Mit dem Photoshop-Plugin Alien Skin Snap Art 3 können Fotos aus der Digitalkamera mit diversen Mal - und Zeichentechniken so verfremdet werden, dass sie aussehen wie ein Kunstwerk. Mit dem neuen Maskenpinsel können einzelne Bildbereiche detailreicher ausgearbeitet werden als der Rest des Fotos.
Mit den Kameraprofilen von Pskiss wird schon beim Öffnen eines Rohdatenbildes in Adobe Photoshop oder Lightroom eine Bildbearbeitung vorgenommen. Besonders geeignet sind die Profile für Portrait- und Landschaftsaufnahmen.
Zoner Photo Studio 13 ist ein Bildbearbeitungsprogramm für den PC zum Verwalten, Bearbeiten und Teilen von Fotos. Im Video gibt ein Mitarbeiter eine kurze Einleitung.
Mit der iPad-App Snapseed von Nik Software kann der Anwender mit der U-Point-Technik ohne Maskierungen die Justage ganzer Bildbereiche mit einfachen Kontrollpunkten realisieren. Damit lassen sich Helligkeit, Struktur und Sättigung sowie andere Parameter punktgenau verändern.
Pixelmator 2 besitzt die Funktion Content Aware Fill, um größere Objekte einfach durch Markieren aus dem Foto herauszulöschen. Der Anwender übermalt sie dazu einfach mit einem Pinselwerkzeug.
Mit Project Photofly 2.0 kann der Nutzer aus seinen Digitalfotos hochaufgelöste 3D-Modelle erzeugen. Diese können auch auf einem 3D-Drucker ausgeben werden.
Entwickler haben eine Gimp-Version mit modifizierter Benutzeroberfläche entwickelt, die dem Anwender Aufgabenlösungen statt Werkzeugen bietet. Damit sollen Benutzer nicht nur die freie Bildbearbeitung besser kennenlernen, sondern auch aufgabenorientiert arbeiten können.
Das Mal- und Zeichenprogramm Corel Painer 12 erhielt in dieser Version einen Kaleidoskop- und Symmetriepinsel. Außerdem wurden die Aquarellsimulation und die Erstellung virtueller Ölgemälde verbessert und das Interface in Richtung Adobe Photoshop überarbeitet.
Das System stellt eine Möglichkeit dar, in Videos die Körper von Schauspielern nachträglich zu manipulieren. So können zum Beispiel die Körpergröße, das Gewicht oder die Länge der Beine verändert werden. Die Technologie greift auf eine Datenbank mit eingescannten Körpern realer Personen zurück.
Mit dem Plugin HDR Efex Pro will Nik Software Fotografen neue Möglichkeiten eröffnen, HDR-Fotos zu bearbeiten. Schlüsseltechnik sind die U-Points, mit denen sich ohne Maskierungen selektiv Bildelemente mit Filtern bearbeiten lassen.
Google hat ein Video veröffentlicht, das mit der Gesichter-Clip-Funktion in Picasa 3.8 erstellt wurde. Dabei werden alle Fotos quasi an einem Gesicht angeordnet, so dass störungsfreie Überblendungen zwischen den einzelnen Bildern möglich sind.
Liquid Rescale verändert die Bildgröße und behält dabei den Inhalt perspektivisch bei. Es ist einer der vielen Effekten, die der Gimp-Plugin-Registry beiliegen.
Exposure 3 von Alien Skin simuliert auf Digitalfotos alte Farb- und Schwarz-Weiß-Filme. Das Programm arbeitet Standalone und als Plugin für Adobe Photoshop und Lightroom. Rund 500 Voreinstellungen sowie manuelle Einstellmöglichkeiten ermöglichen zahlreiche Bildvariationen.
Die Bildbearbeitung Mugtug Darkroom läuft komplett im Browser ab und ist in HTML5 umgesetzt.
Lightroom 3 und Camera Raw 6 werden künftig eine automatische Korrektur von Objektivverzerrungen bieten.
Die Anwendung Magic Bullet Photolooks ermöglicht die nicht-sequenzielle Filteranwendung auf beliebige Fotos. Einzelfilter für Verläufe und Vignetten, Belichtungskorrekturen und Farben werden in Befehlsketten umgewandelt, die es ermöglichen, auch später noch einzelne Glieder zu ändern oder zu löschen.
Ein Pinsel besteht aus vielen hundert einzelnen Borsten, die Farbe aufnehmen und mit der zu bemalenden Oberfläche unterschiedlich interagieren. Dadurch entstehen immer wieder neue, organische Strukturen. Was digital bislang nicht möglich war, will Microsoft mit neuen Algorithmen und steigender Rechenkapazität ermöglichen.
Aperture 3 bringt viele Funktionen mit, die Nutzer von iPhoto '09 bereits kennen. Dazu gehören die Unterstützung von GPS-Koordinaten, eine Slideshow und eine Gesichtserkennung.
Mit Viveza 2 von Nik Software können mehrere Kontrollpunkte (U-Points) in einer Gruppe zusammengefasst werden. Gruppierte Kontrollpunkte lassen sich gemeinsam ansteuern und Änderungen auf sämtliche Kontrollpunkte übertragen.
Adobe bringt seine Bildbearbeitung Photoshop.com Mobile auf Goolges Smartphone-Plattform Android. Mit dem richtigen Photoshop für Windows oder MacOS X kann die Anwendung aber nicht mithalten.
Der von Forschern der Universitäten Princeton und Washington sowie Adobe entwickelte Patchmatch-Algorithmus erlaubt es, große Objekte mit einfachem Markieren aus einem Bild zu entfernen oder neu zu positionieren.
Adobe zeigt Patchmatch integriert in Photoshop in zwei Varianten: Spot-Healing und Content-Aware Fill. Damit lassen sich auch Objekte, die große Teile des Bildes bedecken, schnell ersetzen.
Adobe zeigt neue Techniken zur Bildmanipulation. Dazu zählen Malpinsel, mit denen sich Farben wie auf einer Farbpalette mischen lassen oder eine Warp genannte Technik, mit der sich Objekte leicht modifizieren lassen, beispielsweise die Armhaltung eines Menschen.
Das Foto-Applet in Amarok 2.2 zeigt Fotos von Künstlern - passend zum laufenden Musikstück.
Eine neue Version der Software Photosynth hat ein digitales 3D-Modell der Altstadt von Dubrovnik aus Fotos, die bei Flickr veröffentlicht sind, erstellt.