Mit Ubuntu 12.04 legt Canonical ein aufgehübschtes Unity vor. Das Head-up-Display bietet eine schnelle Alternative zum herkömmlichen Anwendungsmenü.
Die erste Beta von Ubuntu 12.04 zeigt das neue Head-Up Display. Es soll das herkömmliche Anwendungsmenü ersetzten. Außerdem haben die Entwickler die Systemsteuerung umgestaltet.
Auf dem Mobile World Congress hat Canonical Ubuntu für Android vorgestellt, einen auf dem Smartphone installierten Ubuntu-Desktop zum Mitnehmen.
Cotton Candy heißt der USB-Stick mit eingebautem Rechner von FXI, auf dem Android oder Ubuntu laufen kann. Beim Anschluss an einen Mac, einen PC oder ein Display kann das mobile Betriebssystem mit deren Displays und ihrer Peripherie genutzt werden.
Das Video zeigt den Ubuntu-Desktop Unity auf Android 2.3. Damit soll das Smartphone als mobiler Rechner dienen und im Büro per HDMI an einen Bilschirm angeschlossen werden können.
Der Entwickler Alejandro Fiestas arbeitet an einer KDE-Umsetzung des für Ubuntu 12.04 angekündigtem Head-Up Displays. Ein Plugin für die Anwendung KRunner soll Anwendungsmenüs durchsuchen können und die Menüfunktionen ausführen.
In kleinen Gruppen können sich Ubuntu-Fans zusammentun und bei der Entwicklung der Linux-Distribution helfen. Das Video erklärt, wie eine solche Veranstaltung organisiert wird.
Das neue Head-Up-Display soll die herkömmliche Menüstruktur unter Ubuntu ersetzen. Menübefehle werden in eine Maske eingetippt, die dann verschiedene Vorschläge unterbreitet.
Mark Shuttleworth spricht im Interview mit Barton George von Dell über Ubuntu TV, eine TV-Variante der Linux-Distribution Ubuntu.
Das Video zeigt eine Demoversion von Ubuntu TV. Mit der angepassten Linux-Distribution will Canonical Ubuntu auf Fernsehern etablieren.
Ubuntu 11.10 von Canonical kommt mit einer verbesserten Unity-Oberfläche. Kleine Änderungen stabilisieren das System, sind teils aber auch mit Ärgernissen verbunden.
Mit dem Werkzeug Quickly können schnell Applikationen für Ubuntu erstellt und paketiert werden.