Dan Baker und Tim Kipp vom Spieleentwickler Oxide Games sprechen über die Integration des Mantle-API in die Nitrous-Engine. Da die Schnittstelle sehr viele Draw Calls ermöglicht und eine hohe Anzahl an CPU-Kernen effektiv nutzt, läuft die Star-Swarm-Techdemo (ab Minute 26) auf FX-Prozessoren besonders gut.
Auf dem Developer Summit 2013 hat der Technical Director der Frostbite-Engine, Johan Andersson, die Beweggründe für das Mantle-API erläutert und zugleich eine umfassende Präsentation über die Schnittstelle gehalten. Besonders wichtig war Andersson, dass der Mantle-Vorstoß aus den Reihen der Entwickler kam und kein Versuch sei, Direct3D zu verdrängen.
Die PC-Version von Assassin's Creed 4 Black Flag bietet schickere Texturen und höhere Auflösungen sowie DX11 samt Tessellation. Weitere Aufwertungen sind HDBO+, eine verbesserte Beleuchtung und Nvidias TXAA.
Genaudio hat in Zusammenarbeit mit Trueaudio eine voll programmierbare Audio-Engine entwickelt. Sie wird in Hardware von den neuen Radeon-Modellen der R9-290(X) und R7-260X berechnet. Laut Ankündigung nutzen bisher Lichdom, Star Citizen und Thief die neue Technik.
AMD hat mit dem Mantle-API eine Schnittstelle für den PC vorgestellt. Das API erlaubt eine systemnahe Programmierung wie bei einer Konsole. Mantle soll es Entwicklern erleichtern, Spiele wie Battlefield 4 auf Radeon-Grafikkarten anzupassen, um somit eine höhere Leistung zu erzielen sowie den Programmieraufwand zu verringern.
Nicht vorberechnet oder gemalt, sondern in Echtzeit wird das Zerbrechen von Steinsäulen gezeigt.
Nvidia zeigt auf der GTX-680, wie sich die Haare eines vollständig mit Fell bedeckten Monsters animieren lassen. Dabei handelt es sich nicht um vorberechnete Szenen, die Bewegungen werden in der GPU in Echtzeit berechnet.
Asetek zeigt ein Notebook vom Typ Alienware M18x, das mit einer Flüssigkühlung aufgerüstet wurde. Die CPU erreicht dabei 4,4 GHz, die beiden GPUs wurden auf 800 MHz übertaktet.
In seiner Techdemo 'Leo' zeigt AMD, was die aktuellen Grafikkarten Radeon HD 7970 und 7950 mit DirectX-11 leisten können. Im Stile von animierten Kinofilmen gibt es ein geschicktes Spiel mit Schärfentiefen und viele farbige Lichtquellen zu sehen, die auch sehr weiche Schatten werfen. Damit wird eine niedliche Geschichte aus einem historischen Trickfilmstudio erzählt.
Im Video werden die GPUs von AMD gezeigt, die mit der DirectX-11-Technologie voll kompatibel sind. Es entsteht eine neuartige Panoramaansicht, bei der bis zu sechs Monitore Bilder liefern.
Auf der Computex 2010 führt AMD erstmals die Kombination von CPU und GPU mit dem DirectX-11-Spiel "Alien vs. Predator" vor. Erste Muster der Chips gehen demnächst an PC-Hersteller.
Richard Huddy, Game Developer Relations Manager bei AMD, im Gespräch mit Golem.de über die Zukunft der Spielegrafik, 3D-Gaming und die Möglichkeiten von DirectX-11.
Adam Creighton und Tim Preston (Emergent), Chris Kingsley (Rebellion), Bryan Marshall (Codemasters) und Dirk Ringe (EA Phenomic) über DirectX 11.
AMD demonstriert, wie sich die Details von Charakteren dank Tesselation und DirectX 11 erhöhen lassen. Die Demo läuft auf AMDs neuem DirectX-11-Chip.
Golem.de testet den Graphic Booster von Fujitsu Siemens. Unter anderem wird der Betrieb mit vier Monitoren gezeigt sowie die Spieleperformance unter GTA 4 und Crysis getestet.