Nokia zeigt die Besonderheiten des Asha 501. Neben einem normalen Startbildschirm gibt es den Fastlane-Bereich, auf dem alle bisher getätigten Aktivitäten zusammengefasst sind. Dadurch sollen sich wiederkehrende Aufgaben bequemer erledigen lassen.
Mit dem Asha 501 hat Nokia ein erstes Asha-Smartphone vorgestellt. Darauf lassen sich Java- und Web-Apps nachinstallieren. Bedient wird das Asha 501 mittels Wischgesten über den Touchscreen.
Nokia soll in den Kameraspezialisten Pelican Imaging investiert haben, der Array-Kameras herstellt. Diese Kameras besitzen mehrere winzige Objektive und können daraus ein zusammenhängendes Bild errechnen, das nicht nur besonders scharf sein soll, sondern auch nachträglich auf unterschiedliche Bildbereiche scharf gestellt werden kann.
Mit dem Ascend Y300 bringt Huawei ein günstiges Gerät für Einsteiger, die mit ihrem Android-Smartphone mehr machen wollen als telefonieren. Im Testvideo zeigen wir, wie sich das Gerät schlägt.
Snapzoom heißt das Kickstarter-Projekt, das die Produktion eines Kameradapters finanzieren soll, über den Fernrohre, Mikroskope, Ferngläser und Spektive mit dem Smartphone verbunden werden können.
Paranoid Android entwickelt eine neue Multi-Window-Funktion. Das Demovideo gibt einen ersten Eindruck von den Pop-up-Fenstern.
Golem.de hat das neue Samsung Galaxy S4 getestet. Im Video werden die neuen Funktionen wie Smart Pause und die Augensteuerung gezeigt.
Die Swype-Tastatur von Nuance ist nun für Android-Geräte im Play Store zu haben. Fast drei Jahre war die Bildschirmtastatur-App für die Android-Plattform im Betatest.
Sony zeigt in diesem Video, wie weit die alternative Android-Distribution für das Xperia Z bereits ist.
Im zweiten Quartal 2013 bringt Nokia das Asha 210 auf den Markt. Für 80 Euro gibt es eine vollwertige QWERTZ-Tastatur, WLAN-Unterstützung sowie Apps für Facebook, Twitter und Whatsapp. Das Modell wird es ohne Aufpreis auch mit Dual-SIM-Funktion geben, aber nur das Basismodell hat die lange Bereitschaftszeit von 1,5 Monaten.
Blackberrys neues Smartphone Z10 ist eines der ersten Geräte mit dem neuen mobilen Betriebssystem Blackberry 10. Das Video zeigt, wie Blackberry 10 aussieht und welche Parallelen es zu anderen mobilen Betriebssystemen gibt.
Die iOS-App Focustwist sorgt mit Fokusstacking dafür, dass der Betrachter zwischen den verschiedenen Bildebenen hin- und herschalten kann. So entsteht der Eindruck, als sei die Aufnahme per Lichtfeldfotografie entstanden.
Wir demontieren das Andock, eine Dockingstation für Googles Nexus 4 in der Vorschau und nutzen sie testweise als Android-Spielekonsole.
Evi ist eine Alternative zu Apples sprachgesteuerter K.I. Siri. Entwickler True Knowledge stellt seine App sowohl für iPhones als auch für Android-Geräte bereit.
Im Video zeigen wir Facebook Home auf einem Google-Nexus-7-Tablet. Der Facebook Launcher stellt zufallsgenerierte Teile des eigenen Streams dar.
Wir haben das Xcover 2 von Samsung einem ausgiebigen Wassertest unterzogen und es mit Sand traktiert. Ganz dicht ist es aber nicht.
Das Smartwallit wird ins Portemonnaie gesteckt und nimmt über Bluetooth 4.0 Kontakt mit dem Smartphone auf. Durch Piepen und Vibrieren machen die Geräte auf sich aufmerksam, wenn sie sich zu weit voneinander entfernen. Mit einem Lichtsensor kann sogar das Führen eines Haushaltsbuchs vereinfacht werden.
Von der Futuremark-Ausgründung Rightware kommt mit Basemark X einer der ersten Benchmarks für mobile Geräte, der auf einer verbreiteten Spiele-Engine basiert. Die App ist bereits für Android erschienen, Versionen für iOS und Windows Phone 8 sollen bald folgen.
Golem.de hat die neuen Funktionen von Google Now ausprobiert. Das Video zeigt die Sprachausgabe und die neuen Schnelleinstellungen.
Futuremark hat die 3DMark-Version für Android fertiggestellt. Diese beinhaltet zwar nur den Ice-Storm-Test, aber der ist bereits für viele Geräte eine schwierige Aufgabe. Für die Videoaufnahme wurde das HTC One benutzt, das beim Abgreifen des Signals die Bildrate auf 24 fps beschränkte.
Golem.de-Redakteur Tobias Költzsch hat testweise eine Busfahrt in Berlin mit der Videokamera des HTC One aufgenommen und HTC Zoe das Erstellen des Videoclips überlassen.
Das HTC One hat zwar eine mittelmäßige Kamera. Dank der Zusatzfunktionen wie HTCZoe lässt sich damit aber schön herumspielen und nette Videoclips erstellen.
EyeEm wurde 2011 von Florian Meissner, Lorenz Aschoff, Ramzi Rizk und Gen Sadakane gegründet. Das Team besteht aus 15 Personen, die den Fotosharing-Dienst für iOS, Android und Windows Phone weiterentwickeln.
Golem.de zeigt in dem Video, wie sich die Displaysperre des Xperia T umgehen lässt. Auf dem Sony-Smartphone läuft das aktuelle Android 4.1.2 alias Jelly Bean.
Mit dem Vavuud Wind Meter können Smartphone-Benutzer die aktuelle Windgeschwindigkeit messen. Das Gerät wird zwar in den Kopfhöreranschluss gesteckt, benötigt aber keine Stromversorgung. Die Messung erfolgt mit dem Magnetometer des Smartphones.