Zwei Entwickler des inoffiziellen Opera-Nachfolgers Vivaldi zeigen Anfang April 2020 in einer Live-Demonstration verschiedene Funktionen der zu diesem Zeitpunkt aktuellen Version des Webbrowsers.
Sieben Designer von Porsche und Lucasfilm haben zusammen einen neuen Starfighter entworfen.
Opera kommt mit Krypto-Wallet, VPN und Screenshot-Funktion.
Opera hat in die neue Version seines Android-Browsers einen VPN-Client eingebaut, der kostenlos ist und kein Datenlimit hat.
Opera 45 integriert drei Messenger-Dienste in den Browser. Sie lassen sich über eine Seitenleiste aufrufen und können parallel zu Webseiten geöffnet sein.
Opera erklärt die Hintergründe von Neon. Mit Neon will der Hersteller neue Ideen für Browser erproben.
Opera will mit Neon neue Browserkonzepte erproben. Eine erste Version steht für Windows und MacOS bereit.
Opera 38 hat einen speziellen Stromsparmodus.
Opera hat Coast für iOS und den Opera-Mini-Browser für Apples mobiles Betriebssystem in Version 4 beziehungsweise 9.1.0 veröffentlicht. Jetzt werden iOS-8-Funktionen unterstützt, wie zum Beispiel Handoff bei Coast. So lassen sich die geöffneten Webseiten von Gerät zu Gerät synchron halten. Das klappt nicht nur zwischen iOS-Geräten sondern auch mit dem Mac. Hier muss Opera dann allerdings als Standardbrowser registriert sein.
Opera stellt seinen Browser für Android vor, der sich primär dadurch auszeichnet, weniger Datenvolumen zu verbrauchen, während der Nutzer im Internet surft.
Mit der Version 3.0 gibt es den Browser Coast von Opera Software nun auch für das iPhone. Der Coast-Browser verwendet so wenige Bedienelemente wie möglich und wird vor allem mit Wischgesten bedient.
Opera Max ist ein Browser für Android-Smartphones, der Videos, Fotos und Text direkt bei Aufruf komprimiert und so mobile Daten einsparen soll. Der Browser befindet sich derzeit in der geschlossenen Betaphase.
Im Trailer zeigt Opera die Navigationsfunktionen seines iPad-Browsers Coast.
Opera Software hat Opera 15 für Windows und Mac OS X veröffentlicht. Mit der neuen Version erhält der Browser eine neue Rendering-Engine, eine verbesserte Schnellwahl und die neuen Funktionen Discover und Stash. Mit Discover erhält der Nutzer die aktuellen Schlagzeilen und mit Stash sollen sich einfacher als bisher die Inhalte von Webseiten vergleichen lassen.
Opera zeigt seinen neuen Browser Opera 15, der von Grund auf neu entwickelt wurde und nun auf Googles Open-Source-Propjekt Chromium basiert.
Opera Software hat eine erste Vorabversion von Opera Mobile mit Webkit-Engine veröffentlicht. Neben der neuen Rendering Engine gibt es eine verbesserte Schnellwahlseite mit Ordnerfunktion, einen optimierten Verlauf sowie einen neuen Discover-Bereich. Allgemein wurde die Bedienung optimiert.
Der Opera TV Store ist eine Smart-TV-Benutzeroberfläche, die Apps aus dem Internet auf den Fernsehbildschirm bringen soll.
Opera Software hat die fertige Version von Opera 12 veröffentlicht. Diese kommt mit Hardwarebeschleunigung auf allen Plattformen, beschleunigtem Programmstart, neuer Themes-Unterstützung, Geschwindigkeitsoptimierungen und als 64-Bit-Version.
Opera Mini 7 ist für Java-Handys sowie Smartphones mit Symbian S60 oder Blackberrys erschienen. Als Neuerung gibt es die Funktion Smart Page, die die Internetnutzung vereinfachen soll. Opera Mini empfängt angepasste und komprimierte Webseiten von einem Opera-Server, kann Webseiten daher schneller anzeigen und benötigt dafür ein geringeres Datenvolumen.
Der Opera-TV-Browser kann auf Android-basierten TV-Geräten, Set-Top-Boxen und Media-Playern eingesetzt werden.
Oracle zeigt neue Funktionen von Opera Mobile und Opera Mini. Die Internetbrowser sind für iOS- und Android-Geräte sowie Handys mit Java-Unterstützung verfügbar.
Opera TV Store bietet Apps, die auf dem Fernsehgerät laufen. Nach dem Kauf kann der Nutzer seine Apps auf einem größeren Bildschirm nutzen.
Die Datenverbrauchsinformation in Opera Mobile wird auf Operas Upnorthweb-Konferenz in Oslo vorgestellt.
Opera-CTO Håkon Wium Lie zeigt die Funktionsweise von Opera Reader auf der Up-North-Web-Konferenz in Oslo. Damit soll das Lesen von Webseiten komfortabler gemacht werden.
Entwickler Erik Möller hat sein ursprünglich in C++ geschriebenes Videospiel Emberwind mit HTML5-Techniken nach Javascript portiert. Das Jump 'n' Run ist nun auf verschiedensten Systemen (darunter Windows, Mac OS, Ubuntu und iOS) komplett im Browser spielbar.