Mit Slingshot sollen Smartphone-Filmer bessere Videoaufnahmen machen. In dem Video erklärt Charles Waugh seine Erfindung.
Unter dem Namen Triggerhappy entsteht ein Hard- und Softwarepaket, mit dem über ein Kabel zahlreiche Kameras über ein Smartphone mit Android oder iOS ausgelöst werden können. Neben Intervall- und Belichtungsreihen können auch die Beschleunigungssensoren des Smartphones sowie Licht- und Toneinflüsse genutzt werden, um ein Bild zu machen.
Motorolas Droid Razr Maxx wird in Europa mit der Bezeichnung Razr Maxx auf den Markt kommen. Das Smartphone mit 4,3 Zoll großem Super-Amoled-Touchscreen soll sich durch eine besonders lange Akkulaufzeit auszeichnen.
Corning zeigt, wie sich die Firma den Einsatz von Gorilla-Glas im Alltag vorstellt. Für Displays in der Küche im Auto, interaktive Infoscreens in Einkaufszentren und im Handy und Tablet soll das Glas verwendet werden.
Mit Nokias 3D-City-Touren soll der Tourist zum Beispiel die Sehenswürdigkeiten der Stadt Berlin schon vorab in 3D in Augenschein nehmen können.
Auch das Gmail-Team von Google hat einen netten Aprilscherz ausgeheckt: die neue Handytastatur mit nur zwei Tasten, die das Morse-Alphabet nutzt.
Das Nokia 701 ermöglicht den Datenaustausch via NFC. Es läuft mit Symbian Belle.
Das Blackberry Mini Keyboard wird nicht in Deutschland erscheinen. Die englische Tastenbelegung dürfte hierzulande nur für einen kleinen Kundenkreis interessant sein.
Alljoyn von Qualcomm ist ein Feature, das es ermöglicht, mobile Geräte ohne Anbindung an einen Server miteinander zu verbinden. Spiele können gemeinsam gespielt werden, Musik und Playlisten können mit der Peer-to-Peer-Technik ausgetauscht werden.
Paypal Here ist ein neues mobiles Zahlungssystem, mit dem Händler zahlreiche Zahlungsmöglichkeiten anbieten können. Paypal-Zahlungen werden unterstützt, außerdem können über ein kleines Lesegerät für das iPhone auch Kreditkarten akzeptiert werden. Schecks werden einfach fotografiert und eingereicht. Auch die Bezahlung per Rechnung oder mit Bargeld ist möglich. Die Gebühren liegen bei 2,75 Prozent pro Transaktion.
Die Rechner-App ist ein Taschenrechner für Apples iPhone, bei der die Rechenoperationen nicht mit Tasten, sondern mit Gesten eingegeben werden. Damit soll die Eingabe deutlich beschleunigt werden.
Das Xperia Sola von Sony ist ein Android-Smartphone mit Floating-Touch-Bedienung. Mit dem von Sony entwickelten Bedienungskonzept lassen sich etwa Links auf einer Webseite auswählen, indem der Finger nur über dem Touchscreen schwebt, diesen aber nicht berührt. Das Klicken erfolgt dann durch eine kurze Berührung des Touchscreens.
Der Mobile World Congress wurde auch 2012 wieder im Fira Montjuïc abgehalten. Golem.de führt über den Boulevard des Messegeländes.
Das Nokia Asha 203 verspricht eine einfache Bediening, schnelles Internet sowie Spielen. Das einfache Touchscreenhandy richtet sich vor allem an Handyeinsteiger.
Mit der Secure-SIM-Karte will Vodafone Deutschland die Kommunikation zwischen zwei Geräten verschlüsseln. Sprache und Nachrichten sowie E-Mails sollen dadurch abhörsicher werden.
Mercedes-Benz stellt in Genf die neue A-Klasse mit Siri-Schnittstelle vor. Die iPhone-Integration soll A-Klasse-Kunden anlocken.
Die kostenlose iPad-Anwendung Square Register verwandelt das Apple-Tablet in eine stark konfigurierbare Registrierkasse mit Touchscreen, die mit dem Kartenleser des Herstellers auch für Kreditkartenzahlungen geeignet ist. Die Anbindung an Kassenschubladen und einen Bon-Drucker ist ebenfalls gewährleistet.
Mit dem Service Docusign können Benutzer ihre gespeicherte Unterschrift am Smartphone oder Tablet unter digitale Dokumente setzen. Beim Mobile World Congress 2012 wurde das Programm Golem.de während der Veranstaltung Mobile Focus vorgeführt.
Mozilla-Entwickler Andreas Gal zeigt das Smartphone-Betriebssystem Boot to Gecko mit Mozillas HTML5-UI Gaia.
Auf dem Mobile World Congress hat Canonical Ubuntu für Android vorgestellt, einen auf dem Smartphone installierten Ubuntu-Desktop zum Mitnehmen.
Mit dem Velocity 4G von HTC lassen sich Daten über LTE empfangen. Unser Test ergab, dass das Smartphone trotz hohen Gewichts und spiegelnden Displays solide gebaut ist und eine gute Kamera hat.
HTCs One S hat einen 4,3 Zoll großen Amoled-Touchscreen mit Gorilla-Glas und einer Auflösung von 960 x 540 Pixeln. Das Mobiltelefon steckt in einem Unibody-Gehäuse aus Aluminium, das sich nur an einer Stelle öffnen lässt, um die Micro-SIM-Karte einzusetzen. Der Akku ist fest integriert, und einen Steckplatz für Speicherkarten gibt es nicht.
Das One X ist HTCs neues Topsmartphone. Es hat einen 4,7 Zoll großes Amoled-Touchscreen mit einer Auflösung von 1.280 x 720 Pixeln und steckt in einem Unibody-Gehäuse aus Polycarbonat. Golem.de konnte den Neuling auf dem Mobile World Congress 2012 in Barcelona ausprobieren.
Das Padfone Station von Asus ist ein Smartphone mit einem Tabletgehäuse. Damit kann das Mobiltelefon auch als Tablet verwendet werden. Über eine Dockingtastatur ist eine Umwandlung in ein Netbook möglich. Tabletgehäuse und Dockingtastatur sind jeweils mit eigenen Akkus ausgestattet. Golem.de konnte das Gerät auf dem MWC 2012 in Augenschein nehmen.
Golem.de hat sich auf dem Mobile World Congress 2012 in Barcelona Samsungs Android-Smarpthone Galaxy Beam angeschaut. Das Handy hat einen eingebauten Pico-Prozessor und beamt Filme oder Fotos an die Wand. Der Pico-Projektor stammt von der DLP-Sparte von Texas Instruments.