Die Miniserie Undone von Amazon Prime ist im rotoskopischen Animationsverfahren produziert, also real gedreht und dann überzeichnet worden.
Maniac von Cary Joji Fukunaga ist mit Jonah Hill und Emma Stone in den Hauptrollen im September 2019 bei Netflix erschienen.
It's Bruno ist nicht nur von Solvan Naim fast in Alleinregie geschrieben und produziert worden, er spielt auch selbst die Hauptrolle und hat sogar noch seinen eigenen Hund mit eingebaut.
Der 1966 von Godzilla-FX-Spezialist Eiji Tsuburaya entworfene Ultraman ist 2019 in einer neuen Animationsserie bei Netflix wiedergekehrt.
The Connors ist eine Spin-Off-Serie der erstmals 1988 ausgestrahlten TV-Sitcom Roseanne. Die alten Schauspieler kehren dabei in ihre bekannten Rollen zurück. Nur Hauptdarstellerin Roseanne Barr wurde kurzfristig wegen eines Twitter-Skandals und zuvor bereits häufig kritisierter öffentlicher Aussagen aus dem Projekt gestrichen.
Netflix setzt seine Dokuserie The Toys That Made Us 2020 mit einer zweiten Staffel fort. Erneut werden die Erfolgs- und manchmal auch Misserfolgsgeschichten ehemals beliebter Spielzeuge beleuchtet, die Generationen von Kindern bis ins Erwachsenenalter geprägt haben.
Servant ist eine 2020 auf Apple TV+ startende Serie, deren Schöpfer M. Night Shyamalan im Mysterie-Genre zuvor bereits für The Sixth Sense, die Trilogie rund um Unbreakable und The Visit verantwortlich zeichnete.
Die Welt ist plötzlich mit der Frage konfrontiert, ob es sich bei einem mysteriösen Unbekannten mit besonderen Fähigkeiten um einer Art Reinkarnation von Jesus oder schlicht einen Betrüger handelt. Das ist die Prämisse von Staffel eins der Netflix-Serie Messiah, die 2020 im Streaming-Angebot startet.
Die Fortsetzung Trolls World Tour von Dreamworks Animation erscheint in den USA als Reaktion auf die Corona-Virus-Maßnahmen vieler Kinos, aber auch Kinobesucher, anstatt des eigentlich geplanten Kinostart direkt bei Video on Demand zum kostenpflichtigen Streamen für Zuhause.
Mit Mulan bringen die Walt Disney Studios nach Die Schöne und das Biest, Cinderella, Alice im Wunderland und Aladdin die nächste Realverfilmung eines eigenen Zeichentrickfilms ins Kino. Dieser war seinerseits eine lose Adaption des chinesischen Gedichts Die Ballade von Mulan.
Pixars Animationsfilm Onward zeigt eine Fantasy-Welt, in der Magie zugunsten von Technik in Vergessenheit geraten ist. Zwei Trollbrüder erben von ihrem verstorbenen Vater einen Zauberstab und entdecken auf ihrem Abenteuer nicht nur dessen Kräfte, sondern auch, was es heißt, als Geschwister füreinander da zu sein.
Die Adobe Creative Cloud erlaubt Abonnenten Zugriff auf verschiedene populäre Anwendungen wie Photoshop und Premiere Pro, bietet optional außerdem auch Onlinespeicherplatz.
Disney Plus bewirbt im Trailer seine kommenden Marvel-Studios-Serien Wandavision, The Falcon and the Winter Soldier und Loki.
HBO hat die Introsequenz der dritten Staffel seiner Serie Westworld einzeln veröffentlicht.
Jitsi Meet zeigt im Tutorial-Video, wie Nutzer ihren eigenen Linux-Server installieren und für Videokonferenzen einsetzen können.
Im Golem.de-Wochenrückblick für die Zeit vom 07. bis zum 13. März 2020 fassen wir die wichtigsten Ereignisse der IT- und Technikwelt zusammen.
Blizz von Teamviewer ist eine schlanke Videokonferenz-Software, die über eine sehr gute Bild- und Tonqualität verfügt.
Teams ist Microsofts Chat- und Videotool für den Arbeitsplatz.
Cisco bietet mit Webex Meetings eine Software für Videokonferenzen an, die sich auch gut für größere Unternehmen eignet.
Slack ist ein umfassendes Arbeitsorganisationsprogramm, das auch über eine Videokonferenzfunktion verfügt.
Zoom ist eine Videokonferenzsoftware, mit der bereits in der Gratisversion bis zu 100 Personen miteinander sprechen können.
Discord bietet die Möglichkeit, sich per Videochat zu unterhalten.
Samsungs 8K-QLED-Fernseher sollen mit einer Smart-Upscaling-KI ausgestattet sein, die dank des schnellen Quantum-Prozessors niedriger aufgelöste Bilder in 8K scharf darstellen kann.
Montblanc bietet mit dem MB 01 einen ANC-Kopfhörer an. Er soll einen guten Klang und eine wirksame aktive Geräuschunterdrückung haben. Dafür verlangt Montblanc 590 Euro.
2014 war noch nicht abzusehen, dass Osram sowohl Serverbetrieb als auch Support für seine damals noch smarten Lightify-Glühbirnen sechs Jahre später einstellen und sie damit dumm machen würde.