Das Video zeigt ein installiertes und funktionierendes Ubuntu auf dem Nexus-7-Tablet. Canonical will Ubuntu bis zum April 2014 für mobile Endgeräte optimieren.
Der Unity-Desktop in Ubuntu 12.10 wurde aufgehübscht und bringt praktische, aber auch nervige Änderungen.
Im kommenden Ubuntu 12.10 lassen sich Webapps in Unity integrieren. Twitter, Facebook oder Gmail sind so über das Panel oder das Dash in Ubuntu steuerbar.
Jason DeRose interviewte Leann Ogasawara auf dem Ubuntu Developer Summit in Oakland. Sie gehört zum Ubuntu-Kernel-Team und stellt dessen Pläne für Ubuntu 12.10 alias Quantum Quetzal vor.
Mit Ubuntu 12.04 legt Canonical ein aufgehübschtes Unity vor. Das Head-up-Display bietet eine schnelle Alternative zum herkömmlichen Anwendungsmenü.
Die erste Beta von Ubuntu 12.04 zeigt das neue Head-Up Display. Es soll das herkömmliche Anwendungsmenü ersetzten. Außerdem haben die Entwickler die Systemsteuerung umgestaltet.
Auf dem Mobile World Congress hat Canonical Ubuntu für Android vorgestellt, einen auf dem Smartphone installierten Ubuntu-Desktop zum Mitnehmen.
Cotton Candy heißt der USB-Stick mit eingebautem Rechner von FXI, auf dem Android oder Ubuntu laufen kann. Beim Anschluss an einen Mac, einen PC oder ein Display kann das mobile Betriebssystem mit deren Displays und ihrer Peripherie genutzt werden.
Das Video zeigt den Ubuntu-Desktop Unity auf Android 2.3. Damit soll das Smartphone als mobiler Rechner dienen und im Büro per HDMI an einen Bilschirm angeschlossen werden können.
Der Entwickler Alejandro Fiestas arbeitet an einer KDE-Umsetzung des für Ubuntu 12.04 angekündigtem Head-Up Displays. Ein Plugin für die Anwendung KRunner soll Anwendungsmenüs durchsuchen können und die Menüfunktionen ausführen.
In kleinen Gruppen können sich Ubuntu-Fans zusammentun und bei der Entwicklung der Linux-Distribution helfen. Das Video erklärt, wie eine solche Veranstaltung organisiert wird.
Das neue Head-Up-Display soll die herkömmliche Menüstruktur unter Ubuntu ersetzen. Menübefehle werden in eine Maske eingetippt, die dann verschiedene Vorschläge unterbreitet.
Mark Shuttleworth spricht im Interview mit Barton George von Dell über Ubuntu TV, eine TV-Variante der Linux-Distribution Ubuntu.
Das Video zeigt eine Demoversion von Ubuntu TV. Mit der angepassten Linux-Distribution will Canonical Ubuntu auf Fernsehern etablieren.
Ubuntu 11.10 von Canonical kommt mit einer verbesserten Unity-Oberfläche. Kleine Änderungen stabilisieren das System, sind teils aber auch mit Ärgernissen verbunden.
Mit dem Werkzeug Quickly können schnell Applikationen für Ubuntu erstellt und paketiert werden.
Canonical-Mitarbeiter Jamu Kakar stellt die Systemverwaltung Landscape vor. Mit Landscape lassen sich Ubuntu-Server und -Cloud-Instanzen verwalten.
Die Ubisoft-Entwickler zeigen zwei virtualisierte Windows-Gastsysteme, die unter einem Ubuntu-Server auf dem Hypervisor Xen laufen. Die Windows-Gäste können direkt auf die GPU einer Grafikkarte zugreifen. Das Benchmark-Programm Unigine Heaven erzielte dabei Frameraten von über 40 FPS.
Ubuntu erscheint in der Version 11.04 mit ein paar schicken Anpassungen der Oberfläche: Snapping, Scroll-Balken-Kosmetik, virtuelle Desktops sind nur einige Änderungen.
Der Unity-Desktop in der 2D-Version macht Fortschritte. Die in Qt entwickelte Benutzeroberfläche wird zwar nicht auf der Ubuntu-11.04-Installations-CD zur Verfügung stehen, soll aber nachinstalliert werden können.
In der Unity-Shell soll es fortan keine herkömmlichen Scrollleisten mehr geben. Sie werden nur bei Bedarf sichtbar.
Das norwegische Unternehmen CUPP Computing hat eine Hybridlösung namens CISS patentiert. Sie erlaubt die nahtlose Integration von RISC- und x86-Prozessoren in einen Standard-PC.
X-RHex ist ein Laufroboter, der sich auf sechs rotierenden Beinen fortbewegt. Dieser Antrieb ermöglicht dem Roboter die Fortbewegung in unterschiedlichstem Gelände.
Das Video zeigt die Funktionen von Libimobiledevice in einer früheren Version. Die Linux-Bibliothek wurde auf Version 1.0.4 aktualisiert und kommt mit iOS 4.2.1 klar.
Ubuntu 10.10 kommt mit wenigen weitreichenden Veränderungen, bringt aber einige Verfeinerungen, wie zum Beispiel das Lautstärke-Applet, mit dem auch der Audioplayer Rhythmbox gesteuert werden kann.