Die Datenbrille Avagant Glyph besticht durch eine sehr scharf dargestelltes Bild und vielfältige Anpassungsmöglichkeiten für Menschen mit Sehschwächen. Alternativ kann sie außerdem als hochwertiger Kopfhörer genutzt werden.
Mit dem HDMI-Dongle Inair von Seespace werden kontextbasierte Informationen zum aktuellen Fernsehprogramm auf dem TV-Gerät eingeblendet. Bei 3D-Fernsehern können diese auch schwebend im Raum angezeigt werden.
Mit Drumpants können Schlagzeuger ihr ständiges Oberschenkelgetrommle vertonen: Zwei Sensorbänder wandeln die Schlaggesten in Drum-Sounds um. Zusätzlich lassen sich über die Sensoren auch Smartphones und Tablets steuern.
Rise of the Planet of the Apes endet mit dem Zerfall der menschlichen Zivilisation, während sich eine Gruppe genetisch veränderter Affen ihre Freiheit erkämpft. Im Nachfolger Dawn of the Planet of the Apes wird diese Geschichte nahtlos fortgesetzt.
Die Javascript-Bibliothek Pedalboard.js lädt Musiker - und uns - zum Experimentieren ein.
Meta Pro ist eine Datenbrille, die eine Interaktion über Gesten mit virtuellen Objekten ermöglicht. Das Video stellt das mobile Display vor, das im Juni 2014 erhältlich sein soll.
Der Kameraaufsatz Eye Mirror ermöglicht die Aufnahme von Panoramavideos. Dabei wird von außen ein Parabolspiegel abgefilmt, der die Umgebung reflektiert. Das kreisförmige und verzerrte Bild wird wieder entzerrt und zeigt die Umgebung rund um die Kamera. Über Kickstarter wird die Entwicklung finanziert.
In Christopher Nolans Kinofilm Interstellar wagen Astronauten zum ersten Mal den Flug durch ein Wurmloch. Der Teaser stellt dieses Ereignis auf eine Stufe mit anderen historischen Meilensteinen der Menschheitsgeschichte.
Der mit dem Independent-Film Monsters bekanntgewordene Regisseur Gareth Edwards bringt das japanische Kulturgut Godzilla zurück ins Kino. 2014 soll die radioaktiv verstrahlte Riesenechse wieder mal die Welt in Angst und Schrecken versetzen. Die Neuumsetzung sieht im ersten Trailer sehr viel realistischer aus als die frühere US-Verfilmung von Roland Emmerich.
Die Wachowski-Geschwister arbeiten nach der Matrix-Trilogie und Cloud Atlas an ihrem nächsten Science-Fiction-Epos für die große Leinwand. Jupiter Ascending mit den Darstellern Sean Bean (Game of Thrones, Der Herr der Ringe, Equilibrium), Mila Kunis (Die Wilden 70er, Ted) und Channing Tatum (G.I. Joe, White House Down, Magic Mike) soll im Sommer 2014 im Kino erscheinen.
Andrew Garfield zieht sich zum zweiten Mal das rot-blaue Spinnenkostüm für einen Kinofilm an. In The Amazing Spider-Man 2 kämpft er gegen Rhino, Electro und den Green Goblin.
Die TV-Serie Vikings spielt in der Welt der Wikinger. Eine der Hauptfiguren wird von Trevor Fimmel dargestellt, der auch in dem Warcraft-Film auftreten soll.
Das Airtame soll eine Funkstrecke zwischen PC und Fernseher aufbauen und darüber Videos und Ton übertragen, die vom Rechner gesendet werden. Kabelsalat soll so vermieden werden. Wahlweise sollen auch Bildschirminhalte von einem auf mehrere Rechner übertragen werden können.
Die herunterladbare App Upload Studio ermöglicht Nutzern die Verarbeitung von Aufnahmen, die sie mit der dafür vorgesehenen Funktion beim Xbox-One-Spielen gemacht haben. Chefentwickler der Software ist Kyle Lampe, der Upload Studio im Video vorstellt.
Microsofts Xbox One ist sehr groß, aber trotzdem leise. Das Windows 8 sehr ähnliche Kachel-Dashboard wirkt unübersichtlich, das Multitasking und Kinect gefallen Golem.de im Test dagegen gut. Größter Negativpunkt zum Verkaufsstart sind lange Ladezeiten in Menüs und Spielen.
Touchstones Verfilmung der Rennspielserie Need for Speed erinnert auch im zweiten Trailer sehr an die erfolgreiche The-Fast-and-the-Furious-Filmreihe mit Vin Diesel.
Die Lampe Ultron Boomer Light kann auch noch Musik wiedergeben, denn im Inneren ist ein Bluetooth-Lautsprecher untergebracht, dessen Stromversorgung die Lampenfassung auch noch gleich übernimmt. Die Lichthelligkeit wird mit einer Fernbedienung in zehn Stufen geregelt.
Mit der Ballkamera Panono können durch Hochwerfen des Geräts Panoramaaufnahmen gemacht werden, die dann am Mobilgerät oder am Rechner angesehen werden können. Über Indiegogo können die Kamerabälle bestellt werden.
Die Band Meta-ex programmiert ihre Musik live in dem Lisp-Dialekt Clojure. Golem.de hat ein Konzert besucht und mit den beiden Künstlern gesprochen.
Vier Kameras samt Objektiv in der Bublcam nehmen die Umgebung aus allen erdenklichen Winkeln auf. Mit einer App fürs Smartphone oder den Rechner können die Aufnahmen betrachtet werden. Der Zuschauer kann während des Abspielens den Betrachtungswinkel ändern. Finanziert wird der kleine Ball über Kickstarter.
Die Macher von Woojer stellen auf Kickstarter ihr Gerät vor, mit dem Spieler die Vibrationen von Schallenwellen am Körper spüren können.
Der zweite Teil von Peter Jacksons Verfilmung des Hobbits erscheint am 13. Dezember 2013 in den Kinos.
Ninja Theorys Actionspiel Heavenly Sword beeindruckte bei seiner Veröffentlichung mit aufwendigen CGI-Zwischensequenzen. An deren Motion-Capture-Aufnahmen war sogar Gollum-Darsteller Andy Serkis beteiligt. Im Juni 2014 soll der Playstation-3-Titel als Animationsfilm umgesetzt werden.
Die Actionkamera iON Air Pro ist ohne Zusatzgehäuse bis 15 Meter wasserdicht.
Juan Pablo Gnecco, Senior Director von Samsungs Media Solutions Center America, zeigt auf Samsungs Entwicklerkonferenz in San Francisco die Möglichkeiten des Multiscreen-SDKs. Damit können Smartphone- oder Tablet-Inhalte über das Fernsehbild eingeblendet werden. Neben Android-Geräten werden auch Apples iOS-Geräte unterstützt.