Forscher von IBM erklären, wie der kleinste Film der Welt, "A Boy And His Atom", entstanden ist.
242 Bilder, die aus einzelnen Molekülen zusammengesetzt sind, ergeben den Film "A Boy And His Atom", den IBM Research produziert hat.
US-Forscher haben einen Mikroaktor entwickelt, der durch Temperatur gesteuert wird. Das Video zeigt die Funktionsweise.
Nanorods in beliebiger Form, aber zufälligen Farbmustern sollen Produkte fälschungssicher machen.
Ray Baughman von der Universität in Dallas erklärt, wie ein von ihm und seinem Team entwickelter Aktuator aus einem Nanogarn funktioniert.
Das Video zeigt einen künstlichen Muskel im Einsatz. Er besteht aus einem Garn aus Nanoröhrchen, das mit Paraffin gefüllt ist.
Unter Hamburg und Schleswig-Holstein entsteht die Forschungsanlage European Xfel. Dort sollen ultrakurze Röntgenblitze mit den Eigenschaften von Laserlicht erzeugt werden, mit denen Forscher Objekte und Vorgänge im Nanokosmos sichtbar machen wollen.
US-Forscher haben aus M13-Viren einen Generator gebaut, der aufgrund des piezoelektrischen Effekts Strom erzeugt. Dieser reicht aus, damit LCD eine Ziffer anzeigt.
Eine von MIT-Wissenschaftlern entwickelte Beschichtung verleiht Glas besondere Eigenschaften: Es spiegelt nicht mehr, und Wasser perlt, wie in diesem Video zu sehen, davon ab.
US-Wissenschafler haben einen Schmetterling zum Wärmesensor umfunktioniert: Der Flügel wandelt Wärme in sichtbares Licht um.
Forschern bei IBM ist es gelungen, 1 Bit in nur 12 magnetischen Atomen zu speichern. Sie erreichen damit eine Speicherdichte, die 100-mal höher ist als bei aktuellen Festplatten.
Ainissa Ramirez von der Universität Yale erklärt, wieso der Stoff Graphen 100-mal schnellere Computer hervorbringen könnte und wie Graphit generell unser Leben revolutionieren wird.