In unserem Sonnensystem könnte es einen Exoplaneten geben, also einen Planeten, der nicht solaren Ursprungs ist. Das hat ein Computermodell ergeben, das der schwedische Astronom Alexander Mustill erstellt hat. In dem Video erklärt er seinen Ansatz.
Hitomi war ein Röntgenteleskop der japanischen Raumfahrtagentur Jaxa. Es wurde im Februar 2016 ins All geschossen und sollte nach Quellen von Röntgen- und Gammastrahlung suchen. Durch eine Reihe von Fehlern, unter anderem in der Software, zerbrach das Teleskop etwa einen Monat später im Orbit.
Hell und riesig groß, aber noch im Säuglingsalter: Forscher haben einen Exoplaneten entdeckt, der gerade einmal zehn Millionen Jahre alt ist.
Zwei US-Wissenschaftler wollen die Erde vor den Blicken außerirdischer Zivilisationen schützen. Mit Hilfe eines Lasers soll die Lichtschwankung beim Transit vor der Sonne ausgeglichen werden.
Forscher haben mit dem Parkes-Radioteleskop knapp 900 neuen Galaxien entdeckt. Sie waren bisher hinter der Milchstraße verborgen. Die Animation zeigt die Position der Galaxien und wie sie entdeckt wurden.
Die Animation zeigt das Herbig-Haro-Objekt 24. Es handelt sich um einen neu entstehenden Stern m Sternbild Orion.
Forscher haben erstmals beobachtet, wie Planten entstehen. Sie konnten sehen, wie der Planet Material aus seiner Umgebung aufnimmt. Das System des Sterns LkCa 15 hat drei Planeten und befindet sich im Sternbild Stier.
Was passiert, wenn ein Stern einem schwarzen Loch zu nahe kommt? Die US-Raumfahrtbehörde Nasa hat eine Animation veröffentlicht, die zeigt, wie ein Stern von einem supermassiven schwarzen Loch in einer entfernten Galaxie verschlungen wird.
Eine totale Mondfinsternis mit Supermond ist sehr selten. Dieses Video der US-Raumfahrtbehörde Nasa erklärt die beiden Phänomene.
In der Nacht vom 27. auf den 28. September 2015 gibt es eine Sonnenfinsternis. Diese ist besonders, weil der Mond der Erde am nächsten ist. Diese Kombination tritt nur alle Jahrzehnte auf.
Kepler-444 ist das älteste bisher entdeckte Sternensystem mit erdähnlichen Exoplaneten: Es ist 11,2 Milliarden Jahre alt, mehr als doppelt so alt wie unser Sonnensystem.
Das Video zeigt die Temperaturverteilung auf dem Exoplaneten Wasp-43b. Es ist das erste Mal, dass Forscher eine solche Karte vom einem Exoplaneten erstellen.
Ein Algorithmus, den MIT-Forscher entwickelt haben, berechnet, wie sich Objekte in Schwerelosigkeit drehen. Diese Daten sind wichtig für die Beseitigung von Weltraumschrott.
Eine 3D-Animation des Radioteleskops ALMA in Chile: Das Teleskop besteht aus 66 astronomischen Instrumenten. 2011 wurde mit dem Bau von ALMA begonnen.
Das European Extremly Large Telescope (E-ELT) soll Mitte der 2020er Jahre fertiggestellt sein. Dann wird das E-ELT einen Spiegel mit einem Durchmesser von 39 Metern haben und das größte optische Teleskop der Welt sein.
Sofia ist eine fliegende Sternwarte, die vom DLR und der Nasa betrieben wird. Im Sommer 2014 wird die Boeing 747SP in Hamburg generalüberholt. Golem.de hat sich den Forschungsflieger angeschaut.
Nicht nur Planeten besitzen Ringe, auch ein Asteroid in unserem Sonnensystem. Das haben Forscher beim Asteroiden Chariklo erstmalig festgestellt und gleich zwei Ringe entdeckt.
(Video: ESO/Visual Design und Editing: Martin Kornmesser und Luis Calçada, CC BY 3.0)
http://creativecommons.org/licenses/by/3.0/deed.de
Gaia ist das neue Weltraumteleskop der Esa. Es soll die bislang detailreichste und größte 3D-Karte der Milchstraße erstellen.
Die Darpa hat ein Teleskop entwickelt, das keine Glaslinsen, sondern Membranen hat. Damit sollen künftig Satelliten ausgestattet werden. Ein solches Teleskop ist nicht nur leichter, es lässt sich auch kleiner verpacken. Im All wird es dann entfaltet.
Am Nordpol des Saturns tobt ein sechseckiger Sturm. Die Sonde Cassini hat mehrere hochaufgelöste Filme des Wetterphänomens aufgenommen.
Obwohl Exoplaneten um ferne Sterne kreisen, können Forscher Erkenntnisse über die Beschaffenheit des Planeten und seiner Atmosphäre gewinnen. Das Video erklärt, wie das geht.
Das Weltraumteleskop Kepler hat zwei Stenensysteme entdeckt. Drei der Exoplaneten befinden sich in der habitablen Zone.
Das Thirty Meter Telescope ist ein neues Observatorium, das auf dem Mauna Kea auf Hawaii gebaut werden soll. Die Animation bietet einen Einblick in das Teleskop.
Das Video stellt die Fortschritte in dem Darpa-Projekt Phoenix vor. Ziel ist, künftig Teile von ausgedienten auf neue Satelliten zu transferieren.
Spaceview ist ein Programm der Darpa zum Schutz von Satelliten im Orbit: Amateurastronomen sollen Teleskopzeit zur Verfügung stellen, um die Objekte in der Umlaufbahn im Auge zu behalten, die Satelliten gefährlich werden können.