Opensuse 11.3 bringt wenig Neues an der Benutzeroberfläche, die meisten Anwendungen wurden auf den aktuellen Stand gebracht. Dabei setzt das Opensuse-Team auf Stabilität.
Insgesamt hinterlässt Opensuse 11.2 einen sehr guten Eindruck. Die Entwickler haben auf mehr Stabilität gesetzt und weniger Innovationen forciert, was der Distribution insgesamt gut tut. Der KDE-Desktop bietet zwar oberflächlich wenig Neues, macht aber aufgrund der endlich erlangten Stabilität mehr Spaß beim täglichen Einsatz.
Novells Suse Studio ermöglicht es, online angepasste Varianten der Linux-Distribution zusammenzustellen. Das Ergebnis ist wahlweise eine Live-CD oder auch ein Image für eine Virtualisierungslösung.
Kurz vor Weihnachten ist die Version 11.1 der Linux-Distribution OpenSuse erschienen. Anwender erhalten damit neue Versionen der Desktops-Umgebungen KDE und Gnome. OpenOffice und Gimp sind ebenfalls in aktualisierten Varianten enthalten. Das Video zeigt Impressionen der neuen Suse-Version.
Golem.de installiert OpenSuse 11 und berichtet über die Neuerungen und Desktopoberflächen KDE und Gnome.