffentlicht Canonical eine Ubuntu-Version mit unerwartet wenig Neuerungen, da viele verschoben werden mussten. Zudem sind weder Mir noch die Qt-Portierung von Unity einsatzbereit.
Mit der Preview-Version von Ubuntu for Phones konnten wir uns einen ersten Eindruck von der Benutzeroberfläche von Canonicals mobilem Betriebssystem machen.
Canonical-Gründer Mark Shuttleworth zeigt Ubuntu on Tablets, das zusammen mit Ubuntu on Phones am 21. Februar 2013 in einer ersten Testversion veröffentlicht werden soll.
Der Unity-Desktop in Ubuntu 12.10 wurde aufgehübscht und bringt praktische, aber auch nervige Änderungen.
Im kommenden Ubuntu 12.10 lassen sich Webapps in Unity integrieren. Twitter, Facebook oder Gmail sind so über das Panel oder das Dash in Ubuntu steuerbar.
Jason DeRose interviewte Leann Ogasawara auf dem Ubuntu Developer Summit in Oakland. Sie gehört zum Ubuntu-Kernel-Team und stellt dessen Pläne für Ubuntu 12.10 alias Quantum Quetzal vor.
Mit Ubuntu 12.04 legt Canonical ein aufgehübschtes Unity vor. Das Head-up-Display bietet eine schnelle Alternative zum herkömmlichen Anwendungsmenü.
Die erste Beta von Ubuntu 12.04 zeigt das neue Head-Up Display. Es soll das herkömmliche Anwendungsmenü ersetzten. Außerdem haben die Entwickler die Systemsteuerung umgestaltet.
Das Video zeigt den Ubuntu-Desktop Unity auf Android 2.3. Damit soll das Smartphone als mobiler Rechner dienen und im Büro per HDMI an einen Bilschirm angeschlossen werden können.
Der Entwickler Alejandro Fiestas arbeitet an einer KDE-Umsetzung des für Ubuntu 12.04 angekündigtem Head-Up Displays. Ein Plugin für die Anwendung KRunner soll Anwendungsmenüs durchsuchen können und die Menüfunktionen ausführen.
Das neue Head-Up-Display soll die herkömmliche Menüstruktur unter Ubuntu ersetzen. Menübefehle werden in eine Maske eingetippt, die dann verschiedene Vorschläge unterbreitet.
Das Video zeigt eine Demoversion von Ubuntu TV. Mit der angepassten Linux-Distribution will Canonical Ubuntu auf Fernsehern etablieren.
Canonical-Mitarbeiter Jamu Kakar stellt die Systemverwaltung Landscape vor. Mit Landscape lassen sich Ubuntu-Server und -Cloud-Instanzen verwalten.
Ubuntu erscheint in der Version 11.04 mit ein paar schicken Anpassungen der Oberfläche: Snapping, Scroll-Balken-Kosmetik, virtuelle Desktops sind nur einige Änderungen.
Der Unity-Desktop in der 2D-Version macht Fortschritte. Die in Qt entwickelte Benutzeroberfläche wird zwar nicht auf der Ubuntu-11.04-Installations-CD zur Verfügung stehen, soll aber nachinstalliert werden können.
In der Unity-Shell soll es fortan keine herkömmlichen Scrollleisten mehr geben. Sie werden nur bei Bedarf sichtbar.
Im Golem.de-Interview beantwortet Mark Shuttleworth Fragen zu Ubuntu im Einsatz auf Cloudservern.