Golem hat sich das WeTab mit WeTabOS 2.1.1 angesehen. Auch mit der aktuellen Version läuft das Gerät nicht so rund wie erwartet.
Im ausführlichen Test von Golem.de offenbart das WeTab deutliche Schwächen.
Das Wetab von den Firmen Neofonie und 4tiitoo wird bereits ausgeliefert. Golem.de hat einen ersten Blick auf das fertige Gerät geworfen. Die Software ist allerdings noch nicht fertig. Erst mit Updates wird das Meego-Tablet beispielsweise Multitouch beherrschen.
Fast zeitgleich stellt die WeTab GmbH ihr WeTab sowohl in Berlin als auch in San Francisco auf dem IDF vor. Golem.de zeigt die Anpassungen, nachdem man auf das Betriebssystem Meego gewechselt hat.
Der Multyvision-Fernseher von Technisat verbindet sich auch mit dem Internet und enthält den Atom-Chip CE4100 von Intel.
Im Interview verrät Helmut Hoffer von Ankershoffen auf dem Linuxtag 2010 in Berlin, wie es zu dem Fauxpas auf der Pressekonferenz am 12. April in Berlin kam, bei der nur ein präpariertes Gerät gezeigt werden konnte.
Helmut Hoffer von Ankershoffen zeigt das WeTab. Es macht insgesamt einen durchdachten Eindruck, allein die festgepinnte Werbung stört.
4tiitoo und Neofonie haben gemeinsam in Berlin das WePad vorgestellt. Das Internettablet wurde als Prototyp gezeigt. Es soll im Sommer unter dem neuen Namen WeTab auf den Markt kommen.