Google bringt mit Drive eine Cloud-Storage-Lösung an den Start, die eine Konkurrenz zu Dropbox darstellt.
Amazon stellt sein AWS Storage Gateway vor, eine Storage-Lösung für Unternehmen, die lokal gespeicherte Daten automatisch auf Amazons Cloud sichert.
Amazon stellt die Vorzüge seines NoSQL-Datenbankdienstes DynamoDB vor. Er soll schnell und unbegrenzt skalierbar sein und wird komplett von Amazon verwaltet.
Amazons Webbrowser Silk wird auf dem Kindle Fire zum Einsatz kommen und soll dort für deutlich schnelleres und komfortableres Websurfen sorgen. Dabei wird einiges, was sonst der Browser auf dem mobilen Gerät erledigt, von Amazons Cloud-Servern übernommen. Beispielsweise das Aufbereiten, Komprimieren oder Caching von Webseiten.
Besucher der Internetseite mussten keine Bestätigung anklicken. Das simple Aufrufen der Website mysql.com genügte, um sich den Virus einzufangen.
Intel präsentiert das Intel Science and Technology Center (ISTC) für Cloud Computing an der Carnegie Mellon University. Es soll eng vernetzt mit Forschern anderer Universitäten sowie mit Intel-Forschern arbeiten.
Kirk Skaugen, Intels Vizechef für den Geschäftsbereich Datacenter, erklärt die Pläne für die beiden im August 2011 vorgestellten Intel Science and Technology Centers für Cloud Computing und Embedded Systems an der Carnegie Mellon University. Außerdem spricht er über Intels Vision für das Jahr 2015.
Die Ubisoft-Entwickler zeigen zwei virtualisierte Windows-Gastsysteme, die unter einem Ubuntu-Server auf dem Hypervisor Xen laufen. Die Windows-Gäste können direkt auf die GPU einer Grafikkarte zugreifen. Das Benchmark-Programm Unigine Heaven erzielte dabei Frameraten von über 40 FPS.
In der 90er Fernsehserie Star Trek: Das nächste Jahrhundert wurden PADD-Geräte als futuristische Variante tragbarer Computer dargestellt. Heutige Tablets haben diese Fiktion längst Realität werden lassen. Für das iPad gibt es nun sogar eine offizielle Star-Trek-Datenbank, die im LCARS-Menüdesign der PADDs aus der Science-Fiction-Serie daherkommt.
Zu den Ă„nderungen in Zend Server 5.5 gehören die verbesserte Verteilung in Clustern und aktualisierte Konfigurationswerkzeuge.
Appcelerator unterstützt die Anbindung an Red Hats neue Cloud-Entwicklungsumgebung Openshift. Anwendungen können dort nicht nur abgelegt werden, sondern auch auf dessen Frameworks zugreifen.
Google will Vertrauen in Cloud Computing schaffen und gewährt dazu einen kleinen Einblick in eines seiner Rechenzentren.