Die Wear-IT-Konferenz zu Wearables fand vom 23. bis 25. September 2015 in Berlin in einer ehemaligen Teppichfabrik statt. In einer begleitenden Ausstellung zeigten Künstler, Bastler und Unternehmen ihre aktuellen Projekte und Produkte.
Eine Gruppe Bastler aus Potsdam bietet über Kickstarter einen preiswerten Lasercutter unter Open-Source-Lizenz zum Selbstbau an. Das Projekt ist bereits finanziert.
Der neue Bastelrechner von Odroid kombiniert Leistung und geringe Größe mit einem vernünftigen Preis. Allerdings wäre ein besseres Kühlkonzept wünschenswert.
Der WTFDuino ist eine Parodie auf die Arduino-Bewegung. Der Bastelrechner könnte aber tatsächlich in Produktion gehen.
Der WTFDuino ist eine Parodie auf die Arduino-Bewegung. Der Bastelrechner könnte aber tatsächlich in Produktion gehen.
Mit Hilfe des smarten Armbandes Jewelbots sollen junge Mädchen an die Programmierung heran geführt werden. (Quelle: Kickstarter, Jewelbots)
Next Thing Co. stellt seine Chip genannte Entwicklerplatine bei Kickstarter vor. Das Board ist schneller als ein Raspberry Pi B+ und kostet nur 9 US-Dollar.
Per Crowdfunding versucht Comingle, die Produktion seines Vibrators Mod zu finanzieren. Design, Elektronik und Software sollen unter einer offenen Lizenz stehen und zu eigenen Experimenten animieren.
Mit dem Touchboard und der elektrisch leitfähigen Farbe von Bare Conductive lassen sich die unterschiedlichsten Projekte umsetzen. Golem.de hat mit Pinsel, Plexiglas und Lötkolben ein sprechendes, berührungsempfindliches Tableau gebaut, das eine interaktive Geschichte erzählt.
Circuitscribe ist ein Lernbaukasten für Elektrotechnik. Mit Hilfe von Modulen und elektrisch leitfähiger Tinte können einfache Schaltkreise gemalt werden. Da die Module über magnetische Füße verfügen, kann damit aber auch allerei Unsinn angestellt werden.
Das HackRF Blue ist ein preiswertes Funkmodul zum Senden und Empfangen von Funksignalen über ein breites Frequenzspektrum.
Die Liste der Systeme, auf denen Infocoms Interpreter für Textadventures läuft, ist um einen Eintrag länger. In Form eines FPGA gibt es den Interpreter nun auch auf einem Microchip.
Der Intel Edison ist ein sehr kleiner Rechner für Bastler und Tüftler. Ein leistungsfähiger Prozessor gepaart mit WLAN und Bluetooth eröffnet vielfältige Möglichkeiten. Wir haben in einem kleinen Projekt den Intel Edison ein wenig ausprobiert.
Leonhard Oschütz zeigt ein mit Tinkerbots gebautes Rennauto, das er über Bluetooth mit einem Tablet fernsteuert.
Tinkerbots sind kleine Roboter, denen man Bewegungen mechanisch beibringen kann. Sie können aber auch mit dem Computer programmiert werden. CEO Leonhard Oschütz hat mit Golem.de über das Konzept gesprochen.
Statt wie bisher mit einem Arduino steuert Arganalth seine Floppys und Festplatten mit dem Raspberry Pi fürs Musikmachen. Der erste Hit: die Titelmusik des Films "Zurück in die Zukunft".
In dem englischsprachigen Tutorial wird erklärt, wie Floppys und Festplatten gesteuert werden können, um damit Musik zu machen.
Die Entwicklerplatine Odroid-U3 nutzt den Smartphone-Prozessor Exynos 4 Quad statt einer ARM1176-CPU und bietet daher mehr Rechenleistung. Als Community Edition ist der Kleinstrechner derzeit für 59 US-Dollar erhältlich.
Der Printoo basiert auf der Arduino-Plattform, verwendet aber Leiterplatten auf Kunststoffbasis und ist deshalb biegsam, leicht und hat nur eine sehr geringe Bauhöhe. Das Projekt wurde über Kickstarter finanziert.
Big Rep One ist ein 3D-Drucker mit einem Bauraum von über einem Kubikmeter. Lukas Oehmigen erklärt das von ihm entwickelte Gerät.
Golem.de experimentiert mit dem Lilypad, um am Ende kuschelnd zu blinken.
Kinetics stellt auf der Cebit 2014 die Tinkerbox vor - ein Baukasten-Spielzeug-System für Erwachsene und Kinder.
Mit dem Microslice können Papier und Holz mit Hilfe eines Lasers computergesteuert bearbeitet werden. Die Vorlagen werden in einem Vektorprogramm erzeugt und dann über den Lasercutter auf die Werkstücke übertragen. Über Kickstarter wird das Projekt finanziert.
Mit einer handelsüblichen Sprühflasche, einem Ventilator, einem Arduino Uno und einem Sensor für Alkohol haben Forscher eine chemische Datenübertragung realisiert. Dabei wandelten sie einen kurzen Text in Binärcode um und verwandelten diese Abfolge von Nullen und Einsen in Alkohol-Sprühwolken, die der Sensor erkennt. Der empfangene Code konnte wieder in den Ursprungstext zurückübersetzt werden.
Mit dem Fritzing Creator Kit lässt sich der Umgang mit der Entwicklungsplatine Arduino leicht erlernen. Das beigelegte Handbuch erklärt vor allem Einsteigern den Umgang mit Grundlagen der Elektronik und der Arduino-Programmierung.