Die Global-Illumination-Demo zu Metro Exodus zeigt, welchen Einfluss Raytracing auf die Grafikengine hat.
Metro Redux schickt Spieler in einer Neuauflage von Metro 2033 und Metro Last Light erneut in die U-Bahn-Schächte von Moskau - diesmal auf einer ganzen Reihe von Hardwareplattformen.
Den Mobius-Trailer für Metro: Last Light hat Alexander Bereznyak von 4A Games in Eigenregie inszeniert. Als Belohnung für seinen Arbeitseifer wurde er schon während der laufenden Entwicklung des Ego-Shooters zum "Lead Technical Artist" befördert.
Metro: Last Light macht vieles besser als sein Vorgänger und überzeugt erneut mit der dichten Atmosphäre aus Dmitry Glukhovskys Romanvorlage.
Die Entwickler von Metro: Last Light geben Tipps, wie der Spieler am besten mit verschiedenen Waffen und Gegenständen im Spiel umgehen sollte.
In Teil zwei der Videoserie Ranger Survival Guide stellt Deep Silver die verschiedenen Fraktionen aus Metro: Last Light vor.
Im ersten von drei deutsch untertitelten Videos geben die Entwickler Tipps, wie der Spieler in Metro: Last Light im Kampf gegen Monster und andere Menschen überleben kann.
Der Trailer zu Metro Last Light erzählt von der Entstehung der Welt. Der Egoshooter von THQ soll im März 2013 erscheinen.
Die Moskauer U-Bahn ist Dreh- und Angelpunkt der Geschichte von Metro: Last Light. Im Live-Action-Kurzfilm sehen wir Momente einer großen Katastrophe, die das Denkmal sowjetischer Baukunst zur letzten Zuflucht weniger Überlebender gemacht hat.
Microsoft preist Windows 8 als System für die kommende Hardwaregeneration an. Es ist vor allem, aber nicht nur für Tablets gedacht. Golem.de hat Windows 8 auf aktueller Hardware getestet.
Windows 8 schaltet ungenutzte Metro-Apps ab, wenn der Speicher knapp wird. So will Microsoft sicherstellen, dass das System stets schnell reagiert.
In der E3-2012-Demo von Metro: Last Light muss sich Artyom mit anderen Überlebenden verbünden, um an der gefährlichen Oberfläche Moskaus den Weg in die Stadt The Theatre zu finden.
THQs Live-Action-Kurzfilm von Metro: Last Light zeigt Menschen in Moskau im Angesicht eines Atomangriffs. Ihre einzige Zuflucht ist das U-Bahn-System der russischen Hauptstadt.
THQ veröffentlicht den dritten Teil der E3-Gameplay-Videoserie von Metro: Last Light. Hier begibt sich der Spieler als Held Artjom zusammen mit seinem Gefährten Khan zu einem Gefangenentransporter im U-Bahn-System Moskaus.
Herausgeber THQ zeigt die E3-Spielvorführung des Egoshooters Metro: Last Light als mehrteilige Videoreihe mit deutschen Untertiteln. Im zweiten Clip folgt der Spieler dem Plan seines Gefährten Khan Artjom, mitten durch ein feindliches Lager zu schleichen.
Herausgeber THQ veröffentlicht die E3-Spielvorführung des Egoshooters Metro: Last Light als mehrteilige Videoreihe mit deutschen Texten. Der erste Clip zeigt einen Spieler auf der Jagd nach einem geheimnisvollen Gefangenen, der den Schlüssel zum Frieden in der postnuklearen Untergrundwelt Moskaus besitzt.
THQ und 4A Games schicken Spieler erneut in ein postapokalyptisches Moskau. Metro Last Light basiert zwar nicht mehr direkt auf einer Romanvorlage, konfrontiert seinen Protagonisten aber trotzdem wieder mit der radioaktiv verstrahlten Welt des Autors Dmitri Glukhovsky.
Unter den Ruinen des postapokalyptischen Moskaus rotten sich die Mutanten zusammen, um die letzten Überlebenden der Nuklearkatastrophe zu attackieren.
Metro 2033 versetzt den Spieler mitten in die Moskauer Metro, wo ihn jede Menge unliebsame Überraschungen erwarten. Das Spiel unterstützt einige neuere DirectX-Grafikeffekte.
In den Tunneln der Moskauer U-Bahn kann der Spieler im Jahr 2033 nur überleben, wenn er zur Waffe greift. Im linearen Ego-Shooter Metro 2033 muss U-Bahn-Station für U-Bahn-Station von Mutanten befreit werden.
Eine Fahrkarte allein reicht nicht aus, um in den Tunneln der Moskauer U-Bahn zu überleben - jedenfalls nicht im Ego-Shooter Metro 2033. Golem.de hat stattdessen schwere Waffen in die Hand genommen und eine Betaversion des auch technisch interessanten Programms angespielt.