Golem.de erzählt die über 100-jährige Geschichte von Big Blue im Video.
Er mag Musik, besteht aber auf einem respektvollen Umgang: Cimon ist ein neues Besatzungsmitglied auf der ISS. Alexander Gerst hat den mit KI ausgestatteten Roboter in Betrieb genommen.
Das Agropad aus Papier testet chemische Elemente in Wasser. Machine Learning wertet die Ergebnisse aus, damit sich Landwirte von der Wasserqualität überzeugen können.
Wer debattiert besser: Mensch oder KI? Der erste Vergleich mit IBMs System Project Debater verlief unentschieden. Aber dass ein Computer in einer Diskussion mit einem Menschen bestehen kann, ist ein großer Forschritt.
IBM baut kleine Mikroskope, die den Zustand der Ozeane anhand von Plankton aufzeichnen sollen. IBMs KI soll die Daten analysieren.
Watson for Unity bringt die Fähigkeiten der KI für Spieleentwickler.
IBM erklärt die Funktionsweise seiner Cloud Private im Video.
Olli ist ein autonom fahrender Bus, den das US-Unternehmen Local Motors entwickelt hat. Das Video stellt das Fahrzeug vor.
IBMs Supercomputer Watson hat neue Fähigkeiten beim Erkennen von Bildern und beim Sprachverständnis erhalten. Zudem bekommt er mehr Schnittstellen. Das soll die Entwicklung neuer Anwendungen ermöglichen.
Schlechter Atem? Der Computer weiß künftig, weshalb: Er soll alle möglichen Stoffe im Atem erschnüffeln und daraus schließen, ob der Atmende an einer Krankheit leidet.
Der Computer lernt schmecken: Er könne künftig den Geschmack von Speisen erkennen und auch analysieren, warum manche besser schmecken als andere.
Die akustische Wahrnehmung von Computern soll in den kommenden Jahren deutlich verbessert werden. Sie sollen nicht mehr nur Spracheingaben, sondern auch Geräusche erkennen und einordnen.
Künftig, so prognostiziert IBM, werden Computer auch sinnliche Daten liefern. Mobile Geräte sollen beispielsweise Texturen simulieren.
Computer werden in den kommenden Jahren sinnlich wahrnehmen, prognostiziert IBM. Sie werden beispielsweise sehen - also Bilder betrachten und verstehen können.
Five-in-Five ist eine Technikprognose, die IBM seit 2006 zum Jahresende veröffentlicht. Es geht um fünf Trends, die nach Ansicht von IBM-Entwicklern in fünf Jahren verfügbar sein könnten.
Spaun ist ein simuliertes menschliches Gehirn. In dem Video erklären die Forscher um Chris Eliasmith, wie das System funktioniert.
In der Fernsehshow Jeopardy müssen Spieler auf eine vorgegebene Antwort die zugehörige Frage finden. Im Februar schlug der Computer Watson in drei Spezialsendungen die bis dahin erfolgreichsten menschlichen Jeopardy-Spieler mit großem Vorsprung. IBM erklärt im Video die Funktionsweise der Maschine.
Nachdem Watson die beiden erfolgreichsten Gewinner von Jeopardy besiegt hat, macht sich IBM Gedanken über seine Zukunft.
IBM will die Frage-Antwort-Technik nach Jeopardy für verschiedene Bereiche nutzbar machen, etwa im Gesundheitswesen.
1997 besiegte IBMs Deep Blue den Weltmeister G. Kasparov im Schach. Die nächste Herausforderung hieß Jeopardy. Wird sich IBMs Watson auch bei Jeopardy gegen die Mitspieler durchsetzen?
IBM begann 2007 mit dem Bau eines Supercomputers, der die Sprache so gut lernen sollte, dass er nicht nur auf vorgegebene Muster reagieren, sondern auch als Kandidat in der Sendung Jeapardy bestehen würde. Mittlerweile hat er das Niveau eines Champions erreicht.
Fast zwei Jahre haben Entwickler von IBM an einem fortgeschrittenen Frage-und-Antwort-System mit dem Codenamen "Watson" gearbeitet. Das System soll sogar in Jeopardy mithalten können.