Battlefield 4 erscheint nicht nur für PC und die aktuelle Konsolengeneration, sondern auch für Xbox One und Playstation 4. Golem.de konnte den fertigen Ego-Shooter am Computer und auf Next-Gen-Konsolen testen, um diese Versionen im Video miteinander zu vergleichen.
Das Surface Pro 2 nutzt das Gehäuse seines Vorgängers, auch die Anschlüsse sind identisch. Neu sind der flachere Winkel des Kickstand-Ständers und die beleuchteten Tasten der Cover, was ein angenehmeres Arbeiten ermöglicht. Dank der Haswell-Technik ist die Akkulaufzeit deutlich höher als beim Surface Pro, die Leistung ist zudem etwas gestiegen.
Blackfoot Blade ist ein Kampfhubschrauberspiel mit flotter Casual-Action samt Touch- sowie Gyroskop-Unterstützung. Der Titel wurde einst für Ultrabooks entwickelt, wird aber höchstwahrscheinlich für die Xbox One erscheinen. Blackfoot Blade dient als Vorzeigespiel für die Postprocessing-Middleware Pixel Puzzle. Diese bietet per Compute auf der GPU berechnete Nachbearbeitungseffekte wie Tiefenunschärfe.
Die beiden Handhelds 2DS und 3DS von Nintendo zeigen bei identischen Spielen unterschiedlich gute Grafikqualität. Golem.de vergleicht die Geräte im 2D-Modus anhand eines Titels aus der Ace-Attorney-Reihe.
Mit dem Nintendo 2DS lassen sich nicht wie mit seinem Vorgänger Spiele in stereoskopischem 3D spielen. Im Test zeichnet er sich aber als robustes Handheld aus, das für Spieler, denen 3D egal ist, durchaus gute Dienste leisten kann.
The Wolf Among Us fesselt mit toller Atmosphäre, stilvoller Grafik und erstklassig vertonten Dialogen. Telltale ist damit ein genauso überzeugender Serienbeginn gelungen wie mit The Walking Dead.
Golem.de hat sich Command & Conquer in einer frühen Version angesehen. Technisch auf der Höhe der Zeit, erinnert die Free-to-Play-Echtzeitstrategie angenehm an den Vorgänger samt Erweiterung - trotz einiger Baustellen. Die Generäle sind gut ausbalanciert, manche Einheiten und Taktiken aber zu stark.
Quantic Dream setzt seine Reihe filmartiger Spiele nach dem Muster von Fahrenheit und Heavy Rain fort. Auch Beyond: Two Souls bietet nicht sehr viel spielerische Freiheit und Abwechslung, dafür aber glaubhafte Figuren in einer spannend erzählten Mystery-Geschichte.
Anlässlich ihrer Gründung hat die Gema-Alternative C3S (Creative Commons Collecting Society) in Hamburg eine Pressekonferenz einberufen. Im Anschluss hat Golem.de den Mitinitiator Meik Michalke über die Pläne der Gesellschaft befragt.
Kein ähnlich flaches 14-Zoll-Notebook bietet so viel Leistung wie das mattschwarz-giftgrüne Razer Blade 2013. Im Inneren des flachen Gerätes rechnen ein Haswell-Vierkern-Prozessor und Nvidias Geforce GTX 765M, einzig das miese TN-Panel trübt im wahrsten Sinne des Wortes das Bild.
Total War Rome 2 überzeugt Golem.de mit alten Stärken und vielen Neuerungen. Die Mischung aus Provinzverwaltung sowie Land- und Wasserkämpfen macht Spaß und bietet taktische Tiefe, auch wenn einige Fehler - insbesondere bei der künstlichen Intelligenz - ab und zu stören.
Golem.de hat auf der Ifa 2013 in Berlin mit dem Chef von Yota Devices, Vladislav Martynov, gesprochen. Ihm zufolge kommt das Yotaphone noch im November 2013 zum Preis von rund 500 Euro nach Deutschland. Es ist ein Android-Smartphone mit einem E-Paper-Display (EPD) auf der Gehäuserückseite. Das EPD zeigt eingehende Nachrichten und kann zum Lesen verwendet werden, ohne so viel Strom zu verbrauchen wie ein normaler Touchscreen, der natürlich ebenfalls vorhanden ist.
Call of Duty: Strike Team für iOS ist eine gelungene Umsetzung der Activision-Serie, die aber nicht an ihr großes Vorbild von PC- und Konsolen herankommt.
Capcoms Lost Planet 3 ist ein solider, aber monotoner Third-Person-Shooter. Zum Positiven gehören die spannende Story und die Mech-Ego-Perspektive. Gegner, Gameplay und Szenerien wiederholen sich allerdings immer wieder.
Blizzard ist die Umsetzung von Diablo 3 auf Xbox 360 und Playstation 3 gelungen. Im Detail gibt es zwar kleine Schwächen, Golem.de bescheinigt dem Titel auf Konsolen aber das gleiche Suchtpotenzial wie der PC-Version.
Wer Star Citizen über Kickstarter mitfinanziert hat, kann inzwischen das erste Modul des Spiels herunterladen. Golem.de hat einen der zur Verfügung stehenden Hangars besucht und sich in zwei Raumschiffcockpits gesetzt. Losfliegen können wir in dieser Pre-Alpha-Version allerdings noch nicht.
Jonathan Perry ist bei Bioware für die Zwischensequenzen des Rollenspiels Dragon Age: Inquisition zuständig. Im Interview mit Golem.de spricht er unter anderem über die Arbeit mit der neuen Frostbite-3-Engine.
Jakub Szamalek ist als Autor bei CD Projekt in erster Linie für die Geschichte von The Witcher 3 verantwortlich. Während des Interviews auf der Gamescom 2013 hat er Golem.de trotzdem auch Neuigkeiten über das Kampfsystem und die Spielwelt mitgeteilt.
Rayman Legends ist ein grafisch und spielerisch sehr schön designtes Jump 'n' Run, das allen Fans fantasievoller Hüpfspiele gefallen wird. Wer die Wahl hat, sollte zur etwas besseren Wii-U-Version greifen.
Die Gamescom 2013 wurde laut Angaben der Veranstalter von mehr als 340.000 Teilnehmern aus 88 Ländern besucht. Golem.de zeigt die mit Menschen gefüllten Hallen der Kölnmesse im mehr als sieben Minuten langen Videorundgang.
Dive soll dem Nutzer die Funktionalität von Oculus Rift unter Einsatz handelsüblicher Smartphones als Monitor bieten. Golem.de hat die Entwicklerversion der VR-Brille auf der Gamescom 2013 ausprobiert.
Entwickler Stefan Welker stellt Golem.de auf der Gamescom 2013 seine VR-Brille Dive vor. Das Gestell ermöglicht ein Erlebnis ähnlich der Oculus Rift, benutzt als Hardware aber ein eingestecktes Smartphone.
Bernd Lehahn von Egosoft spricht mit Golem.de über die Weltraumsimulation X: Rebirth. Dabei äußert er sich unter anderem über mögliche Versionen für Mac, Linux und die neuen Konsolen.
Das tolle Leveldesign von Splinter Cell: Blacklist motiviert den Spieler, im Gegensatz zum Vorgänger Conviction, wieder mehr zu schleichen. Sam Fisher bietet zwar nicht viel Neues, macht Fans aber solo und auch im Mehrspielermodus viel Spaß.
Moritz Simon Geist hat seinen Drumroboter MR-808 nach dem Vorbild des Drumsynthesizers TR-808 der Firma Roland gebaut. Golem.de konnte den Künstler bei einem Auftritt mit der Installation filmen.