Das Smartphone soll das Notebook ergänzen.
Lenovo zeigt das Fold und das X1 Nano.
Der Bildschirm wiegt knapp 700 Gramm und kann mit einem Stift benutzt werden.
Golem.de zerlegt ein Thinkpad T430 von Lenovo, um es anschließend mit einer Quadcore-CPU wieder fit für die Zukunft zu machen.
Das Headseit wird wohl nicht kompatibel zur Hololens, einen Preis und ein Veröffentlichungsdatum stehen noch aus.
Der Faltrechner könnte noch in diesem Jahr in den Verkauf gehen und soll dann vorraussichtlich rund 2500 Dollar kosten.
Der aktive Stift soll rund 50 Euro kosten.
Das Thinkbook wirkt wie eine Mischung aus teurem Thinkpad und preiswerterem Ideapad. Das klasse Gehäuse und die sehr gute Tastatur zeigen Qualität, das Display und die Akkulaufzeit sind die Punkte, bei denen gespart wurde.
Lenovos Thinkpad X1 hat ein einzelnes biegbares Display.
Wir testen Lenovos Thinkpad A485, ein Business-Notebook mit AMDs Ryzen. Das 14-Zoll-Gerät hat eine exzellente Tastatur und den sehr nützlichen Trackpoint als Mausersatz, auch die Anschlussvielfalt gefällt uns. Leider ist das Display recht dunkel und es gibt auch gegen Aufpreis kein helleres, zudem könnte die CPU schneller und die Akkulaufzeit länger sein.
Das X1 Extreme zeigt, dass auch größere Thinkpads gute Geräte sind. Es ist gerade in produktiven Anwendungen sehr flott und bringt die gewohnte Tastatur-Trackpoint-Kombination mit. Einziger Kritikpunkt: die träge Kühlleistung.
Es gibt auch gute Businessnotebooks abseits von Thinkpads. Es sieht so aus, als wären beide Kontrahenten - das HP Elitebook 840 G5 und das Toshiba Tecra X40-E-10W - in unserem Test anfangs gleichauf. Allerdings stellt sich ein Sieger heraus, mit einigen offensichtlichen und einigen überraschenden Vorteilen.
Wir halten das Thinkpad T480s für eines der besten Business-Notebooks am Markt: Der 14-Zöller ist kompakt und recht leicht und weist dennoch viele Anschlüsse auf, zudem sind Speicher, SSD, Wi-Fi und Modem aufrüstbar.
Wir testen das Thinkpad E480 mit Intel-Chip und das Thinkpad E485 mit AMD-Prozessor.
Wir testen das Thinkpad X1 Carbon Gen6, das neue Business-Ultrabook von Lenovo. Erstmals verbaut der chinesische Hersteller ein HDR-Display und einen neuen Docking-Anschluss für die Ultra Docking Station.
Das Latitude 7390 sieht aus wie eine Mischung aus Lenovo Thinkpad und Dell XPS 13. Das merken wir am stabilen Gehäuse und an der sehr guten Tastatur. Aber auch in anderen Punkten kann uns das Gerät überzeugen - eine würdige Alternative für das XPS 13.
Wir testen das Thinkpad X1 Carbon Gen6, das neues Business-Ultrabook von Lenovo. Erstmals verbaut der chinesische Hersteller ein HDR-Display und einen neuen Docking-Anschluss für die Ultra Docking Station.
Lenovo zeigt, dass die neue Serie Thinkpad A mit AMD-APUs genauso resolut getestet sein soll wie bei den bisherigen Mobilrechnern des Herstellers.
Wir haben uns auf der CES 2018 das Thinkpad X1 Carbon der 6. Generation angesehen und das Display mit einem der Vorgänger verglichen.
Wir schauen uns Lenovos Thinkpad X1 Yoga v2 genauer an: Es ist ein sehr gutes, wenn auch teures 360-Grad-Convertible. Besonders spannend: Es gibt das Gerät mit LC- und mit OLED-Panel, wir vergleichen die beiden Bildschirme.
Lenovo hat sein Jubiläums-Thinkpad in Yokohama vorgestellt.
Lenovo packt das Jubiläums-Thinkpad aus.
Lenovos Thinkstation P320 Tiny schafft es, viel Leistung in ein kleines Gehäuse zu packen. Außerdem lässt sie sich leicht zerlegen. Der einzige Nachteil ist der überforderte Lüfter, der unter Last recht laut ist.
Das Thinkpad X270 ist in unserem Test wieder einmal ein gut verarbeitetes Lenovo-Notebook mit vielen Anschlüssen und austauschbarem Akku. Es ist jedoch schwer und klobig, was unserer Meinung nach im Jahre 2017 nicht mehr notwendig ist.