Brickfilme sind Animationen, für die Legosteine und Figuren als Abfolge von Einzelbildern aufgenommen werden. Die kostenlos verfügbare iOS-App Lego Movie vereinfacht dieses Verfahren für Hobbyfilmer. Golem.de hat mit dem Programm einen kurzen Brickfilm erstellt und den Prozess bis zum fertigen Video dokumentiert.
Nvidia schaut sich bei Adobe Premiere Pro CS6 die Adobe Mercury Playback Engine an, mit der die Performance von Premiere bis zu achtmal schneller sein soll.
Adobes Produktmanager Bryan O'Neil Hughes hat verraten, dass künftig Adobe Photoshop auch zum Bearbeiten von Videos eingesetzt werden kann. Auch der Schnitt, das Einfügen von Übergängen sowie Filter und andere Änderungen sollen damit möglich werden. Das Video soll komplett mit Photoshop geschnitten und bearbeitet worden sein.
Dem neuen iMovie legt Apple einige Funktionen bei, die die Aufnahmen des Nutzers analysieren und ihm ermöglichen, schnell mit vorgefertigten sogenannten visuellen Storyboards Filme zu erstellen. Im Beispiel anbei geht es um den Kindergeburtstag.
Powerdirector 10 ist eine Videobearbeitungssoftware von Cyberlink für den privaten Nutzer. Cyberlink verspricht sich unter Verwendung von AMD-Chips auch auf Laptops eine zufriedenstellende Performance.
Alex Gollner hat ein Plugin für Final Cut Pro X in Motion 4 erstellt, das HDR-Aufnahmen einer Canon 5D Mark II interpretiert. Das Video zeigt seine ersten Ergebnisse nach einem Probeschnitt.
Das Videoschnittprogramm Openshot liegt nun in Version 1.4 vor und hat eine bessere Steuerung der Timeline.
Mit einem Beispielvideo erläutert Magix die Funktionen des Videoschnittprogramms Magix Video Deluxe MX.
Magix Video Deluxe MX Plus ist ein Videoschnittprogramm mit vielen Funktionen. Magix verspricht hochwertige Effekte und ausgewählte Extras.
Apples Videoschnittprogramm Final Cut Pro X kann mit dem Plugin Stereo3D Toolbox 3.0 aus zwei leicht verschobenen Blickwinkeln stereoskopische 3D-Filme erstellen. Umfangreiche Justage-Funktionen für eine korrekte Überlagerung der beiden Bilder sollen helfen, professionelle Produktionen zu erstellen.
Der Einsatz von Überblendungen und Effekten ist in Final Cut Pro X im Vergleich zu Apples vorherigen Schnittprogrammen maßgeblich verändert worden. Gleichzeitig können Benutzer jetzt auf eine größere Bibliothek vorgefertigter Blenden und Filter zurückgreifen.
Mit Markteinführung von Final Cut Pro X wird keine neue Version von Soundtrack Pro veröffentlicht. Stattdessen hat Apple die wichtigsten Funktionen der Audiobearbeitung direkt in Final Cut integriert.