Die CEO von Youtube, Susan Wojcicki, spricht in ihrem monatlich erscheinendem Creator Letter bei 0:55 auch den Umgang der Plattform mit Gewalt an. Auslöser dazu waren neben dem Anschlag auf zwei Moscheen im neuseeländischen Christchurch die Anschläge in Sri Lanka. Danach erwähnt die Firmenchefin noch einmal kurz den Kampf ihres Konzerns gegen Artikel 17, indem sie sich bei den Usern ihrer Plattform für die Unterstützung bedankt.
Belgische Museen protestieren mit einem Video gegen Facebooks Nacktheitsregeln.
Mitglieder des EU-Parlaments protestieren gegen die Einführung von Upload-Filtern.
Die von der Universität Washington zusammen mit Brave New Software entwickelte Browsererweiterung uProxy soll es einfach machen, den eigenen Internettraffic über den Anschluss eines Freundes umzuleiten, um so einer möglichen Überwachung im eigenen Land zu entgehen.
Google will die freie Meinungsäußerung im Netz stärken und stellt mit seinem Think Tank "Ideas" dazu einige Produkte und Initiativen vor.
Google will mit Project Shield Websites vor DoS-Angriffen schützen und kombiniert dazu seine Anti-DDoS-Technik mit dem Page Speed Service.
Die Aktivistin Maral Pourkazemi von der britischen NGO Small Media beobachtet die schleichende Zensur im iranischen Netz. Sie berichtet vom Alltag der Nutzer im Iran.
Wenn Nutzer aus China bei Google in Hongkong ein falsches Wort eingeben, kann es sein, dass die Suchmaschine eine Zeit lang gesperrt ist. Google warnt die Nutzer deshalb ab sofort vor solchen Begriffen.
Protect-IP ist ein US-Gesetzesentwurf, der im Senat vorgestellt wurde. Es soll der Regierung und der Content-Industrie Möglichkeiten einräumen, IP-Adressen zu sperren und damit auch das Internet zu zensieren.
Alexander Lehmann, der auch das Video Rette deine Freiheit produzierte, zeigt in seinem neuen Film Cleainternet, wohin die Stopp-Schild-Politik und das Sperren von Internetseiten führen könnte.
Jérémie Zimmermann, Mitbegründer der französischen Bürgerrechtsorganisation La quadrature du net, spricht im Interview über seine Vampirstrategie: Er will Licht ins Dunkel von Gesetzgebungsprozessen und der Acta-Verhandlungen bringen, um die Grundrechte im Internet zu schützen.
"RetteDeineFreiheit" ist eine Antwort auf die nicht nachvollziehbare Politik der Bundesregierung in Bezug auf die Internetsperren.
Fünf große Internet Service Provider haben heute mit dem Bundeskriminalamt einen Vertrag unterzeichnet, der sie zu Sperren von Kinderpornografie verpflichtet. Der Plan von Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen ist sehr umstritten.