Mit Drumpants können Schlagzeuger ihr ständiges Oberschenkelgetrommle vertonen: Zwei Sensorbänder wandeln die Schlaggesten in Drum-Sounds um. Zusätzlich lassen sich über die Sensoren auch Smartphones und Tablets steuern.
Berliner Biohacker züchten in ihrem Heimlabor das Bakterium Aliivibrio fischeri, während Golem.de ihnen über die Schulter schaut. Ziel des Experiments ist es, vergammelten Fisch zum Leuchten zu bringen.
Mit dem 1Sheeld lassen sich Arduino-Shields als Software auf dem Android-Smartphone nutzen.
Das Sodaq Moja soll dank Solarzellen auch dort zum Einsatz kommen, wo es keine Stromversorgung gibt.
Das Tinyduino ist etwa so groß wie eine SD-Karte und kann mit zahlreichen Erweiterungsplatinen bestückt werden.
Makerplane entwickelt ein Open-Source-Flugzeug, das von jedermann für relativ wenig Geld nachgebaut werden kann. John Nicol stellt das Projekt vor.
Spark Core ist eine kleine Entwicklerplatine, die über WLAN angesteuert werden kann. Sie ist kompatibel zum Arduino-Projekt.
Das Projekt Udoo will die Vorteile der Bastelcomputer Arduino und Raspberry Pi kombinieren. Ab September soll die per Kickstarter finanzierte Hardware ausgeliefert werden, sie ist mit einem Dual- oder Quad-Core erhältlich und wird später unter Creative Commons gestellt.
Ein Schülerteam hat das Raspberry Pi zu einer Wetterstation ausgebaut, die auch Daten über Luftverschmutzung liefern kann.
Auf der Hackidemia in Austin konnten Kids zusammen mit ihren Eltern Soft- und Hardware hacken.
RFduino ist ein Arduino-kompatibler Controller. In dem Video erklärt Entwickler Armen Kazanchian, was sich damit alles anfangen lässt.
Pinoccio ist eine über Crowdfunding finanzierte Arduino-Alternative, optimiert auf Internet-der-Dinge-Projekte.
Mit dem Smartduino können vier Mikroprozessoren genutzt werden. Es soll zum Ardunio kompatibel sein und lässt sich ein zusammenklicken. Weitere Module ermöglichen einen Ethernet- oder USB-Anschluss.
Die Mikrocontroller-Platinen Tinyduino und Tinylily erleichtern es, kompakte Elektronikprojekte umzusetzen.
Das Velo-1 soll einmal ein Elektrofahrrad werden, das mit einem Smartphone ausgerüstet wird, das nicht nur zur Navigation, sondern auch zur Steuerung der Fahrradelektronik verwendet werden soll. Dazu zählen ein automatisches, stufenloses Getriebe und ein Kollisionswarner.
Open ROV ist ein Tauchroboter mit Open-Source-Hardware und -Software, der bis zu einer Tiefe von 100 Metern tauchen soll. Ziel des Projekts ist, Unterwasserforschung zu fördern.
Sie plantschen sich Musik zusammen und machen Bananen zum Keybord: Forscher vom MIT machen fast jedes Material zum Eingabegerät für den PC. Bei Kickstarter haben sie schon viel mehr Geld zusammen als geplant.
Hexy ist ein sechbeiniger Roboter, den der US-Entwickler Joseph Schlesinger über Kickstarter anbietet. Der Hexapode ist Open Source und kann vom Käufer programmiert werden.
Der Baukasten Tinkerforge bietet viele Bausteine mit unterschiedlichen Eigenschaften, die der Bastler nahezu beliebig miteinander verbinden kann. Die Programmierung ist einfach, der Spaß garantiert und es muss nicht einmal der Lötkolben zum Einsatz kommen.
Piccolo ist ein kleiner Open-Source-Roboter, der zeichnen kann: Er kann aber mit einem entsprechenden Kopf versehen auch für den 3D-Druck oder als Laserschneider eingesetzt werden.
Das im Video vorgestellte Gerät lässt sich aufgrund der sperrigen Technik nicht als Armband tragen, trotzdem stellt es die wohl originalgetreueste Umsetzung eines Pip-Boy-3000 aus der Spieleserie Fallout dar. Bildschirm und Prozessor der von einem Fan gebastelten Vorrichtung entstammen einem HTC-Desire-HD-Smartphone.
Ein elektronischer Ersatz für den Blindenstock soll der Tacit sein. Der Handschuh ist mit mehreren Ultraschallsensoren und zwei Servomotoren ausgerüstet, die durch unterschiedlichen Druck auf den Handrücken Rückmeldung geben, wie die Umgebung beschaffen ist.
Verbalizer ist ein Eingabegerät, über das der Nutzer Googles sprachbasierte Suche auf dem Computer nutzen kann.