Nokia erklärt, wie das Kartenmaterial für Nokia Maps 3D kreiert wird. Unter http://maps.nokia.com/webgl/ können Nutzer bereits größere Städte wie London oder Florenz in 3D anschauen.
Die experimentelle WebGL-Umsetzung von Grand Theft Auto von Niklas von Hertzen nutzt die Originaldatei des Rockstar-Spieleklassikers.
Entwickler Erik Möller hat sein ursprünglich in C++ geschriebenes Videospiel Emberwind mit HTML5-Techniken nach Javascript portiert. Das Jump 'n' Run ist nun auf verschiedensten Systemen (darunter Windows, Mac OS, Ubuntu und iOS) komplett im Browser spielbar.
Golem.de hat einige WebGL-Anwendungen in Google Chrome 7 (7.0.542.0 canary build) ausprobiert. Die Anwendungen laufen flüssig, die Framerate schwankt zwischen 14 und 60 fps.
Golem.de hat einige WebGL-Anwendungen in Mozilla Firefox (Minefield 4.0b7pre, 32Bit) laufen lassen. Die Ergebnisse sind vielversprechend, auch wenn das Minenfeld seinem Namen alle Ehre machte und einige Male explodierte.
Die Javascript-Bibliothek C3DL setzt in der Version 2.0 auf WebGL statt Canvas 3D. Sie soll die Entwicklung von 3D-Applikationen für das Web einfacher machen.
Das Wiener Unternehmen Ambiera hat mit Copperlicht eine 3D-Engine für HTML5-Browser vorgestellt. Eine frühe Alpha-Version rendert ein komplettes Level aus Quake 3 in Firefox.
Das Video zeigt eine einfache Szene, die in Blender programmiert und nach GLGE exportiert wurde. Sie läuft hier in einer Entwicklerversion von Chrome mit WebGL-Unterstützung.
Mit WebGL soll ein freier und plattformübergreifender Standard für hardwarebeschleunigte 3D-Grafik im Browser etabliert werden. Derzeit liegt ein erster Entwurf der Spezifikation vor, auf dem die gezeigten Demos basieren. Sie laufen hier in Chromium unter Windows.
WebGL bringt beschleunigte 3D-Grafik in den Browser und das schließt auch Browser auf mobilen Endgeräten ein, wie Mozilla-Entwickler anhand von Nokias Linux-Smartphone N900 zeigen.
3D-Grafik im Browser, wie sie Nutzer von Desktopapplikationen und Spielen gewohnt sind, will Google mit O3D ermöglichen und stellt die Schnittstelle samt passendem Browser-Plug-in vor.
Mozilla-Entwickler Vladimir Vukicevic hat eine neue Version seiner experimentellen Firefox-Erweiterung Canvas 3D veröffentlicht. Die 3D-Schnittstelle für den Browser lässt sich mit OpenGL ES 2.0 füttern.