Das Wacom One ist der Einstieg in die Stift-Displays des Herstellers, ohne zu viel Geld zu kosten.
Das Spin 13 von Acer ist ein hochwertig verarbeitetes, gut ausgestattetes Chromebook. Nach dem Test fragen wir uns aber, ob wir wirklich mindestens 900 Euro für ein Notebook mit Chrome OS ausgeben wollen.
Das Wacom Intuos ist klein und kompakt - fast schon untypisch für Wacom-Geräte. Gerade angehende digitale Künstler freuen sich über die präzise Stifteingabe zu einem erschwinglichen Preis. Allerdings gibt es auch Nachteile - weniger Makrotasten und fehlende Touch-Eingabe gehören dazu.
Die Intuos-Tablets im Jahr 2018 sehen anders aus als die Vorgänger. Im Video zeigt Wacom die Unterschiede.
Das Wacom Cintiq Pro ist die kommende Generation, die technisch überarbeitet wurde und durch einen Mini-PC erweitert werden kann.
https://www.youtube.com/watch?v=R29elYVVu6w&feature=youtu.be
Der Wacom Bamboo Tip ist ein aktiver Stylus für Endgeräte ohne eigenen Digitizer.
Der Wacom Bamboo Ink kann uns trotz Verarbeitungsmängel überzeugen. Pluspunkte sind die Ergonomie und die Vielseitigkeit dank der zwei unterstützten Protokolle.
Das Wacom Mobilestudio Pro 16 ist ein schweres Grafiktablet mit großem 16-Zoll-Display. Zwar kann es überall hin mitgenommen werden, das Wort ist wohl aber etwas übertrieben, wie unser Test zeigt.
Der Bamboo Sketch ist ein druckempfindlicher Stylus für iOS-Geräte wie das iPhone oder das iPad.
Das Intuos Pro Paper Edition ist Wacoms aktuelles Produkt mit integriertem Papier-Digitizer. Das Stift-Tablet orientiert sich an den Vorgängern und überzeugt bei digitaler Grafikbeabeitung. Weniger gut sind die Software Inkspace und ein instabiler Drahtlostreiber.
Das Lenovos Yoga Book kann mit Tastatur, Touch oder Zeichenblock bedient werden.
Wacom hat mit dem Cintiq Companion ein Tablet vorgestellt, das sich mit seinen professionellen Anwendungsmöglichkeiten an Nutzer in den Bereichen Design und Architektur richtet. Golem.de hat sich das Grafiktablet im Test angeschaut.
Guido Möller von Wacom stellt auf der Ifa 2013 das Cintiq Companion vor. Das 13 Zoll große Tablet ist für professionelle Anwendungen im kreativen Bereich gedacht und bietet sich zum Beispiel zur Bearbeitung von Fotos an.
Wacom hat ein portables Display vorgestellt, das vor allem für Zeichner gut geeignet ist. Für ein Tablet ist das 1,8 kg-Gerät aber recht schwer.
Samsungs Ativ Tab 3 kommt für 770 Euro nach Deutschland. Das Video zeigt einen ersten Eindruck von dem Tablet.
Das neue Cintiq 22HD Touch von Wacom ist ein Stiftdisplay für Künstler und Illustratoren, die genau sehen wollen, was sie zeichnen. Die neue Version versteht auch Multitouch-Gesten, die mit den Fingern ausgeführt werden, und kann so das Zoomen und Verschieben von Bildschirminhalten erleichtern.
Das Cintiq 24HD ist Wacoms erstes displaybestücktes Zeichentablet, das neben der Stifteingabe auch eine Multitouch-Bedienung mit den Fingern erlaubt. Künstler, Designer und Illustratoren sollen damit ihre Werke deutlich schneller bearbeiten können, da sie schneller in Bildbereiche zoomen oder diese drehen können.
Der Wacom Inkling sieht aus wie ein gewöhnlicher Kuli. Seine Dockingstation wird an den Rand des Papiers geklemmt und erkennt, was der Anwender schreibt und zeichnet. Diese Daten können an den PC oder Mac übertragen und als Bitmap- oder Vektorgrafik weiterverwendet werden. Im Vergleich zu vielen Konkurrenzmodellen erfasst der Inkling auch die Druckstärke, mit der gezeichnet wird.
Wacom Europe stellt mit diesem Trailer seine neue Generation von Tabletts der Bamboo-Serie vor. Das Bamboo kombiniert Multitouch-Funktionen mit Stifteingabe.