Linux Mint 12 alias Lisa ist basiert auf Ubuntu 11.10. Die Shell aus Gnome 3 wurde mit etlichen Erweiterungen versehen, die den klassischen Desktop aus Gnome 2 nachbilden.
Ubuntu 11.10 von Canonical kommt mit einer verbesserten Unity-Oberfläche. Kleine Änderungen stabilisieren das System, sind teils aber auch mit Ärgernissen verbunden.
Mit Fedora 15 halten der Init-Daemon Systemd und Gnome3 Einzug in die Distribution. Mit Systemd als Startumgebung soll das System schneller booten.
Ubuntu erscheint in der Version 11.04 mit ein paar schicken Anpassungen der Oberfläche: Snapping, Scroll-Balken-Kosmetik, virtuelle Desktops sind nur einige Änderungen.
Die aktuelle Version 4.8 des Linux-Desktops Xfce wurde an die modernen Linux-Frameworks angepasst. Die Benutzeroberfläche wurde ebenfalls erweitert.
Die Linux-Distribution Grml ist vor allem für Anwender gedacht, die viel mit der Kommandozeile arbeiten, und richtet sich daher vor allem an Administratoren und geübte Anwender.
Durch die Verwendung von ressourcensparenden Webapplikationen eignet sich Jolicloud vor allem für den Einsatz auf Netbooks und älteren PCs.
PCLinuxOS Enlightenment hat noch einige Ecken und Kanten, bietet aber insgesamt ein rundes System, das auch auf älteren Rechnern und Notebooks problemlos läuft.
Fedora 14 wurde von den Entwicklern mit aktuellen Versionen der Programmierwerkzeuge ausgestattet. Nur wenige neue sind hinzugekommen.
Ubuntu 10.10 kommt mit wenigen weitreichenden Veränderungen, bringt aber einige Verfeinerungen, wie zum Beispiel das Lautstärke-Applet, mit dem auch der Audioplayer Rhythmbox gesteuert werden kann.
Opensuse 11.3 bringt wenig Neues an der Benutzeroberfläche, die meisten Anwendungen wurden auf den aktuellen Stand gebracht. Dabei setzt das Opensuse-Team auf Stabilität.
Die Linux-Distribution Mandriva ist in der Version 2010 Spring veröffentlicht worden. Neue Werkzeuge und ein angepasster Gastzugang sorgen in 2010 Spring für erhöhte Sicherheit.