Shannon Sun-Higginson wirbt auf Kickstarter für ihren Dokumentarfilm "GTFO: A Film About Women in Gaming", der sich mit der Benachteiligung von Frauen in der Spielebranche und -szene befasst.
Bei den neuen Twitter-Apps, die es in iOS- und Android-Versionen gibt, wurden Bildfilter integriert, die ähnlich aussehen wie die von Instagram. Außerdem können die Aufnahmen beschnitten und hinsichtlich Farbtemperatur und Helligkeit mit einer Automatikfunktion verbessert werden.
Mit der Facebook-App "If I die" können Nutzer des Netzwerks eine Botschaft hinterlassen. Diese erreicht die Zurückgebliebenen kurz nach dem Tod des Nutzers.
Factyles App Cinemagram ermöglicht es, am Smartphone oder Tablet eine Mischung aus Standbild und Animation zu erzeugen. Golem.de erklärt die Funktionsweise des Programms und zeigt anhand von Beispielen, worauf der Benutzer achten sollte, um gute Ergebnisse zu erzielen.
Das Programm "What About Me?" wertet die Daten, die der Nutzer in Sozialen Plattformen hinterlässt, aus und stellt sie grafisch dar. Es liefert so einen Snapshot der digitalen Aktivitäten.
Twitter präsentiert die neuen Funktionen von Tweetdeck 1.3.
Twitter stellt sein neues vierspaltiges Design vor. Die Website und die mobilen Anwendungen sind optisch und inhaltlich überarbeitet worden.
Expert Labs hat mit ThinkUp 1.0 eine Open-Source-Software veröffentlicht, die Inhalte eines Nutzers aus Facebook, Twitter und Google+ herunterlädt, archiviert und mit Analysen aufbereitet.
Die Abkürzung Nuads steht für Natural User Interface Ads. Mit dieser Entwicklung möchte Microsoft sowohl Facebook als auch Twitter, Smartphones und Kinect nutzen, um Werbung für User interaktiv zu machen. Nuads werden im Video erstmals anhand von Xbox Live demonstriert.
Mit Deck.ly umgeht Tweetdeck die Textlängenbeschränkung von Twitter. Der neue Dienst soll zudem Basis für viele neue Funktionen des Twitter-Clients sein.
Postpost ist eine Möglichkeit, die Nachrichten, Bilder und Videos seiner Freunde in Form einer Onlinezeitung zu betrachten.
Twitter hat Ping integriert. Wer in Apples sozialem Netzwerk mitteilt, dass er bestimmte Musik hört, sie bewertet und auf eigene Musikkäufe in iTunes hinweist, kann diese Nachrichten damit auch auf Twitter veröffentlichen.