Reflexionen und Schatten werden live berechnet und auf das Objekt projiziert.
Ein zweiarmiger Roboter extrahiert die Form mit einem flexiblen Draht.
Microsofts Hyperlapse berechnet auf Android- und Windows-Phone-Smartphones über Software-Algorithmen ein möglichst ruckelfreies Video mit unterschiedlichen Zeitraffer-Geschwindigkeiten. Wir haben die App ausprobiert.
Pteromys ist eine Software des US-Unternehmens Autodesk, mit der Gleiter gestaltet werden können. Die Software lässt auch Designs wie einen Drachen in der Luft gut aussehen.
Hyperlapse ist eine von Microsoft Research entwickelte Software zur Bearbeitung von First-Person-Videos. Sie analysiert die Kamerabewegungen und berechnet das Video so, dass daraus ein Zeitraffervideo mit einer deutlich ruhigeren Perspektive entsteht.
Mit Hilfe von Algorithmen ist es Forschern am MIT gelungen, aus Videoaufnahmen von Chipstüten, Zimmerpflanzen oder Wassergläsern Gespräche zu rekonstruieren, die im gleichen Zimmer stattfanden.
Ein neuer Algorithmus errechnet aus Fotos hochaufgelöste 3D-Ansichten. Die Entwickler von Disney Research verfolgen dabei einen anderen Ansatz als vergleichbare Systeme.
Aquatop macht eine Wasserfläche - beispielsweise die Badewanne - zur Nutzeroberfläche. Die Entwickler aus Japan haben mehrere Anwendungen für den Platschscreen entwickelt, darunter auch einige Spiele.
Aireal soll haptisches Feedback in der Luft ermöglichen. Das von Disney Research entwickelte System verspricht so eine Art Force-Feedback für Microsofts Kinect.
Botanicus Interacticus macht eine Pflanze zum Touchscreen. Die Entwickler von Disney Research erklären das System.
Auf der Siggraph stellt Disney Research Botanicus Interacticus vor. Das ist ein Touchinterface für Pflanzen.
Ein Team von Informatikern hat eine Software entwickelt, die es ermöglicht, eine Figur aus einer Animationssoftware direkt auf einen 3D-Drucker auszugeben.
Auf der Technikmesse Siggraph 2012 werden Erfindungen aus unterschiedlichen Bereichen vorgeführt. Der Trailer zeigt einige neue Teilnehmer, die dieses Jahr bei der Veranstaltung vertreten sind.
Teilanimierte Videos lassen sich mit Hilfe eines Algorithmus von Adobe-Forschern mit Hilfe weniger Markierungen im Video erstellen. Dabei werden die Bereiche hervorgehoben, die eingefroren werden sollen. Im zweiten Schritt wird der Bildbereich markiert, der animiert bleiben soll.
Vor der wichtigesten Messe für professionelle Grafikanwendungen, Siggraph, zeigt der Veranstalter einige Auszüge aus den Vorträgen. Mustererkennung und verbesserte Physiksimulationen im Rechner stehen im Vordergrund. Ein Highlight ist die automatische Animation von Teilen eines Fotos auf Basis eines ähnlichen Videos.
Der Trailer für die Siggraph 2012 ist da. Das Computer Animations Festival (CAF) wartet auch in diesem Jahr auf Einreichungen bis zum 9. April 2012.
Das Siggraph Asia 2011 Computer Animation Festival (CAF) findet vom 12. bis 15. Dezember 2011 in Hongkong statt. Highlights der teilnehmenden CGI-Filme sind vorab im Vorschautrailer zu sehen.
Forscher von Microsoft Research zeigen, wie sich Kinect auch als 3D-Echtwelt- und Echtzeit-Scanner verwenden lässt.
Ein Cuda-Plugin für Maya erlaubt die komplexe Simulation von Flüssigkeiten direkt im 3D-Animationsprogramm. Nvidia Research stellt die Software auf der Siggraph-2011-Messe vor.
Die Siggraph 2011 (Special Interest Group on Graphics and Interactive Techniques) wird neben neuartigen Technologien auch eine Vielzahl aktueller Animationsfilme im Programm haben. Dazu gehören sowohl Studentenprojekte als auch teuer produzierte Kurzfilme und Videospiele-Trailer.
In einem Trailer verspricht die Leitung der Kunstmesse Siggraph (Special Interest Group on Graphics and Interactive Techniques) erneut viele innovative Ideen, welche dieses Jahr vor Ort in Vancouver ausprobiert werden können.
Siggraph steht für Special Interest Group on Graphics and Interactive Techniques. 2011 findet die auf Computergrafik fokussierte Kunstmesse der Gruppierung in Vancouver statt.
Forscher aus Zürich und London verbinden Videos verschiedener Kameras zu einer navigierbaren 3D-Szene und ermöglichen einen fast nahtlosen Perspektivwechsel.
Der Prototyp des Aqualux 3D zeigt bis zu vier unterschiedliche Bilder auf drei hintereinanderliegenden Projektionsflächen aus Wassertropfen - mit nur einem Projektor.