Amerikanische Wissenschaftler haben einen Algorithmus entwickelt, der vorher gelernte Bewertungsmaßstäbe von Testpersonen nutzt, um aus Videos die besten Einzelbilder mit Portraitaufnahmen herauszusuchen. (Video: Uni Washington/ Adobe)
Der US-Student Feross Aboukhadijeh demonstriert, wie sich mit Clickjacking und einer Schwäche des Adobe Flash Player heimlich eine Webcam nebst Mikrofon kapern lässt. Webseitenbesucher könnten damit ausspioniert werden. Adobe plant Gegenmaßnahmen.
Adobe zeigt, was mit Filtereffekten und CSS Shadern möglich ist.
Mit seinen Touch-Apps will Adobe Tablets für die Bildbearbeitung interessant machen. Zunächst veröffentlicht das Unternehmen sechs Apps für Android, während iPad-Benutzer noch bis Anfang 2012 warten müssen.
Mit Adobe Muse soll ein Webentwicklungswerkzeug entstehen, das den Anwender vor HTML-Codeentwicklung verschont und im Rahmen eines Mietmodells vertrieben wird. Eine erste Betaversion ist jetzt vorgestellt worden, die einen Einblick in das Programm ermöglicht.
Mit den Kameraprofilen von Pskiss wird schon beim Öffnen eines Rohdatenbildes in Adobe Photoshop oder Lightroom eine Bildbearbeitung vorgenommen. Besonders geeignet sind die Profile für Portrait- und Landschaftsaufnahmen.
Mit Perfect Layers von Onone können Anwender von Adobe Lightroom und Apple Aperture mit Ebenen und mit einem Maskierungspinsel sowie mit Verlaufsmasken arbeiten. Auch PSD-Dateien können mit Ebenen geöffnet und mit Lightroom auch erzeugt werden.
Adobe Edge soll die Erstellung von Animationen vereinfachen. Das Video zeigt die wesentlichen Merkmale des Programms.
Adobe Nav erlaubt dem Nutzer, Photoshop-Werkzeuge mit dem iPad auszuwählen. Die Toolbar kann angepasst werden, der Nutzer kann bis zu 200 offene Photoshop-Dokumente durchsuchen und zoomen.
Mit Adobe Nav soll die Werkzeugleiste der Bildbearbeitungssoftware Photoshop künftig über das iPad gesteuert werden können. Dazu wird eine WLAN-Verbindung zwischen Desktop und iPad aufgebaut. Auch die in Photoshop geöffneten Dateien kann Adobe Nav anzeigen.
Adobe Dreamweaver 5.5 integriert jQuery Mobile zur Erstellung mobiler Webapplikationen.
Adobe integriert jQuery Mobile und Phone Gap in die Creative Suite 5.5, so dass mit Dreamweaver native Apps für iOS, Android und Blackberry erstellt werden können.
Adobes Tinic Uro gibt auf der Konferenz MAX einen Ausblick auf die im Flash Player 10.2 enthaltene Funktion Stage Video.
Blackberry zeigt das Playbook in Aktion. Im Video sieht man Multimediaanwendungen, Flash-Spiele und soziales Netzwerken.
Zusammen mit Google arbeitet Adobe an neuen Möglichkeiten für Textlayouts mit Hilfe von HTML und CSS. Dazu wurde die Webkit-Engine um neue Funktionen erweitert, von denen Adobe hofft, dass sie es in die Standards des W3C schaffen werden.
Adobe gibt einen Ausblick auf hardwarebeschleunigte 3D-Grafik in Flash. Entsprechende APIs für Flash Player und Air werden derzeit unter dem Codenamen Molehill entwickelt.
Adobe zeigt, wie Air-Anwendungen auf Mobilfunktelefonen mit Android aussehen. Die Umsetzung bestehender Anwendungen, die beispielsweise mit dem Flash-Plugin arbeiten, soll laut Adobe recht einfach sein.
Adobes Lightroom 3 wartet unter anderem mit einer automatisierten Korrektur von Objektivverzerrungen auf, bietet einen vereinfachten Import von Bildern und erstellt Diashows.
Die Zeitschrift Wired macht vor, wie moderne Printmedien adäquat auch für das iPad umgesetzt werden. Filme, Animationen und Grafiken sind mit einem Klick erreichbar und multimedial abspielbar.
Lightroom 3 und Camera Raw 6 werden künftig eine automatische Korrektur von Objektivverzerrungen bieten.
Adobe zeigt Neuerungen aus der Creative Suite 5, darunter verbesserte Auswahlwerkzeuge, inhaltsabhängige Füllung, neue HDR-Funktionen, Maleffekte und Marionettenverkrümmung in Photoshop.
Adrian Ludwig, Flash Group Manager von Adobe, im Interview mit Golem.de über Flash auf dem iPhone und Vorzüge gegenüber HTML5.
Flash-Videos, Farmville und viele andere native Flash-Applikationen präsentierte Adobe auf dem Mobile World Congress 2010 gegenüber Golem.de auf einem Google Nexus One, Motorola Droid und Palm Pre.
In einem Video hat Adobe eine neue Freistellungsfunktion für Adobe Photoshop CS5 gezeigt, mit der selbst bei schwer zu trennendem Vorder- und Hintergrund Masken erzeugt werden können.
Adobe hat seine Photoshop-Version für das iPhone nun auch in Deutschland veröffentlicht. Mit dieser kann der Nutzer unter anderem Bilder beschneiden und einfärben.