Das israelische Unternehmen Aleph Farms hat ein Verfahren zum 3D-Drucken von Fleisch entwickelt. Getestet wurde es auf der ISS.
US-Mediziner haben ein Verfahren entwickelt, um Gewebe und Körperteile mit dem 3D-Drucker herzustellen. Das Video stellt das Verfahren vor.
US-Forscher haben einen Makerbot so modifiziert, dass sie damit organisches Material verarbeiten können. Ziel ist, damit Gewebe oder Organe, etwa Herzen, aufzubauen.
Mit dem von Jennifer Lewis und ihrem Team entwickelten 3D-Drucker und den entsprechenden Biotinten können komplexe Gewebestrukturen hergestellt werden.
Mit einer speziellen Biotinte, die durch Abkühlen schmilzt, können die Harvard-Forscher um Jennifer Lewis ein Röhrensystem im Gewebe herstellen. Es dient später als Netz von Blutgefäßen.
Das Video zeigt die Herstellung von Gewebe mit einem 3D-Drucker und speziellen Biotinten. Das Verfahren wurde von der Materialwissenschaftlerin Jennifer Lewis von der Harvard-Universität und ihrem Team entwickelt.
Teile der Trägerrakete Space Launch Systrem (SLS) werden nicht mehr auf herkömmlichen Weise hergestellt, sondern per 3D-Druck. Die US-Weltraumbehörde Nasa erklärt in dem Video, weshalb.
Das US-Unternehmen SMRC entwickelt im Auftrag der Nasa einen 3D-Drucker, der auf langen Ausflügen in Weltall Speisen drucken soll. Das Video zeigt einen frühen Prototyp, der Schokolade auf einem Keks ausbringt.
Der niederländische Wissenschaftler hat Fleisch aus Stammzellen gezüchtet. So will er die Ernährung der Zukunft sichern. Finanziert wurde das Projekt von Google-Gründer Sergey Brin.
Die Polizei im australischen Bundesstaat New South Waes hat vor Waffen aus 3D-Druckern gewarnt: Diese seien nicht nur illegal, sondern auch gefährlich: Eine von den Beamten hergestellte Waffe explodierte beim Abfeuern.
Infrastructs ist eine Technik, um ein Erkennungsmerkmal schon beim 3D-Druck in das Objekt zu integrieren. Das Merkmal kann später mit THz-Wellen ausgelesen werden.
Liberator ist die erste Feuerwaffe, die praktisch komplett per 3D-Druck hergestellt wurde. Hinter dem Projekt steckt die umstrittene Gruppe Defense Distributed aus den USA.
J-Rev ist ein 3D-Drucker, der nach Angaben des Herstellers Japica handlich genug ist, um ihn mitzunehmen. Seine Bauart ermöglicht das. In dem Video stellt das Unternehmen das Gerät vor.
Rigidbot ist ein günstiger 3D-Drucker für zu Hause. In dem Video stellt Entwickler Michael Lundwall vom US-Unternehmen Invent-A-Part das Gerät vor.
Defcad ist eine Suchmaschine für 3D-Dateien. Im Video stellt Gründer Cody Wilson sie vor. Wilson will in erster Linie Schusswaffen auf dem 3D-Drucker herstellen.
Lawrence Bonassar und seine Kollegen haben mit Hilfe eines 3D-Druckers ein Ohr aus Biotinte aufgebaut. In dem Video erklärt der Forscher das Projekt.
123D Creature ist eine 3D-Design-App für das iPad. Damit können auf dem Tablet 3D-Monster erschaffen werden.
Ein Monster, das mit der App 123D Creatures geschaffen wurde, wird von einem 3D-Drucker aufgebaut. Die 3D-Design-App 123D Creatures gibt es für das iPad.
Urbee ist ein Hybridauto für zwei Insassen. Karosserie und Innenausstattung des Autos werden im 3D-Druck-Verfahren hergestellt.
Inmoov ist ein lebensgroßer humanoider Roboter. Die Körperteile hat Entwickler Gael Langevin mit einem 3D-Drucker aufgebaut.
Landscape House soll das erste Haus werden, das per 3D-Druck gebaut wird. Der niederländische Architekt Janjaap Ruijssenaars will es an der irischen Küste errichten.
In dem Video erklärt Entwickler Tyler McNaney den Filabot. Er hatte die Entwicklung des Gerätes über Crowdfunding finanziert. Das Projekt wurde im Januar 2012 erfolgreich abgeschlossen.
Filabot ist ein 3D-Drucker, der andere 3D-Drucker mit Rohstoff beliefert: Das Gerät macht aus Kunststoffgegenständen die Fäden, aus denen die anderen Geräte dann Objekte aufbauen.
Der Replicator 2X ist ein 3D-Drucker des US-Unternehmens Makerbot. Das Gerät baut Objekte aus dem Kunststoff ABS auf. Er kann zweifarbig drucken.