Mit dem Brillengestell Durovis Dive können Nutzer in Kombination mit ihrem Smartphone ein Virtual-Reality-Erlebnis ähnlich der Oculus Rift erzeugen. Das simpel konstruierte Gadget ist verhältnismäßig günstig und funktioniert prinzipiell, zeigt im Test von Golem.de aber auch einige Schwächen.
Berliner Biohacker züchten in ihrem Heimlabor das Bakterium Aliivibrio fischeri, während Golem.de ihnen über die Schulter schaut. Ziel des Experiments ist es, vergammelten Fisch zum Leuchten zu bringen.
Net Mobile hat ein speziell für den Einsatz auf Tablets angepasstes Firefox OS vorgestellt. Golem.de konnte sich ansehen, welche neuen Möglichkeiten es dadurch für Firefox OS gibt.
Die Nutzeroberfläche der Playstation 4 reagiert schneller und muss nicht so häufig zwischenladen wie die der Xbox One. Golem.de hat auf beiden Konsolen nebeneinander eine Liste von Aktivitäten durchgeführt und zum Abschluss Call of Duty: Ghosts gestartet.
Die Playstation 4 fährt beim Kaltstart viel schneller hoch als die Xbox One, die liegt dafür beim Bootvorgang aus dem Bereitschaftsmodus heraus vorn. Bis ins laufende Spielgeschehen verpufft dieser Vorteil allerdings, da die Playstation 4 weniger Ladezeit für den Start eines Spiels benötigt.
Xbox One und Playstation 4 sind aus ein paar Metern Entfernung im Betrieb kaum zu hören. Aus der Nähe ist Sonys Konsole aber deutlich lauter als Microsofts Spielehardware.
Die Playstation 4 ist kompakter und komfortabler zu bedienen, dafür aber ein wenig lauter als die Xbox One. Abgesehen davon findet Golem.de im Test kaum Kritikpunkte, besonders die Zusatzfunktionen des neuen Dualshock-Gamepads überzeugen.
Forza Motorsport 5 für Xbox One ist ein sehr gutes Rennspiel, Golem.de stört sich im Test aber an Mikrotransaktionen mit echtem Geld.
Need for Speed: Rivals bietet schnelle Arcade-Verfolgungsjagden mit effektvoller Grafik. Die Langzeitmotivation hält sich in Grenzen, technisch überzeugt der Titel besonders auf aktuellen PCs und Konsolen der neuen Generation.
Need for Speed: Rivals fährt im Grafikvergleich gegen sich selbst um die Wette. Golem.de zeigt die Versionen für Xbox One und PC (Ultra-Einstellungen) im Vergleich miteinander. Das Videomaterial wurde in 1080p aufgenommen, die HD-Version des Beitrags wird entsprechend mit derselben Auflösung abgespielt.
Der FC Barcelona empfängt Borussia Dortmund zum Golem.de-Freundschaftsspiel in Fifa 14 auf Xbox One.
Need for Speed: Rivals lässt Spieler als Raser oder Polizist über eine Sandbox-Landkarte fahren. Golem.de hat sich einmal als Ordnungshüter und einmal als Gesetzesbrecher hinters Steuer der Xbox-One-Version gesetzt.
Ryse: Son of Rome überzeugt mit unverbrauchtem Römer-Setting und neuester Version der Cry Engine 3. Gelegentliches Kantenflimmern und lange Ladezeiten lassen jedoch darauf schließen, dass Crytek das Actionspiel pünktlich zum Verkaufsstart der Xbox One fertigstellen musste.
Microsofts Xbox One ist sehr groß, aber trotzdem leise. Das Windows 8 sehr ähnliche Kachel-Dashboard wirkt unübersichtlich, das Multitasking und Kinect gefallen Golem.de im Test dagegen gut. Größter Negativpunkt zum Verkaufsstart sind lange Ladezeiten in Menüs und Spielen.
Das Haswell-Ultrabook Schenker S403 mit austauschbarem Akku ist dank Touchscreen nutzerfreundlich und verfügt über gute Ausstattung. Die Verarbeitung des Gehäuses, das spiegelnde 1080p-Display und das gewöhnungsbedürftige Touchpad stören allerdings.
Die Band Meta-ex programmiert ihre Musik live in dem Lisp-Dialekt Clojure. Golem.de hat ein Konzert besucht und mit den beiden Künstlern gesprochen.
Amazon hat mit dem Kindle Fire HDX und dem Kindle Fire HDX 8.9 zwei neue Tablets vorgestellt. Golem.de hat sich die Geräte genauer angeschaut.
Mit der Galaxy Gear hat Samsung seine erste Smartwatch vorgestellt. Golem.de hat das Gerät einem Praxistest unterzogen.
Ghosts ist das erste Call of Duty, das auch für die neuen Konsolen Playstation 4 und Xbox One erscheint. Dafür hat Infinity Ward eigenen Angaben zufolge eine neue Version seiner Grafikengine entwickelt, die von den Hardwaremöglichkeiten der Next-Gen Gebrauch machen soll. Im Direktvergleich unterscheidet sich der Shooter auf Playstation 4 und Xbox One kaum.
Call of Duty: Ghosts bietet zwar auf guten PCs und den beiden Next-Generation-Konsolen verbesserte Grafik, unterscheidet sich ansonsten aber nicht sehr von seinen Vorgängern. Die Kampagne hat wie gewohnt eine dünne Story, die sie mit umso dickeren Explosionen und sogar einem Weltraumausflug auszugleichen versucht. Im Mehrspielermodus hat sich Infinity Ward immerhin die Fan-Kritik am Killstreak-System zu Herzen genommen.
Rocksmith 2014 richtet sich noch mehr als sein Vorgänger nach Profi-Gitarrespielern. Zwar taugt das Programm immer noch als interaktive Musikschule, sich anhand der Vielzahl an Übungen und Modi ein eigenes Programm zusammenzustellen, erfordert allerdings viel Motivation. Wer schon Gitarre spielen kann, findet momentan kein besseres Musikspiel.
Bandfuse soll als virtuelle Musikschule für PC und Konsole einiges besser machen als Konkurrent Rocksmith. Das verspricht zumindest Spieldesigner Jeffrey Adams, der Golem.de ein paar Noten vorspielt und das Konzept von Bandfuse erklärt.
Batman: Arkham Origins kann nicht an die Qualität seiner tollen Vorgänger anknüpfen. Die erstmals nicht von Rocksteady entwickelte Fortsetzung konzentriert sich zu sehr auf Faustkämpfe, die schnell langweilig werden. Trotzdem kann auch Arkham Origins mit düsterer Atmosphäre und stimmungsvoller Umsetzung der Batman-Lizenz punkten.
Die Next-Gen-Konsolenversionen von Battlefield 4 haben im Direktvergleich mit der PC-Variante den Kürzeren gezogen. Gegenüber ihren Vorgängern Xbox 360 und Playstation 3 sehen Xbox One und Playstation 4 aber deutlich besser aus.
Ubisofts Ausflug in die Welt der Piraten ist gelungen, besonders dank der stimmungsvollen Karibik in Assassin's Creed 4. Die neue Hauptfigur Edward Kenway bleibt zwar etwas zu blass, nicht zuletzt auf hoher See gibt es aber trotzdem viel Spielspaß zu entdecken.